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	<title>Kommentare zu: Wie wird unsere Arbeitswelt in Zukunft aussehen?</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
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		<title>Von: Eric Schreyer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1779</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 12:57:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Michael,

der Klassiker ist

Frederic Vester: Die Kunst vernetzt zu denken, Ideen und Werkzeuge f&#252;r einen neuen Umgang mit Komplexit&#228;t,
Deutsche Verlags - Anstalt.

Beste Gr&#252;&#223;e
Eric</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>der Klassiker ist</p>
<p>Frederic Vester: Die Kunst vernetzt zu denken, Ideen und Werkzeuge f&uuml;r einen neuen Umgang mit Komplexit&auml;t,<br />
Deutsche Verlags &#8211; Anstalt.</p>
<p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br />
Eric</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1778</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1778</guid>
		<description>Hallo Eric,

Danke f&#252;r deinen Kommentar und stimme dir vollkommen zu.
K&#246;nntest du eventuell noch andere Literatur zu diesem Thema empfehlen?

Vielen Dank

mfg
Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Eric,</p>
<p>Danke f&uuml;r deinen Kommentar und stimme dir vollkommen zu.<br />
K&ouml;nntest du eventuell noch andere Literatur zu diesem Thema empfehlen?</p>
<p>Vielen Dank</p>
<p>mfg<br />
Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Schreyer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1777</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 08:51:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1777</guid>
		<description>Hallo Michael,

&quot;The World is Flat&quot; war 2005 ein sehr lesenswerter &quot;Weckruf&quot; f&#252;r diejenigen, denen es bis dahin nicht klar war, dass jeder Mensch, der Zugang zum Internet hat, Tr&#228;ger der Globalisierung ist (davor waren es gro&#223;e Konzerne und Staaten; Kolumbus machte f&#252;r Spanien den Anfang).

Heute haben wir die Situation, dass vielf&#228;ltig vernetzte Unternehmen (GM, Quelle, aber auch so mancher Mittelst&#228;ndler) es nicht mehr schaffen, sich selbst zu verstehen; d.h. jahrelange Verlustwirtschaft zu beenden und wieder rentabel zu werden.

Ebenso mangelt es an einem grundlegenden Verst&#228;ndnis der existenziell wichtigen Finanzm&#228;rkte sowie der Banken.

Darauf, welche Methoden geeignet sind, unsere flache Welt verstehen zu k&#246;nnen, gibt Friedman leider keine Antworten.

Beste Gr&#252;&#223;e
Eric</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Michael,</p>
<p>&#8220;The World is Flat&#8221; war 2005 ein sehr lesenswerter &#8220;Weckruf&#8221; f&uuml;r diejenigen, denen es bis dahin nicht klar war, dass jeder Mensch, der Zugang zum Internet hat, Tr&auml;ger der Globalisierung ist (davor waren es gro&szlig;e Konzerne und Staaten; Kolumbus machte f&uuml;r Spanien den Anfang).</p>
<p>Heute haben wir die Situation, dass vielf&auml;ltig vernetzte Unternehmen (GM, Quelle, aber auch so mancher Mittelst&auml;ndler) es nicht mehr schaffen, sich selbst zu verstehen; d.h. jahrelange Verlustwirtschaft zu beenden und wieder rentabel zu werden.</p>
<p>Ebenso mangelt es an einem grundlegenden Verst&auml;ndnis der existenziell wichtigen Finanzm&auml;rkte sowie der Banken.</p>
<p>Darauf, welche Methoden geeignet sind, unsere flache Welt verstehen zu k&ouml;nnen, gibt Friedman leider keine Antworten.</p>
<p>Beste Gr&uuml;&szlig;e<br />
Eric</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1776</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 06:40:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1776</guid>
		<description>Hallo Hr. Hagen,

Zum Thema Flacher Globus, Ver&#228;nderung der Arbeitsbedingungen, Herausforderungen im Zuge der Globalisierung kann ich das buch von Herrn Thomas Friedman &quot;The World is flat: A brief history of the 21st century&quot; empfehlen.

Er handelt diese Themen mit dem Begriff Globalisierung 3.0 sehr interessant ab.

mfg,

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hr. Hagen,</p>
<p>Zum Thema Flacher Globus, Ver&auml;nderung der Arbeitsbedingungen, Herausforderungen im Zuge der Globalisierung kann ich das buch von Herrn Thomas Friedman &#8220;The World is flat: A brief history of the 21st century&#8221; empfehlen.</p>
<p>Er handelt diese Themen mit dem Begriff Globalisierung 3.0 sehr interessant ab.</p>
<p>mfg,</p>
<p>Michael</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Schreyer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-/#comment-1589</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1589</guid>
		<description>Hallo Nicolas,

auf http://www.frederic-vester.de/ ist einiges &#252;ber das vernetzte Denken und &#252;ber Komplexit&#228;t zu finden.

Die Registerkarte &quot;Sensitivit&#228;tsmodell&quot; f&#252;hrt zu &quot;Stimmen der Anwender&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nicolas,</p>
<p>auf <a href="http://www.frederic-vester.de/" rel="nofollow">http://www.frederic-vester.de/</a> ist einiges &uuml;ber das vernetzte Denken und &uuml;ber Komplexit&auml;t zu finden.</p>
<p>Die Registerkarte &#8220;Sensitivit&auml;tsmodell&#8221; f&uuml;hrt zu &#8220;Stimmen der Anwender&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicolas K&#252;bler</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-/#comment-1594</link>
		<dc:creator>Nicolas K&#252;bler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 06:55:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1594</guid>
		<description>Eric,

vielen Dank! Ich glaube wir gehen in die gleiche Richtung. Zwar bin ich kein Experte im Thema Komplexit&#228;t, aber wenn ich das richtig verstand, kann Komplexit&#228;t nicht reduziert werden. Was teilweise funktioniert, ist das Erstellen von Modellen die die Komplexit&#228;t bis zu einem gewissen Grad abdecken, allerdings eben nicht vollst&#228;ndig.

Ich denke auch, dass &quot;Projekte&quot; auch eine Art Model sind, die eben eine gewisse Umwelt abdecken, aber nicht alles. Wobei dieser Begriff sich gerade stark weiterentwickelt und immer mehr Facetten der komplexen Umgebung abdeckt.

Zwar stimme ich zu, dass vernetztes Denken stattfindet, allerdings sehe ich in Unternehmen immer noch weitgehend funktionale Modelle. Prozesse existieren je nach Industrie und Bereich mehr oder weniger, aber orientieren sich oft sehr stark noch an funktionalen (Macht-)Grenzen.

Bei welchen Aktivit&#228;ten siehst du das notwendigste Bed&#252;rfnis eine Funktions- order Prozessorientierung durch ein struktural vernetztes Denken abzul&#246;sen?

Haben auch andere dazu eine Meinung?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eric,</p>
<p>vielen Dank! Ich glaube wir gehen in die gleiche Richtung. Zwar bin ich kein Experte im Thema Komplexit&auml;t, aber wenn ich das richtig verstand, kann Komplexit&auml;t nicht reduziert werden. Was teilweise funktioniert, ist das Erstellen von Modellen die die Komplexit&auml;t bis zu einem gewissen Grad abdecken, allerdings eben nicht vollst&auml;ndig.</p>
<p>Ich denke auch, dass &#8220;Projekte&#8221; auch eine Art Model sind, die eben eine gewisse Umwelt abdecken, aber nicht alles. Wobei dieser Begriff sich gerade stark weiterentwickelt und immer mehr Facetten der komplexen Umgebung abdeckt.</p>
<p>Zwar stimme ich zu, dass vernetztes Denken stattfindet, allerdings sehe ich in Unternehmen immer noch weitgehend funktionale Modelle. Prozesse existieren je nach Industrie und Bereich mehr oder weniger, aber orientieren sich oft sehr stark noch an funktionalen (Macht-)Grenzen.</p>
<p>Bei welchen Aktivit&auml;ten siehst du das notwendigste Bed&uuml;rfnis eine Funktions- order Prozessorientierung durch ein struktural vernetztes Denken abzul&ouml;sen?</p>
<p>Haben auch andere dazu eine Meinung?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Zukunft der Arbeit</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1593</link>
		<dc:creator>Die Zukunft der Arbeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 09:55:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1593</guid>
		<description>[...] PM-Blog: Wie wird unsere Arbeitwelt in Zukunft aussehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] PM-Blog: Wie wird unsere Arbeitwelt in Zukunft aussehen [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Schreyer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-/#comment-1592</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:12:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1592</guid>
		<description>Hallo, Nicolas,

keine Denkweise ist jemals v&#246;llig &#252;berholt. Immer wieder stehen wir vor Problemen, f&#252;r die Denkweisen ad&#228;quat sind, welche ansonsten nicht mehr im Zentrum unseres kulturellen Lebens stehen. Ein gutes Beispiel ist das &quot;wilde Denken&quot;, das nach den Erkenntnissen von Anthropologen heute noch bei Naturv&#246;lkern des Amazonasgebietes anzutreffen ist. Grundprinzip dieser Denkmethode ist der Zufall. Autoren von Management-Empfehlungen nennen es &quot;Brainstorming&quot;.

In unserer Wirk- und Lebenswelt befinden sich Dinge, Fakten, Prozesse und Netzwerke. Sofern Prozesse ohne gravierende Informationsverluste von ihrer Umwelt abgerenzt werden k&#246;nnen - also isoliert ablaufen - f&#252;hrt das prozessuale Denken zu richtigen Ergebnissen. Diese Stufe kann deshalb keineswegs einfach &#252;bersprungen werden.

Als Berater m&#252;ssen wir jedoch an der Spitze neuer Entwicklungen stehen. Unser Nutzen besteht darin, f&#252;r die jeweils gr&#246;&#223;ten Herausforderungen die richtigen Fragen zu stellen und im Diskurs brauchbare und praxisrelevante Antworten zu finden.

Komplexit&#228;t ist eine dieser Herausforderungen. Wie k&#246;nnen wir Komplexit&#228;t reduzieren und beherrschbar machen, ohne ein triviales Modell der Wirklichkeit zu erzeugen? Welche Werkzeuge stellt das moderne Projektmanagement bereit?

Das Wort &quot;Projekt&quot; suggeriert m.E. einen von seiner Umwelt sauber abgegrenzten, singul&#228;ren, Untersuchungsgegenstand. Es verleitet zu kausalem, d.h. zu linearem Denken; ein US-Amerikaner wurde &quot;I love my ducks in the row&quot; dazu sagen.

In Unternehmen findet in vielen Bereichen ein &#220;bergang von vertikaler zu weit ausgreifender horizontaler Integration bzw. Vernetzung statt; auch in der Erstellung von G&#252;tern und Leistungen. Diese neuen Strukturen &#252;berfordern das prozessuale Denken.

Wie kann man dies den Beteiligten bewusst machen? Am besten gelingt es wohl durch unseren Sprachgebrauch. Deshalb mein Hinweis auf die N&#252;tzlichkeit neuer Begriffsbildungen.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt die ma&#223;geblich auf MALIK zur&#252;ckzuf&#252;hrende Verhaltens&#228;nderung in der Aufgabenerf&#252;llung; n&#228;mlich vom &quot;Abteilungshandeln&quot; zum funktionsorientierten Handeln. Das war ein riesengro&#223;er Effizienzgewinn. MALIK ist den selben Weg gegangen: Er machte aus Betroffenen Beteiligte und aus Abteilungen Funktionen sowie aus Abteilungsleitern Verantwortliche usw.

Die j&#252;ngste und modernste Denkweise ist das strukturale - vernetzte - Denken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Nicolas,</p>
<p>keine Denkweise ist jemals v&ouml;llig &uuml;berholt. Immer wieder stehen wir vor Problemen, f&uuml;r die Denkweisen ad&auml;quat sind, welche ansonsten nicht mehr im Zentrum unseres kulturellen Lebens stehen. Ein gutes Beispiel ist das &#8220;wilde Denken&#8221;, das nach den Erkenntnissen von Anthropologen heute noch bei Naturv&ouml;lkern des Amazonasgebietes anzutreffen ist. Grundprinzip dieser Denkmethode ist der Zufall. Autoren von Management-Empfehlungen nennen es &#8220;Brainstorming&#8221;.</p>
<p>In unserer Wirk- und Lebenswelt befinden sich Dinge, Fakten, Prozesse und Netzwerke. Sofern Prozesse ohne gravierende Informationsverluste von ihrer Umwelt abgerenzt werden k&ouml;nnen &#8211; also isoliert ablaufen &#8211; f&uuml;hrt das prozessuale Denken zu richtigen Ergebnissen. Diese Stufe kann deshalb keineswegs einfach &uuml;bersprungen werden.</p>
<p>Als Berater m&uuml;ssen wir jedoch an der Spitze neuer Entwicklungen stehen. Unser Nutzen besteht darin, f&uuml;r die jeweils gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen die richtigen Fragen zu stellen und im Diskurs brauchbare und praxisrelevante Antworten zu finden.</p>
<p>Komplexit&auml;t ist eine dieser Herausforderungen. Wie k&ouml;nnen wir Komplexit&auml;t reduzieren und beherrschbar machen, ohne ein triviales Modell der Wirklichkeit zu erzeugen? Welche Werkzeuge stellt das moderne Projektmanagement bereit?</p>
<p>Das Wort &#8220;Projekt&#8221; suggeriert m.E. einen von seiner Umwelt sauber abgegrenzten, singul&auml;ren, Untersuchungsgegenstand. Es verleitet zu kausalem, d.h. zu linearem Denken; ein US-Amerikaner wurde &#8220;I love my ducks in the row&#8221; dazu sagen.</p>
<p>In Unternehmen findet in vielen Bereichen ein &Uuml;bergang von vertikaler zu weit ausgreifender horizontaler Integration bzw. Vernetzung statt; auch in der Erstellung von G&uuml;tern und Leistungen. Diese neuen Strukturen &uuml;berfordern das prozessuale Denken.</p>
<p>Wie kann man dies den Beteiligten bewusst machen? Am besten gelingt es wohl durch unseren Sprachgebrauch. Deshalb mein Hinweis auf die N&uuml;tzlichkeit neuer Begriffsbildungen.</p>
<p>Ein Blick in die Vergangenheit zeigt die ma&szlig;geblich auf MALIK zur&uuml;ckzuf&uuml;hrende Verhaltens&auml;nderung in der Aufgabenerf&uuml;llung; n&auml;mlich vom &#8220;Abteilungshandeln&#8221; zum funktionsorientierten Handeln. Das war ein riesengro&szlig;er Effizienzgewinn. MALIK ist den selben Weg gegangen: Er machte aus Betroffenen Beteiligte und aus Abteilungen Funktionen sowie aus Abteilungsleitern Verantwortliche usw.</p>
<p>Die j&uuml;ngste und modernste Denkweise ist das strukturale &#8211; vernetzte &#8211; Denken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicolas K&#252;bler</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1591</link>
		<dc:creator>Nicolas K&#252;bler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1591</guid>
		<description>Eric,

kannst du mir erkl&#228;ren, warum du das Denken in Prozessen &#252;berholt findest? Jeden Tag sehe ich Menschen, die noch sehr funktional denken und eben gar nicht Prozess-orientiert.

Meine Annhame ist, dass du aufgrund vorheriger Posts hier die Systemtheorie ansprichst.
Zwar kann ich verstehen, dass gerade die Systemtheorie dieses Konzept wieder auf den Kopf stellt, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir einfach den Schritt &#252;berspringen k&#246;nnen. Wenn meine Beobachtungen richtig sind, dann sind viele Unternehmen eher noch Funktions-orientiert und nicht Prozess-orientiert.

Vielleicht ist meine Annahme falsch, wer w&#228;re dann der Nachfolger aus deiner Sicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eric,</p>
<p>kannst du mir erkl&auml;ren, warum du das Denken in Prozessen &uuml;berholt findest? Jeden Tag sehe ich Menschen, die noch sehr funktional denken und eben gar nicht Prozess-orientiert.</p>
<p>Meine Annhame ist, dass du aufgrund vorheriger Posts hier die Systemtheorie ansprichst.<br />
Zwar kann ich verstehen, dass gerade die Systemtheorie dieses Konzept wieder auf den Kopf stellt, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob wir einfach den Schritt &uuml;berspringen k&ouml;nnen. Wenn meine Beobachtungen richtig sind, dann sind viele Unternehmen eher noch Funktions-orientiert und nicht Prozess-orientiert.</p>
<p>Vielleicht ist meine Annahme falsch, wer w&auml;re dann der Nachfolger aus deiner Sicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Eric Schreyer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/10/29/wie-wird-unsere-arbeitswelt-in-zukunft-aussehen/comment-page-1/#comment-1590</link>
		<dc:creator>Eric Schreyer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 16:19:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2375#comment-1590</guid>
		<description>Hallo, Herr Hagen,

Sie haben vollkommen recht. Bedingungen und Grundannahmen &#228;ndern sich st&#228;ndig; auch f&#252;r das Projektmanagement.

Die st&#228;ndig zunehmende Vernetzung macht es unm&#246;glich, ein Projekt als isoliert und sauber von seiner Umwelt abgegrenzt zu betrachten.

Somit ist auch das Denken in Prozessen &#252;berholt.

M&#246;glicherweise sind radikale &#196;nderungen n&#246;tig. Am Anfang k&#246;nnte ein neuer Begriff f&#252;r etwas stehen, was heute das seit vielen Jahren so bezeichnete &quot;Projekt-Management&quot; ausmacht. Ein anderes Wort f&#252;r &quot;Projekt&quot; w&#252;rde sicher zu einem Umdenken f&#252;hren.

Sch&#246;nes Wochenende!

Eric Schreyer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Herr Hagen,</p>
<p>Sie haben vollkommen recht. Bedingungen und Grundannahmen &auml;ndern sich st&auml;ndig; auch f&uuml;r das Projektmanagement.</p>
<p>Die st&auml;ndig zunehmende Vernetzung macht es unm&ouml;glich, ein Projekt als isoliert und sauber von seiner Umwelt abgegrenzt zu betrachten.</p>
<p>Somit ist auch das Denken in Prozessen &uuml;berholt.</p>
<p>M&ouml;glicherweise sind radikale &Auml;nderungen n&ouml;tig. Am Anfang k&ouml;nnte ein neuer Begriff f&uuml;r etwas stehen, was heute das seit vielen Jahren so bezeichnete &#8220;Projekt-Management&#8221; ausmacht. Ein anderes Wort f&uuml;r &#8220;Projekt&#8221; w&uuml;rde sicher zu einem Umdenken f&uuml;hren.</p>
<p>Sch&ouml;nes Wochenende!</p>
<p>Eric Schreyer</p>
]]></content:encoded>
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