Mindmapping

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swot_syp.jpgProjekte sind komplex. Aber was bedeutet eigentlich Komplexität? Und noch wichtiger: Wie bekommen wir Komplexität in den Griff?

Eine Situation ist immer dann komplex, wenn nicht von vorn herein klar ist, wie die Lösung aussehen könnte und welche Wege zu der Lösung führen könnten. Metaphorisch ausgedrückt ist Komplexität wie eine Nebelwand, die man durchschreiten muss, um die wesentlichen Punkte (Risiken, Ziele, Lösungswege…) klar zu sehen.

Der Job einer Projektmanagerin / eines Projektmanagers besteht auch darin, Komplexität und dadurch verbundene Unsicherheiten gemeinsam mit dem Team zu reduzieren. Risikomanagement ist unter anderem eine wirksame Methode hierzu.

Für mich persönlich ist die Mindmapping-Technik eine der wichtigsten im Projektmanagement – insbesondere zur Komplexitätsreduktion (= klarer sehen). Mindmaps machen es möglich,

  • Ideen, Informationen und Fakten im Team schnell und transparent zu sammeln,
  • diese in weiterer Folge zu strukturieren und mit Symbolen zu versehen (linke / rechte Gehirnhälfte),
  • dadurch Teamsitzungen höchst effizient und auch kreativitätsfördernd zu moderieren und auch
  • Sachverhalte im Projekt (Ziele, Risiken, Aufgaben, Meilensteine etc.) transparent und komprimiert (auf einer DIN A4 Seite) zu dokumentieren.

Mindmaps können sowohl manuell (Block, Flipchart…) als auch computergestützt erstellt werden. Ich bin ein „Fan“ letzterer Methode, da nur mit einem entsprechenden IT-Tool die obigen Vorteile zur Gänze ausgeschöpft werden können. Zu empfehlen ist der Marktführer „MindManager“ von Mindjet. Aber auch kostenlose Open Source Tools wie Freemind verfügen oft über ausreichende Funktionalität.

Ihr Stefan Hagen

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