It's an emotion's business…

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Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wahre Höchstleistungen im Business (und auch anderswo) erst durch Emotionen und Leidenschaft möglich werden. Und nur so. Entsprechend müssen Sie es als Führungskraft, Projektmanager/in, Prozessmanager/in oder Teamleiter/in verstehen, Emotionen zu vermitteln, zu erzeugen, zu kanalisieren, zu forcieren und manchmal auch zu drosseln. It’s all about emotions!

Hans-Peter Zimmermann hat dieses Prinzip mal in eine – wie ich finde recht interessante – „Erfolgsformel“ gegossen (sinngemäß):

Erfolg = Qualität + Emotion + Selbstvertrauen + Multiplikator

Fachkompetenz ist natürlich die unabdingbare Grundvoraussetzung für Erfolg. Wenn Sie es dann noch schaffen, Ihre Fähigkeiten und Ihr Wissen mit entsprechenden Emotionen anzureichern, steigt die Chance auf Erfolg schon exponenziell an. Dazu noch eine Prise gesundes Selbstvertrauen und die Möglichkeit, das Produkt, die Dienstleistung oder das Erlebnis zu multiplizieren – that’s success.

Ergänzend hierzu empfehle ich auch noch folgendes Video des Management-Vordenkers Tom Peters:

Mir gefällt auch die Art und Weise, wie Förster&Kreuz dieses Prinzip in ihrem Buch „Alles, außer gewöhnlich“ beschreiben (wiederum sinngemäß):

Hand – Hirn – Herz

In den frühen Zeiten der Industrialisierung benötigten Unternehmen hauptsächlich handwerkliche Fähigkeiten, um erfolgreich zu sein. Dann kam die Wissensgesellschaft, und die intellektuellen Fähigkeiten wurden immer wichtiger. Wir stehen nun am Beginn (oder sind wir nicht schon mittendrin???) einer neuen Ära, nämlich das Zeitalter des HERZES – YEAH!

Ein Gedanke zu „It's an emotion's business…

  1. KaTe

    Vielen Dank für den Link zum Tom Peters-Video. Das kannte ich noch nicht.

    Aber eine Schlaumeierei habe ich doch: In der Erfolgsgleichung steht eine reine Summe. Im Kommentar dazu reden Sie davon, durch Hinzufügen eines Summanden (wie Emotionen) einen exponentiellen Erfolgsanstieg zu erreichen. Damit daraus etwas wird, müsste die Summe aber zum Produkt werden…

    Der eigentlichen Aussage stimme ich aber durchaus zu.

    Antworten

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