<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Integriertes Managementsystem: Prozess &#124; Projekt &#124; Produkt</title>
	<atom:link href="http://pm-blog.com/2009/11/12/integriertes-managementsystem-prozess-projekt-produkt-2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pm-blog.com/2009/11/12/integriertes-managementsystem-prozess-projekt-produkt-2/</link>
	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 09:23:59 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Dietmar Walser</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/11/12/integriertes-managementsystem-prozess-projekt-produkt-2/comment-page-1/#comment-1816</link>
		<dc:creator>Dietmar Walser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:42:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2412#comment-1816</guid>
		<description>Um dieses Thema in einem Unternehmen umzusetzen ist die Unternehmenskultur in der Weise zu entwickeln, damit der Weg zum systemisch lernenden Unternehmen f&#252;r alle Mitarbeiter vorgezeichnet und gangbar wird.

Meist haben Mitarbeiter nichts gegen Systemver&#228;nderungen, aber etwas gegen Ver&#228;nderungen bei sich.

Damit muss auch sichergestellt werden, da&#223; die Bedienung der angewendeten Werkzeuge sich an die Prozesse m&#246;glichst ohne sp&#252;rbare Ver&#228;nderung der Bedienungsoberfl&#228;che durchf&#252;hren l&#228;&#223;t.

Dies stellt besondere Anspr&#252;che an die IT, die derzeit von fast keinem System abgedeckt werden kann.

Die Anforderung an die &quot;Enterprise Architectur&quot; des Systems sind damit sehr hoch, stellen aber auf der anderen Weise sicher, da&#223; Marketing, Vertrieb, Organisation und Produktion einen konsistente Sicht auf das Unternehmen (Vision und Mission) haben - auch wenn sich die Dinge LAUFEND ver&#228;ndern.

Und dies durch Einfl&#252;sse von Aussen (Politik, Umweld, Finanz) wie auch von Innnen (neue Produkte, Services, Mitarbeiter, Wissen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um dieses Thema in einem Unternehmen umzusetzen ist die Unternehmenskultur in der Weise zu entwickeln, damit der Weg zum systemisch lernenden Unternehmen f&uuml;r alle Mitarbeiter vorgezeichnet und gangbar wird.</p>
<p>Meist haben Mitarbeiter nichts gegen Systemver&auml;nderungen, aber etwas gegen Ver&auml;nderungen bei sich.</p>
<p>Damit muss auch sichergestellt werden, da&szlig; die Bedienung der angewendeten Werkzeuge sich an die Prozesse m&ouml;glichst ohne sp&uuml;rbare Ver&auml;nderung der Bedienungsoberfl&auml;che durchf&uuml;hren l&auml;&szlig;t.</p>
<p>Dies stellt besondere Anspr&uuml;che an die IT, die derzeit von fast keinem System abgedeckt werden kann.</p>
<p>Die Anforderung an die &#8220;Enterprise Architectur&#8221; des Systems sind damit sehr hoch, stellen aber auf der anderen Weise sicher, da&szlig; Marketing, Vertrieb, Organisation und Produktion einen konsistente Sicht auf das Unternehmen (Vision und Mission) haben &#8211; auch wenn sich die Dinge LAUFEND ver&auml;ndern.</p>
<p>Und dies durch Einfl&uuml;sse von Aussen (Politik, Umweld, Finanz) wie auch von Innnen (neue Produkte, Services, Mitarbeiter, Wissen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Niels Warnecke</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/11/12/integriertes-managementsystem-prozess-projekt-produkt-2/comment-page-1/#comment-1815</link>
		<dc:creator>Niels Warnecke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 08:06:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2412#comment-1815</guid>
		<description>Ich finde das alles schon ganz richtig. Das Problem, wie ich es immer wieder erlebe: Prozesse und die darin inneliegenden Rollen werden zu oft zu &quot;preu&#223;isch&quot; von einander getrennt und in separate Organisationseinheiten verschoben - mit dem Ergebnis, dass ein wahnsinniger Abstimmungs- und Koordinationsaufwand entsteht, f&#252;r den man dann wieder neue Manager, Koordinatoren oder wie auch immer man das nennen will, einstellen muss. Aus meiner Sicht das wichtigste Erfolgskriterium f&#252;r diesen Integrationansatz ist es daher, im Unternehmen Klarheit dar&#252;ber zu schaffen, dass ein solcher Ansatz nicht parallel zum bestehenden Organisationsmodell eingef&#252;hrt und gelebt werden kann, sondern eigentlich ein Ersatz selbiger ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde das alles schon ganz richtig. Das Problem, wie ich es immer wieder erlebe: Prozesse und die darin inneliegenden Rollen werden zu oft zu &#8220;preu&szlig;isch&#8221; von einander getrennt und in separate Organisationseinheiten verschoben &#8211; mit dem Ergebnis, dass ein wahnsinniger Abstimmungs- und Koordinationsaufwand entsteht, f&uuml;r den man dann wieder neue Manager, Koordinatoren oder wie auch immer man das nennen will, einstellen muss. Aus meiner Sicht das wichtigste Erfolgskriterium f&uuml;r diesen Integrationansatz ist es daher, im Unternehmen Klarheit dar&uuml;ber zu schaffen, dass ein solcher Ansatz nicht parallel zum bestehenden Organisationsmodell eingef&uuml;hrt und gelebt werden kann, sondern eigentlich ein Ersatz selbiger ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

