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MindMapping für das iPhone

Geschrieben von S. Hagen am 7. November, 2008


MindMapping ist meines Erachtens eine der wertvollsten Methoden für das Projekt- und Selbstmanagement. Ich verwende sie praktisch täglich und möchte sie nicht mehr missen.

Mein Kollege und Web-IT-Experte Hanno hat mir folgenden Link geschickt:

Mind mapping on the iPhone

Ich habe mir fest vorgenommen, mir in 2009 auch ein iPhone zu beschaffen. Bis dahin bin ich leider an meinen derzeitigen Mobilfunkanbieter gebunden (Stichwort: Knebelverträge). Sobald ich dann aber ein neues iPhone habe, werde ich dieses definitiv mit einer MindMapping Software ausstatten. Denn ich kann mir sehr wohl vorstellen, diverse Gedanken, Projekte, Themen etc. auch unterwegs so zu strukturieren.

Hat jemand Erfahrung mit MindMapping auf dem iPhone?

Auf TUAW finden Sie neben diesem Artikel auch viele weitere interessante News zu Apple und den diversen Produkten.

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8 Kommentare zum Thema
“MindMapping für das iPhone”

Christoph
8. November 2008:

Mich würde ja mal interessieren, wer von den Lesern überhaupt Erfahrungen mit Mindmapping auf einem PDA/Smartphone hat.

Was für Lösungen gibt es für Symbian/Winmobile/Iphone?

Ist ein “sinnvolles” MM mit den Beschränkungen des kleinen Bildschirms überhaupt möglich?

Wie sieht es mit Kompatibilität zu Mindmanager / Freemind aus?

Vielleicht kann ja jemand mit entsprechenden Erfahrungen hierzu etwas schreiben?

Eberhard Huber
9. November 2008:

Ich nutze Mindmapping gerne und in fast allen Lebenslagen. Ich hatte veruchsweise die mobile Version des Mindmanager auf einem MDA, letztendlich bin ich an der Displaygröße und der Bedienungsschnelligkeit gescheitert und nutze seither unterwegs einen Notizblock. Dann ggf. die handgeschriebene Map am PC nochmal abzuzeichnen war unterm Strich schneller. Zumal manchmal aus zwei oder drei unterwegs enstandenen Maps eine große am PC wird.

SH
9. November 2008:

@Hr. Huber: Danke für den Input.

Kann mir gut vorstellen, dass die Bedienung einer MindMapping Software auf einem Smartphone oder MDA schnell nervtötend wird.

Wie gesagt: Ich werd’s 2009 selbst testen und hier dann von meinen Erfahrungswerten berichten.

SH
9. November 2008:

500.000 iPhones alleine in Deutschland verkauft – nicht schlecht:

http://futurezone.orf.at/business/stories/320890/

Harald Ritter
30. Dezember 2008:

Hallo Stefan,

ich hab mir das iPhone vor 14 Tagen geleistet.

Es hat ein paar extreme Vorteile, allen voran die Fähigkeit das Inet WIRKLICH zu verwenden (einfachstes Surfen und klicken!) und die Ausbaufähigkeit mit Programmen die das iPhone in seiner Verwendung sinnvoll erweitern.
Nachteile meiner Ansicht nach (wenn man bedenkt dass es ein Telefon ist!) – nicht MMS – fähig, die Struktur der Anrufe ist unübersichtlich, ich kann entgangene Anrufe nicht einzeln löschen, sondern muss die gesamte Anrufliste leeren…

Wenn ich Dir noch weiterhelfen kann, dann sende mir eine Email,
lg & guten Rutsch
Harry

Herbert
26. Februar 2009:

iBluesky ist großartig, zwar sehr einfach, aber unheimlich nützlich beim Nachdenken unterwegs, ich benutze es fast täglich. Export zum Mac (oder PC) ist sehr gut gelöst.

SH
26. Februar 2009:

@Herbert: Danke für den Hinweis – werde ich gleich mal ausprobieren.

So, wie Du das Tool lobst, könnte man denken, Du bist ein iBluesky Mitarbeiter ;-)

Anja
22. Mai 2009:

Hallo Herbert! Bis vor 3 Jahren habe ich mittels der Mindmanager-Software für PDA über meinen ipaq gearbeitet. Dann passten Soft- und Hardware nicht mehr zusammen. Zur Zeit mappe ich noch mit der 7er Version auf dem (Windows-)PC, will mir aber jetzt ein neues Handy (iPhone /HTC)zulegen. Kannst Du mir einen Rat bezgl. Mapping-Software geben?
Vielen Dank!
Anja





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