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	<title>Kommentare zu: Mutige Zukunftsperspektiven der &#8220;besten Köpfe&#8221;</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/01/zukunftsperspektiven_beste_koepf/comment-page-1/#comment-2188</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön! Und in der Realität? Da habe ich zweierlei festgestellt:

1. Ich habe in den 90er Jahren die Aufbruchstimmung in Europas größter Softwarefirma erlebt. Primärer Grund für den außergewöhnlichen Erfolg dieser Firma waren nach meiner Auffassung: Alle oben aufgeführten Gründe waren mehr oder weniger stark Teil der gelebten Firmenkultur. Insbesondere der hohe Vertrauensvorschuss der Vorstände gegenüber den Mitarbeitern und ein besonders offen gepflegtes Partnermanagement (siehe Netzwerk!) waren vorbildlich.

2. Bis heute hatte keine der nachfolgenden Firmen, für die ich danach arbeiten durfte oder Projekte machen konnte, vergleichbares zu bieten. Es herrschte überwiegend Hierachiedenken und kleinkariertes Festhalten an Privilegien.

Genauer: Weder auf Seiten der Vorgesetzten noch auf Seiten der Mitarbeiter der durchaus nicht unbedeutenden Firmen (30 - 400.000 MA), für die ich tätig war, konnte ich die Reife zu so einer Zukunftsperspektive erkennen.

Da muss sich noch viel tun!

Gruß, Martin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön! Und in der Realität? Da habe ich zweierlei festgestellt:</p>
<p>1. Ich habe in den 90er Jahren die Aufbruchstimmung in Europas größter Softwarefirma erlebt. Primärer Grund für den außergewöhnlichen Erfolg dieser Firma waren nach meiner Auffassung: Alle oben aufgeführten Gründe waren mehr oder weniger stark Teil der gelebten Firmenkultur. Insbesondere der hohe Vertrauensvorschuss der Vorstände gegenüber den Mitarbeitern und ein besonders offen gepflegtes Partnermanagement (siehe Netzwerk!) waren vorbildlich.</p>
<p>2. Bis heute hatte keine der nachfolgenden Firmen, für die ich danach arbeiten durfte oder Projekte machen konnte, vergleichbares zu bieten. Es herrschte überwiegend Hierachiedenken und kleinkariertes Festhalten an Privilegien.</p>
<p>Genauer: Weder auf Seiten der Vorgesetzten noch auf Seiten der Mitarbeiter der durchaus nicht unbedeutenden Firmen (30 &#8211; 400.000 MA), für die ich tätig war, konnte ich die Reife zu so einer Zukunftsperspektive erkennen.</p>
<p>Da muss sich noch viel tun!</p>
<p>Gruß, Martin</p>
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