Unser 30-Minuten-Projektplan ist seit Monaten der Top-Artikel dieses Blogs. Deshalb habe ich ihn etwas optimiert und ergänzt. Viel Spaß damit:
30 Minuten Projektplan (Version 2.0)
NACHTRAG: Den 30 Minuten Projektplan haben wir mittlerweile in die 7 W-Fragen des Projektmanagements “übersetzt”. Wenn Sie auf DIESEN Blogbeitrag gehen, können Sie die aktuelle Version des dazugehörigen MindMaps online anschauen und auch als MindManager-Datei (mmap) herunter laden.

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HAllo,
der Link zu dem 30-min.Projektplan scheint nicht mehr hinterlegt zu sein. Gibt es eine aktuelle Version?
Vielen Dank,
Isabel
Also bei mir geht’s:
http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2007/06/30-minuten-projektplan_20.pdf
Versuchen Sie’s bitte nochmal?
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Hallo,
kurze Frage:
Ist es nicht sinnvoller sich zuerst zu Fragen “Wie können wir die Ziele erreichen?” (Punkt 5) und dann “Wer ist involviert?” (Punkt 4). Ersteres kann doch ganz neue Schlüsse zulassen und dann darf ich wieder zurück zu Punkt 4, um nochmal alle Personen aufzuzählen.
Viele Grüsse
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das wäre doch eigentlich ideal als Desktophintergrund…
Hallo,
gibt es das Mindmap auch im xmind Format?
Gruß
Zur W-Frage “Wo” habe ich einen Alternativ-Vorschlag: besonders bei Projekten im Gesundheitskontext spielt das Setting (in welchem Kontext bzw. “wo” findet das Projekt statt?). Es macht nämlich einen entscheidenden Unterschied ob z.B. ein Suchtpräventionsprojekt für Kinder in der Schule, im Rahmen einer Elternbildung oder in einer Jugendgruppe statt findet.
hab gedacht, hier gibt das mindmapping programm, dabei braucht die verbindung sehr lang, um die pdf
herunterzuladen.
Gute Idee! Das sollte ich mal meinem Designer sagen…
Leider nein
Das ist ein berechtigter Hinweis.
Meiner Erfahrung nach ist die WO-Frage aber in den meisten Projekten relativ klar. Natürlich kann man die WO-Frage auf Arbeits- oder Besprechungsräumlichkeiten übertragen, aber ich denke, dass diese Fragestellung meistens von untergeordneter Bedeutung ist. In Gesundheitsprojekten ist dies sicher anders, völlig richtig.
Ich habe aber versucht, eine möglichst allgemein gültige Checkliste zu erstellen.
Viele Grüße,
Stefan