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Make it real: Wir treffen uns zu einer Klausur in Ludwigsburg!

Geschrieben von S. Hagen am 6. September, 2009


doodle_ludwigsburgDie regelmäßigen Blogleser und -leserinnen werden die intensive Nutzung der Kommentarfunktion rund um den Blogbeitrag “Was ist Management?” mitbekommen haben. Die hochspannende Diskussion hat viele weitere Aspekte und vor allem Fragen zum Thema Führung & Management aufgeworfen.

Gebhard hat schlussendlich vorgeschlagen, dass wir uns persönlich treffen, um folgende zentrale Frage zu bearbeiten:

 

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13 Kommentare zum Thema
“Make it real: Wir treffen uns zu einer Klausur in Ludwigsburg!”

Moritz S
7. September 2009:

Wäre gerne dabei. Leider noch ein paar Monate nicht im Lande :(

Stefan Hagen
8. September 2009:

Derzeit der “heißeste” Termin: Freitag, der 20. November 2009. Freue mich sehr über die überaus hochkarätigen Interessenten und Interessentinnen!

Eberhard Huber
10. September 2009:

ich trage mich morgen ein ;-)

Steffen Jung
10. September 2009:

Hallo, das Thema hört sich sehr spannend für eine Diskussion an. Treffpunt Ludwigsburg ist für mich bestens gelegen. Da nehme ich die Möglichkeit gerne wahr wenns passt.

Gebhard Borck
12. September 2009:

Hallo alle zusammen,

wenn ich es richtig lese, sind wir schon bis zu 9 Leuten, das finde ich sehr gut.

Eberhard, hast Du so viel Platz?

Gruss
Gebhard

Stefan Hagen
12. September 2009:

Hallo an alle,

freut mich auch sehr, dass wir schon so eine stattliche Runde zusammen gebracht haben.

Derzeit ist der 27.11. jener Tag, an dem die meisten Interessenten könnten. Sollen wir den 27. fixieren? Oder lieber noch warten?

Übrigens: Falls wir bei Gebhard zu wenig Platz haben, schlage ich vor, dass wir uns irgendwo in eine nette Location einmieten. Ich übernehme gerne die Raumkosten – daran soll’s nicht scheitern. :-)

Grüße und bis dann,

Stefan

Stefan Hagen
13. September 2009:

Ich stelle gerade erstaunt fest, dass der Slogan des “beyond budgeting transformation network” (www.BBTN.org) von Niels Pfläging und Gebhard Borck “Make it real!” lautet.

Das ist jetzt kein Scherz: Ich war vor 10 Minuten das erste Mal auf dieser Seite. Es ist also ein reiner Zufall, dass ich exakt diese Formulierung auch für den Titel unseres geplanten Treffens in Ludwigsburg verwendet habe.

Kurios, nicht?

Gernot
14. September 2009:

also der 27.11. ist für mich absolut okay. Ich würde daran teilnehmen, wenn dieser Termin stattfindet.

Da wir uns “nur” für einige Stunden treffen, würde ich vorschlagen, dass wir vorbereitet in dieses Treffen gehen.

Aus meiner Sicht bieten sich folgende prinzipielle Herangehensweisen an:

1.) Zusammenfassung der bisher formulierten Positionen und Formulierung von Fragen/Themenbereichen, die sich aus der bisherigen Diskussion ergeben haben. Das würde das doch sehr breite Thema im Vorfeld strukturieren.
2.) Jeder Teilnehmer des Treffens formuliert seine Position im Vorfeld des Treffens und verteilt seine “Sicht” an die anderen Teilnehmer. So kann im Vorfeld eine “Landkarte” des Themas mit Ähnlichkeiten, Übereinstimmungen, unterschiedlichen Zugängen, etc. erarbeitet werden.

Wie stehst Du bzw. wie steht Ihr zu einer Vorbereitung des Treffens? Vielleicht fällt jemanden noch andere Formen für die Vorbereitung ein.

Aus meiner Sicht sollten wir “vorbereitet” in das Treffen gehen. Ich finde das Thema zu wichtig, als dass wir “unvorbereitet” in das Treffen gehen.

Freue mich schon auf die Anmerkungen.

Herzliche Grüße an alle, Gernot

Eberhard Huber
21. September 2009:

sorry, ich hatte vergessen das Benachrichtigungshäkchen zu setzen ;-)

27.11. ist sehr gut, und 9 Leute passen in den Besprechungsraum. Für einen lockeren Ausklang und Ortswechsel gibt es genügend Lokationen in der Nähe

Jan
22. September 2009:

Hallo zusammen,

ich verfolge schon seit längerem Eure Diskussion. Zu Anfang will ich mich auch gleich als Malik-Anhänger outen.

Für mich stellt sich die Frage, was eigentlich eigentlich die Mindeststandards sind, die ich als Mitarbeiter von meiner Geschäftsführung erwarten kann bzw. umgekehrt was muss ich als Chef mindestens sicherstellen. Im Gegenzug muss ich als Chef auch Mindeststandards von meinen Mitarbeitern verlangen können (z. B. Business Case bei Projekten). Gibt es sowas wie Grundrechte (und -pflichten) des Managements, die für alle wirtschaftlich Tätigen gültig sind?

Bei Diskussion musste ich sofort an die Verfassungsdiskussionen des 19. und 20. Jahrhunderts denken. (In die Richtung geht Malik glaube ich auch mit Corporate Governance und es gibt bei ihm glaube ich auch einen Verweis auf Hayek).

Vielleicht klappt es ja in Ludwigsburg.

BG, Jan

S. Hagen
22. September 2009:

Freut mich, dass Du auch kommst!

Grüße, Stefan

Gernot
25. September 2009:

hallo,

ist jetzt der 27.11. bereits fixiert?

S. Hagen
25. September 2009:

Hallo Gernot,

ja. Ich werde gleich einen Blogbeitrag verfassen, um den fixierten Termin bekannt zu geben. Weiters schlage ich vor, dass wir auch den Teilnehmerkreis mit 11 begrenzen (Status aktuelle Anmeldungen).

Grüße, Stefan





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