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	<title>Kommentare zu: Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
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		<title>Von: Blick auf Business und Management: Strategie und Praxis &#171; Blick Log</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-10955</link>
		<dc:creator>Blick auf Business und Management: Strategie und Praxis &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 22:06:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Mindmap Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren: Im Rahmen des Blogbeitrags “Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren” habe ich eine interaktive Mindmeister-Map eingebettet, in der ALLE Leser/innen dieses Blogs ihre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mindmap Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren: Im Rahmen des Blogbeitrags “Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren” habe ich eine interaktive Mindmeister-Map eingebettet, in der ALLE Leser/innen dieses Blogs ihre [...]</p>
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		<title>Von: Professionalisierung des Projektmanagements &#124; Your Project Zone</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-5372</link>
		<dc:creator>Professionalisierung des Projektmanagements &#124; Your Project Zone</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:17:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hagen hat einen interessanten Beitrag zum Thema &#8216;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8217; veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat er auch ein kleines Crowdsourcing Experiment gestartet, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hagen hat einen interessanten Beitrag zum Thema &#8216;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8217; veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat er auch ein kleines Crowdsourcing Experiment gestartet, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver Mack</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2780</link>
		<dc:creator>Oliver Mack</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 21:14:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2780</guid>
		<description>Interessanter Beitrag und interessantes Thema. Ich führe derzeit als Leiter &quot;Group PPMO&quot; zum zweiten Mal bereits ein PMO in einem Unternehmen mit 4000-6000 MA ein.
Meine Erfahrungen als Ergänzung zum bereits Gesagten:
- Das PMO muss so weit oben als möglich positioniert sein, um Akzeptanz und auch Sichtbarkeit zu haben. Ich arbeite als Stabsbereich des Vorstands.
- Die Personalstärke ist nicht wirklich entscheidend. Wir arbeiten in einem 2er Team und haben Kontaktpunkte (Zweitaufgabe in der Linie) in der gesamten Organisation (Project Coordinators). Diese unterstützen uns in den jeweiligen Bereichen bei der Identifikation von Trainingsbedarfen oder dem Reporting und stellen die Einhaltung der Projektstandards in den jeweiligen Bereichen sicher.
- Es ist ein gewisses Portfolio an Instrumenten und Themen wichtig, das das PMO von Beginn an anbietet und vertritt. Nur so kann man Akzeptanz in den verschiedensten Bereichen mit verschiedensten Bedarfen decken.
- Neben der reinen PMO Einführung haben wir immer auch inhaltliche Projektverantwortung übernommen (z.B. Programmleitung des Kostensparprogramms in der Krise, Strategieprojekte mit externen Beratern, etc.); dies schafft Akzeptanz, wenn man hier die einzuführenden Tools selbst anwendet und nutzt.
- Für das Topmanagement ist es wichtig, sofern das Unternehmen nicht rein projektgetrieben (Software), sondern klassisch aufgestellt ist, das Thema Projektmanagement in einen größeren Kontext einzubinden. Gut bewährt hat sich hier das Thema &quot;Structured Change&quot; - kontinuierliche Veränderung der Unternehmensstrukturen und Anpassung an die sich verändernde Umwelt, aber in einem strukturierten Rahmen, wie Projekten.
- Obwohl eine Vision für die Implementierung eines PMO im Umternehmen wichtig ist und immer wieder in einfacher Weise an alle kommuniziert werden sollte, sind pragmatische Tools für konkrete Bedarfe wichtig. So sollte man seinen Masterplan mal 1-2 Monate beiseite legen, wenn man akut einen Mehrwert in der Organisation stiften kann.
- Keep it simple; gerade große Organisationen neigen dazu, zwar einfach beginnen zu wollen, dann aber im Laufe der Konzeptentwicklung immer komplexer zu werden, da auch andere Interessensgruppen im Unternehmen (QM, HSE, R&amp;D, STrategie, Risk Management) ihre Elemente in Standards und PM Prozessen verankert sehen wollen. Meiner Erfahrung nach fährt man deutlich besser, diese Komplexität zu vermeiden und klein zu beginnen. Sind alle! Mitarbeiter im Unternehmen (bis zur Sekretärin) erst einmal mit den Grundprinzipien des PM vertraut, kann man komplexer werden.

Ich freue mich über weitere Anregungen und rege Diskussion.

Auf meinem Blog (den ich leider nicht wirklich intensiv pflege, aber hoffe, nun 1 x pro Monat einen tieferen Beitrag einzustellen), findet man weitere Infos zum einen oder anderen Thema. (projektwelten.wordpress.com)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag und interessantes Thema. Ich führe derzeit als Leiter &#8220;Group PPMO&#8221; zum zweiten Mal bereits ein PMO in einem Unternehmen mit 4000-6000 MA ein.<br />
Meine Erfahrungen als Ergänzung zum bereits Gesagten:<br />
- Das PMO muss so weit oben als möglich positioniert sein, um Akzeptanz und auch Sichtbarkeit zu haben. Ich arbeite als Stabsbereich des Vorstands.<br />
- Die Personalstärke ist nicht wirklich entscheidend. Wir arbeiten in einem 2er Team und haben Kontaktpunkte (Zweitaufgabe in der Linie) in der gesamten Organisation (Project Coordinators). Diese unterstützen uns in den jeweiligen Bereichen bei der Identifikation von Trainingsbedarfen oder dem Reporting und stellen die Einhaltung der Projektstandards in den jeweiligen Bereichen sicher.<br />
- Es ist ein gewisses Portfolio an Instrumenten und Themen wichtig, das das PMO von Beginn an anbietet und vertritt. Nur so kann man Akzeptanz in den verschiedensten Bereichen mit verschiedensten Bedarfen decken.<br />
- Neben der reinen PMO Einführung haben wir immer auch inhaltliche Projektverantwortung übernommen (z.B. Programmleitung des Kostensparprogramms in der Krise, Strategieprojekte mit externen Beratern, etc.); dies schafft Akzeptanz, wenn man hier die einzuführenden Tools selbst anwendet und nutzt.<br />
- Für das Topmanagement ist es wichtig, sofern das Unternehmen nicht rein projektgetrieben (Software), sondern klassisch aufgestellt ist, das Thema Projektmanagement in einen größeren Kontext einzubinden. Gut bewährt hat sich hier das Thema &#8220;Structured Change&#8221; &#8211; kontinuierliche Veränderung der Unternehmensstrukturen und Anpassung an die sich verändernde Umwelt, aber in einem strukturierten Rahmen, wie Projekten.<br />
- Obwohl eine Vision für die Implementierung eines PMO im Umternehmen wichtig ist und immer wieder in einfacher Weise an alle kommuniziert werden sollte, sind pragmatische Tools für konkrete Bedarfe wichtig. So sollte man seinen Masterplan mal 1-2 Monate beiseite legen, wenn man akut einen Mehrwert in der Organisation stiften kann.<br />
- Keep it simple; gerade große Organisationen neigen dazu, zwar einfach beginnen zu wollen, dann aber im Laufe der Konzeptentwicklung immer komplexer zu werden, da auch andere Interessensgruppen im Unternehmen (QM, HSE, R&amp;D, STrategie, Risk Management) ihre Elemente in Standards und PM Prozessen verankert sehen wollen. Meiner Erfahrung nach fährt man deutlich besser, diese Komplexität zu vermeiden und klein zu beginnen. Sind alle! Mitarbeiter im Unternehmen (bis zur Sekretärin) erst einmal mit den Grundprinzipien des PM vertraut, kann man komplexer werden.</p>
<p>Ich freue mich über weitere Anregungen und rege Diskussion.</p>
<p>Auf meinem Blog (den ich leider nicht wirklich intensiv pflege, aber hoffe, nun 1 x pro Monat einen tieferen Beitrag einzustellen), findet man weitere Infos zum einen oder anderen Thema. (projektwelten.wordpress.com)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: SH</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2741</link>
		<dc:creator>SH</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:25:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2741</guid>
		<description>@Jan: Danke für Deine Inputs. Ich denke, unser Denken und Handeln geht in eine sehr ähnliche Richtung.

@Nina: Es mag sein, dass einzelne Projektmanager keine Verantwortung übernehmen möchten. Aber wie Du schreibst: Die damit verbundene Angst ist häufig eine logische Konsequenz der vorherrschenden Misstrauenskultur. Ich persönlich plädiere für eine kritische Auseinandersetzung mit Fehlern und Schwachstellen. Jeder darf und soll Fehler machen, aber die Konsequenzen müssen aufgearbeitet werden, damit man daraus LERNEN kann.

@Susanne: Ich bin Deiner Meinung, dass der „Geschäftswert“ wie Du es bezeichnest stärker in den Fokus kommen muss. Portfolio Management ist in diesem Zusammenhang ein Weg, wie hier Transparenz und Kontrollierbarkeit hergestellt werden kann. 

@Fritz: Klar scheitert’s an der Kultur. Wir müssen aber erkennen, dass wir Kultur nur INDIREKT beeinflussen können, nämlich durch vorleben und konsequentes „kulturerwünschtes“ Handeln (http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I). Dass Führungskräfte in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle spielen, ist mehr als klar.

Ich freue mich über die rege und interessante Diskussion!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jan: Danke für Deine Inputs. Ich denke, unser Denken und Handeln geht in eine sehr ähnliche Richtung.</p>
<p>@Nina: Es mag sein, dass einzelne Projektmanager keine Verantwortung übernehmen möchten. Aber wie Du schreibst: Die damit verbundene Angst ist häufig eine logische Konsequenz der vorherrschenden Misstrauenskultur. Ich persönlich plädiere für eine kritische Auseinandersetzung mit Fehlern und Schwachstellen. Jeder darf und soll Fehler machen, aber die Konsequenzen müssen aufgearbeitet werden, damit man daraus LERNEN kann.</p>
<p>@Susanne: Ich bin Deiner Meinung, dass der „Geschäftswert“ wie Du es bezeichnest stärker in den Fokus kommen muss. Portfolio Management ist in diesem Zusammenhang ein Weg, wie hier Transparenz und Kontrollierbarkeit hergestellt werden kann. </p>
<p>@Fritz: Klar scheitert’s an der Kultur. Wir müssen aber erkennen, dass wir Kultur nur INDIREKT beeinflussen können, nämlich durch vorleben und konsequentes „kulturerwünschtes“ Handeln (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=oyo_oGUEH-I</a>). Dass Führungskräfte in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle spielen, ist mehr als klar.</p>
<p>Ich freue mich über die rege und interessante Diskussion!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Projektmanagement in Unternehmen &#171; inspire thinking</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2703</link>
		<dc:creator>Projektmanagement in Unternehmen &#171; inspire thinking</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] einen Kommentar &#187;  Stefan Hagen hat in seinem PM-Blog einen interessanten Beitrag zum Thema Projektmanagement in Unternehmen und dafür notwendige Profesionalisierungs-Prozesse gepostet und auch ein interessantes Web 2.o Projekt [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einen Kommentar &raquo;  Stefan Hagen hat in seinem PM-Blog einen interessanten Beitrag zum Thema Projektmanagement in Unternehmen und dafür notwendige Profesionalisierungs-Prozesse gepostet und auch ein interessantes Web 2.o Projekt [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Fritz Horsthemke</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2700</link>
		<dc:creator>Fritz Horsthemke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 07:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2700</guid>
		<description>Gefällt mir. Habe ein paar Ergänzung eingebracht. Projektmanager brauchen mehr als Rollenbeschreibung und MS-Projectschulung. Es bedarf einer anderen Kultur. Meines Erachtens brauchen wir eine Änderung der Unternehmenskultur im ganzen. Damit kann man sich nicht auf die Projektbeteiligten mehr beschränken, sondern muss auch die anderen wichtigen Einflussgrössen mitnehmen. Ohne Unternehmensspitze, die entsprechend handelt kann auf der Projektebene noch soviel gemacht werden. Es fehlt dann das generelle Bewusstsein und die notwendige Unterstützungsbereitschaft. Meines Erachtens ist die Haltung die höhere Priorität als Projektmanagementtechniken. 
Gute Idee mit dem Mindmap.
Bitte weiter so und herzliche Grüsse
Fritz Horsthemke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gefällt mir. Habe ein paar Ergänzung eingebracht. Projektmanager brauchen mehr als Rollenbeschreibung und MS-Projectschulung. Es bedarf einer anderen Kultur. Meines Erachtens brauchen wir eine Änderung der Unternehmenskultur im ganzen. Damit kann man sich nicht auf die Projektbeteiligten mehr beschränken, sondern muss auch die anderen wichtigen Einflussgrössen mitnehmen. Ohne Unternehmensspitze, die entsprechend handelt kann auf der Projektebene noch soviel gemacht werden. Es fehlt dann das generelle Bewusstsein und die notwendige Unterstützungsbereitschaft. Meines Erachtens ist die Haltung die höhere Priorität als Projektmanagementtechniken.<br />
Gute Idee mit dem Mindmap.<br />
Bitte weiter so und herzliche Grüsse<br />
Fritz Horsthemke</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Professionalisierung des Projektmanagements &#171; Project Zone</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2685</link>
		<dc:creator>Professionalisierung des Projektmanagements &#171; Project Zone</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 21:05:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hagen hat einen interessanten Beitrag zum Thema &#8216;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8217; veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat er auch ein kleines Crowdsourcing Experiment gestartet, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hagen hat einen interessanten Beitrag zum Thema &#8216;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8217; veröffentlicht. In diesem Zusammenhang hat er auch ein kleines Crowdsourcing Experiment gestartet, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Susanne Bartel</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2684</link>
		<dc:creator>Susanne Bartel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 20:17:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2684</guid>
		<description>Hallo Stefan,
ein sehr interessanter Beitrag, vielen Dank.
Trifft meiner Meinung nach ein derzeit sehr aktuelles Thema.
Ich finde Crowdsourcing super und habe mich gerade mal über das Mindmap hergemacht und ein paar Ergänzungen vor allem zum Thema Portfolio Management und Orientierung der Projekte am Geschäftswert vorgenommen. Meines Erachtens ist dies einer der Schlüssel zu einer höheren Professionalisierung und Akzeptanz: Projekte sind nicht nur ein paar &#039;interessante Initiativen&#039;, die losgelöst vom Tagesgeschäft laufen und zudem auch noch in Konkurrenz zu Ressourcen stehen, sondern tragen direkt zum Unternehmenserfolg bei (hoffentlich ;) 
Beste Grüße aus Hamburg,
Susanne

PS - Ich bin mir nicht sicher inwieweit Mindmeister Änderungen trackt, habe erstmal ohne irgendwelche Kürzel o.ä. editiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Stefan,<br />
ein sehr interessanter Beitrag, vielen Dank.<br />
Trifft meiner Meinung nach ein derzeit sehr aktuelles Thema.<br />
Ich finde Crowdsourcing super und habe mich gerade mal über das Mindmap hergemacht und ein paar Ergänzungen vor allem zum Thema Portfolio Management und Orientierung der Projekte am Geschäftswert vorgenommen. Meines Erachtens ist dies einer der Schlüssel zu einer höheren Professionalisierung und Akzeptanz: Projekte sind nicht nur ein paar &#8216;interessante Initiativen&#8217;, die losgelöst vom Tagesgeschäft laufen und zudem auch noch in Konkurrenz zu Ressourcen stehen, sondern tragen direkt zum Unternehmenserfolg bei (hoffentlich <img src='http://pm-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Beste Grüße aus Hamburg,<br />
Susanne</p>
<p>PS &#8211; Ich bin mir nicht sicher inwieweit Mindmeister Änderungen trackt, habe erstmal ohne irgendwelche Kürzel o.ä. editiert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: novamark &#187; Blog Archive &#187; MindMap zum Thema &#8220;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8221;</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2677</link>
		<dc:creator>novamark &#187; Blog Archive &#187; MindMap zum Thema &#8220;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 12:36:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2677</guid>
		<description>[...] Hagen [1] einen Artikel mit dem Namen „Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren“ [2]. Dabei eröffnete er ein interaktives Mindmap auf Mindmeister [3] in dem Gedanken und [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hagen [1] einen Artikel mit dem Namen „Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren“ [2]. Dabei eröffnete er ein interaktives Mindmap auf Mindmeister [3] in dem Gedanken und [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Nina Braschler</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/comment-page-1/#comment-2675</link>
		<dc:creator>Nina Braschler</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 07:16:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2588#comment-2675</guid>
		<description>Vielen Dank für den Beitrag. Sicher soll das Unternehmen dazu beitragen, Projekte professionell abzuwickeln. Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Projektleiter gar keine Verantwortung übernehmen wollen und somit auch nicht wirklich Entscheidungen treffen. Dies häufig aus Angst, im Unternehmen zu scheitern. Natürlich ist es einfacher, die Schuld auf andere übertragen, als selbst dafür gerade zu stehen, wenn mal eine falsche Entscheidung getroffen wurde. Gut, man könnte jetzt auch sagen, dass dann die falschen Leute Projektleiter geworden sind. Aber eine solche Angst zu scheitern zeichnet sich meistens auf mehreren Management-Ebenen ab.
Genau hier müssten die Unternehmen ansetzen. Irgendwie müsste eine Konzernleitung den Mitarbeitern die Angst vor dem Scheitern nehmen. Nicht nur im Projektmanagement, auch im mittleren Management oder auf Entwicklerebene (z.B. im Falle einer Softwarentwicklung) Erst dann können meiner Meinung nach oben genannte Massnahmen umgesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Beitrag. Sicher soll das Unternehmen dazu beitragen, Projekte professionell abzuwickeln. Ich habe aber auch schon die Erfahrung gemacht, dass die Projektleiter gar keine Verantwortung übernehmen wollen und somit auch nicht wirklich Entscheidungen treffen. Dies häufig aus Angst, im Unternehmen zu scheitern. Natürlich ist es einfacher, die Schuld auf andere übertragen, als selbst dafür gerade zu stehen, wenn mal eine falsche Entscheidung getroffen wurde. Gut, man könnte jetzt auch sagen, dass dann die falschen Leute Projektleiter geworden sind. Aber eine solche Angst zu scheitern zeichnet sich meistens auf mehreren Management-Ebenen ab.<br />
Genau hier müssten die Unternehmen ansetzen. Irgendwie müsste eine Konzernleitung den Mitarbeitern die Angst vor dem Scheitern nehmen. Nicht nur im Projektmanagement, auch im mittleren Management oder auf Entwicklerebene (z.B. im Falle einer Softwarentwicklung) Erst dann können meiner Meinung nach oben genannte Massnahmen umgesetzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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