Prozessorientierung im Projektmanagement

Ein prozessorientiertes Verständnis von Projektmanagement ist mittlerweile anerkannter „State-of-the-Art“. Generell können wir zwischen

  • sequenziellen und
  • iterativen (sprich rollierenden) Prozessmodellen

unterscheiden.

Sequenzielle Prozessmodelle (wie z.B. Stage-Gate) haben den zentralen Vorteil, dass Sie eine klare und stabile Struktur ins Projekt bringen, insbesondere durch messbare Meilensteine (Gates, Stop-or-Go-Punkte etc.). Diese Vorgehensmodelle haben sich gerade in der Produktentwicklung und im Innovationsbereich bewährt.

Iterative Prozessmodelle kommen häufig in „agilen PM-Ansätzen“ vor (insbesondere in der Softwareentwicklung). Sie wiederum haben den Vorteil, dass sie rasches und gezieltes (Re)Agieren ermöglichen, dies ist gerade in hochkomplexen und schwer planbaren Projekten von Vorteil.

Bei den Schröder Consultants habe ich ein interessantes Prozess-/Vorgehensmodell gefunden, welches ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

Ein Gedanke zu „Prozessorientierung im Projektmanagement“

  1. Ich bin ein absoluter Befürworter von Prozessmodellen im Projektmanagement und entsprechenden Anwendungsbereichen wie der Produktentwicklung. Schließlich geben sie den Beteiligten Orientierung und bieten die Grundlage zur ständigen Verbesserung. Dennoch möchte ich erwähnen, dass der Wert solcher Modelle in der Literatur umstritten ist. Dies liegt aber auch daran, dass die Messung solcher Konstrukte nicht gerade einfach ist.

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