PM als Handwerk, Kunst und Beruf

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Herausragende Projektmanager/innen beherrschen PM als Handwerk, Kunst und Beruf.

1) PM als Handwerk: Gute Projektmanager/innen verfügen über einen umfangreichen Werkzeugkoffer an Methoden, die sie in der jeweiligen Situation gezielt einsetzen. Methoden zur Komplexitätsreduktion, zur Sitzungsmoderation, zur Schaffung von Transparenz, zur Sicherstellung von Verbindlichkeit oder auch zur Überwachung des Leistungsfortschritts sowie der Einhaltung von Terminen und Kosten.

2) PM als Kunst: Gute Projektmanager/innen sind in manchen Situationen auch gute „Künstler/innen“. Das heißt, sie gehen mit unplanbaren und unerwarteten Situationen feinfühlig und intuitiv richtig um. Besonders auch die vielzitierten „weichen Faktoren“ in Projekten erfordern die „Kunst der effektiven Führung“. Ich bin der Meinung, dass man diese Fähigkeiten nur bis zu einem gewissen Maß lernen und trainieren kann. Das Delta zum/zur wahren „Künstler/in“ hat man, oder man hat’s eben nicht.

3) PM als Beruf: Gute Projektmanager/innen sind Profis. Denn Projekte werden immer komplexer, herausfordernder und stehen immer häufiger unter enormem Zeit- und Kostendruck. Unter diesen Rahmenbedingungen Teams zum Erfolg zu begleiten und zu führen, erfordert ein hohes Maß an sozialer, methodischer und teilweise auch fachlicher Kompetenz. Und diese Fähigkeiten entwickelt man häufig nur durch jahrelange Erfahrung, kontinuierliches Lernen und Professionalisierung.

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