Spuren statt Staub – Wirtschaft muss "geil" sein

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manifest_fkDie Finanzkrise ist in aller Munde. In praktisch jedem Mittagessen, Geschäftsmeeting oder privaten Treffen ist sie eines der Themen. Die allermeisten Gesprächspartner sind sich einig: „Das wird happig die nächsten Jahre.“ Dieser Meinung bin ich auch. Für ganz viele von uns stehen einige schwierige Jahre an.

Trotzdem glaube ich, dass ganz viele Fehlentwicklungen der letzten Jahre endlich korrigiert gehören – nicht nur Fehlentwicklungen in den weltweiten Finanzsystemen. In diesem Zusammenhang ist die Krise eine riesige Chance. Eine riesige Chance für uns alle!

In solchen Zeiten brauchen wir „Typen“ wie Förster&Kreuz. Zwei Managementvordenker, die seit einigen Jahren mit ihren Büchern, Vorträgen und sonstigen Publikationen auf sich aufmerksam gemacht haben. Ihr aktuelles Buch heißt „Spuren statt Staub„. Ich hab’s noch nicht gelesen, bin mir aber sicher, dass es mir gleich gut gefallen wird wie die früheren Bücher der beiden.

Vor einigen Wochen haben die beiden ein „Manifest“ veröffentlicht, das Sie sich HIER herunter laden können. Das Manifest beinhaltet 10 Thesen, worauf es jetzt und in Zukunft ankommen wird, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein.

Gleich wie Wolf Horbach und viele, viele andere sage ich auch: ICH BIN DABEI!

Eines kann ich Ihnen jetzt schon sagen: Sie werden das Manifest entweder lieben oder hassen sehr kritisch betrachten. Dazwischen gibt’s kaum etwas.

10 Gedanken zu „Spuren statt Staub – Wirtschaft muss "geil" sein

  1. Andreas

    Danke für den Tipp. Hab das Manifest grad überflogen und mich gleich für den Backstage-Report-Newsletter angemeldet.

    Schöne Feiertage – hoffe man sieht sich zwischen den Jahren mal!

    Gruss
    Andreas

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  2. Nicolas Kübler

    Vielen Dank für den Link!

    Auf den ersten Blick hört sich das wie eine 1:1 Kopie von Tom Peters‘ Re-Imagine an — ein Buch das ich wirklich liebe.

    Allerdings entdecke ich darin wenig Innovation zu dem Stand den uns Tom vor 10 Jahren schon vermittelt hat. Ich stimme dem Manifest zu, allerdings wundere ich mich eben, dass an sich einfach die Ideen kopiert und keine wirklich neuen Punkte im Text erwähnt wurden. Kann jemand diese Sicht bestätigen/korrigieren?

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  3. SH

    @Nicolas: Du hast sicher Recht, dass es viele Parallelen zwischen dem Gedankengut von Peters und Förster&Kreuz gibt. Ob die beiden aber von Peters „abgeschrieben“ haben, kann ich nicht beurteilen.

    Mir gefallen die Bücher beider Autoren(teams).

    Antworten
  4. Nicolas Kübler

    Hallo Stefan,

    vielen Dank für die Information, ich werde mir die Bücher einmal genauer ansehen. Die Betonung in meinem Kommentar zuvor sollte nicht auf „Abschreiben“ sondern eher auf „neue Punkte“ liegen.

    Antworten
  5. Arno Langbehn

    Wie bereits in den vorherigen Büchern von Förster&Kreuz erkennt man deutlich die Überschneidungen mit Tom Peters. Nur hat Letztgenannter die Inhalte bereits Jahre vorher in seinen Vorträgen und Büchern 8u.a. re-imagine)veröffentlicht.

    Meine Empfehlung: wenn Bücher von Förster&Kreuz, dann „Alles, außer gewöhnlich“.

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  6. Gerhard Zirkel

    Geil – das Manifest. Obwohl die Aussagen nicht neu sind.

    Die Finanzkrise sehe ich persönlich ohnehin mehr als Chance denn als Risiko. Klar wird sich der Urwald der festgefahrenen Unternehmen deutlich lichten, aber wie in jedem Wald wächst viel Gutes nach wenn die alten Bäume weg sind 🙂

    Man muss eigentlich nur zur richtigen Zeit das Richtige tun, dann läuft der Laden fast von alleine.

    Gerhard Zirkel

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  7. SH

    @Gerhard Zirkel: Nein, die Aussagen sind wahrlich nicht neu.

    Die Krux ist wohl aber, dass das, was sich in der Theorie so klar und „geil“ anhört, in der Praxis oft verdammt schwer umzusetzen ist.

    Am Ende des Tages brauchen wir vor allem auch gute – sehr gute – Manager/innen und Unternehmer/innen, die zur richtigen Zeit das richtige tun, sprich effektiv entscheiden und handeln.

    Die Veränderung muss von oben vorgelebt und eingefordert werden, sonst geht nichts weiter.

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  8. Gerhard Zirkel

    Ja, genau deshalb trennt sich in Krisenzeiten immer die Spreu vom Weizen. Diejenigen die den richtigen Weg finden und umsetzen gewinnen, die anderen bleiben auf der Strecke.

    Die großen Verlierer dieser Krise, wenn es denn überhaupt eine ist, sind die Dinosaurier die anstatt Managern und Unternehmern nur ignorante Sturköpfe in der Führungsebene haben.

    Gerhard Zirkel

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  9. Pingback: Management-Vordenker einer neuen Generation…wo stehen Sie? « Projekt Management Beratung

  10. Peter Zaschnik

    Ein super Buch. Ich empfehle zusätzlich von den Autoren unbedingt „Alles – außer gewöhnlich“ zu lesen. Da sind noch mehr Anregungen drin. Eine weitere – mehr sachliche – Anleitung um das eigene Unternehmen nach vorn zu bringen steht im „Praxishandbuch Produktentwicklung“.
    Ich warte schon auf das neue Buch von Förster/Kreuz!

    Antworten

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