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Mitarbeitermotivation 2.0 – Kultur des Vertrauens

Geschrieben von S. Hagen am 13. Dezember, 2007


Projekte managen heißt auch, Projektteams zu führen. Mitarbeitermotivation wiederum ist eine zentrale Führungsaufgabe. Aber: Wie motiviert man Menschen nachhaltig? Welchen Stellenwert hat Motivation in Projekten? Sind Menschen überhaupt (extrinsisch) motivierbar?

Ich halte es da grundsätzlich mit Reinhard K. Sprenger: “Die oberste Führungsaufgabe besteht darin, Demotivation zu vermeiden.” Dieses Prinzip gilt natürlich auch für Projekte.

Beim Faktor G Blog (Glückliche Mitarbeiter. Glückliche Kunden. Glückliche Unternehmen.) habe ich einen Beitrag von Wolff Horbach zum Thema “Wie kann man Mitarbeiter glücklich machen” gefunden. Größtenteils teile ich die Ansichten von Hr. Horbach, bei einzelnen Punkten habe ich mir erlaubt, meine persönliche Meinung dazu zu schreiben (mittels –> markiert).

 

2 Kommentare zum Thema
“Mitarbeitermotivation 2.0 – Kultur des Vertrauens”

Fabian Bartsch
13. Dezember 2007:

Einer meiner Chefs hat heute etwas zum Thema Mitarbeiterzufriedenheit geschrieben (http://www.sierralog.com/stories/4531913/), aufbauend auf meinem Beitrag über einen Montag-Morgen bei uns in der Firma. Abgesehen davon, dass dieser Beitrag von mir eher witzig gehalten ist, empfinde ich es auch als sehr wichtig, zufriedene und dadurch motivierte Mitarbeiter als Zielsetzung im Unternehmen zu festigen. Den nicht umsonst gibt es das Zitat “Der Erfolg eines Unternehmens liegt in der Summe der Erfolge seiner Mitarbeiter.”. Da ist auf jeden Fall etwas dran.

LG, Fabian

Wolff Horbach
14. Dezember 2007:

@ Stefan:
Danke für die Ergänzungen. Ich wollte mit meiner noch sehr kurzen Liste etwas Diskussion entfachen. Das ist ja schon gelungen.

Den Aspekt mit dem Projektmanagement finde ich sehr interessant. Ich erinnere mich an da an Tom deMarco, der untersucht hat, dass die allermeisten Projekte nicht an technischen Schwierigkeiten scheitern, sondern an soziologischen. Mit anderen Worten: die Menschen kamen nicht miteinander aus, kommunizierten schlecht oder haben gegeneinander statt miteinander gearbeitet.





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