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Fünf Grundregeln der Kommunikation

Geschrieben von S. Hagen am 23. Juli, 2007


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Die Watzlawick’schen Kommunikationsaxiome sollten Sie immer im Hinterkopf haben, wenn es um zwischenmenschliche Kommunikation und Zusammenarbeit geht:

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren.
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt. Der Beziehungsaspekt bestimmt den Inhaltsaspekt.
  3. Wenn zwei Personen zusammen sprechen oder handeln, bedingt immer das Verhalten der einen Person das Verhalten der anderen. Dabei erleben beide oft das Verhalten der anderen jeweils als Ursache des eigenen Verhaltens.
  4. Kommunikation findet durch Sprache und Körpersprache statt. Sprache geht den Umweg über Symbole, Körpersprache drückt direkt aus, worum es geht. Sprache kann komplizierte Verbindungen herstellen und Überbegriffe finden, ist aber weiter von der menschlichen Gefühlswelt entfernt als Körpersprache.
  5. Zwischenmenschliche Kommunikationsabläufe sind entweder symmetrisch oder komplementär, je nachdem, ob die Beziehung zwischen den Partnern auf Gleichheit oder Ungleichheit beruht.
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2 Kommentare zum Thema
“Fünf Grundregeln der Kommunikation”

katl
26. Juli 2007:

Ein weitere Weisheit von Watzlawick sei an dieser Stelle auch noch erwähnt:
Es ist nicht wichtig was A sagt, sondern wie es bei B ankommt.

[...] wenn es inspirierend sein soll. Auch hierfür gelten bestimmte Prinzipien. Über das Projektmanagement Blog bin ich wieder auf jene Grundregeln gestoßen, die der österreichische [...]