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	<title>Kommentare zu: Business Mapping als universelle Methode im Projektmanagement</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
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		<title>Von: Webschau Wirtschaftsblogs 17.02.2010 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/02/06/business-mapping-als-universelle-methode-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-3335</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs 17.02.2010 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 06:45:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Business Mapping als universelle Methode im Projektmanagement [...]</description>
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		<title>Von: schlossBlog &#187; #325 Mindmaps aus Wikipedia</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/02/06/business-mapping-als-universelle-methode-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-3261</link>
		<dc:creator>schlossBlog &#187; #325 Mindmaps aus Wikipedia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 11:03:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] wie Stefan Hagen von PM-Blog (hier sein letzter Beitrag zum Thema Business Mapping), habe ich mich schon wiederholt als Fan von Mindmaps geoutet; sei es beim klassischen [...]</description>
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		<title>Von: Frank Arndt</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/02/06/business-mapping-als-universelle-methode-im-projektmanagement/comment-page-1/#comment-3092</link>
		<dc:creator>Frank Arndt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Die Wirkung von MindMaps sich durch die grafische Darstellung komplexe Sachverhalte deutlicher klar machen zu können als wenn wir hunderte Seiten Text oder komplexe (nicht durchschaubare) Excel-Monster bemühen ist unbestritten. Dies wird in heutigen Zeiten von Multiprojektmanagement, Krise und einer immer stärker werdenden Beschleunigung von Veränderungsprozessen deutlicher denn je.
Aber! Die Prozesse in unserer Arbeitswelt und die komplexen Ursache-Wirkungszusammenhänge sind selbst hoch dynamisch, zeitabhängig und unterliegen selbst ständigen Veränderungsprozessen. Dem werden statische MindMaps heute nicht mehr gerecht. Was Kaplan und Norton versuchten als sie die (statische) Balanced Scorecard in dynamische Strategy Maps weiter entwickelten folgt genau dieser Erkenntnis. Was aber meines erachtens dabei notwendig ist damit Menschen adhoc davon Gebrauch machen können, genau in dem Moment wenn sie es benötigen, ohne großes Investment in Zeit, Geld, Lernen und Infrastruktur zum erfolgreichen Betrieb ist Einfachheit und intuitives bedienen + Erkenntnisgewinn. Das hat heute seine Grenzen in großen tief verschachtelten MindMaps sowie in den Startegy Maps. Die Methode Business Mapping ist richtig, eine Erweiterung um die Perspektiven Dynamik und Simulation über eine Zeitachse aber zunehmend notwendig. Als eine Weiterentwicklung die genau diese Perspektiven erfasst und dabei trotzdem intuitiv in Bedienbarkeit und Erkenntnisgewinn bleibt ist die KnowWhy Methodik und die Technologien aus dem Bereich des vernetzten Denkens und dem Bereich der Entscheidungsunterstützung meines Partners Consideo. Hier wurde auf den Möglichkeiten von MindMap aufgesetzt und der Berücksichtigung dynamischer Veränderungen bis dahin das man diese zur Überprüfung auch simulieren kann, inkl. der Anbindung nahezu beliebiger Datenquellen, Rechnung getragen. Damit ist der Anwender wieder in der Lage sich auf seine wesentlichen Denk- und Arbeitsthemen zu konzentrieren und kann diese Werkzeuge und Methodiken einfach (sofort) benutzen um sich sofort den notwendigen Erkenntnisgewinn zu verschaffen, ohne das er abgelenkt wird oder seine Energie an &quot;Nebenkriegsschauplätzen&quot; vergeuden muss. Ich setze diese Methodik und Werkzeuge heute übergreifend von Analyse über Coaching- und Beratungsprozesse bis hin zur Strategieentwicklung ein. Als besonders wertvoll hat es sich in Situationen erwiesen in denen nur wenig Zeit, eine hohe Komplexität und/oder Ansprechpartner welche aus unterschiedlichsten Fachgebieten / Kulturen oder Firmen (Abteilungen) kommen. Mehr dazu finden sie auch auf meinem Portal unter www-Management-Innovator.DE Strategie/vernetztes Denken
Vielen Dank für ihren Beitrag, herzlichst Frank Arndt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirkung von MindMaps sich durch die grafische Darstellung komplexe Sachverhalte deutlicher klar machen zu können als wenn wir hunderte Seiten Text oder komplexe (nicht durchschaubare) Excel-Monster bemühen ist unbestritten. Dies wird in heutigen Zeiten von Multiprojektmanagement, Krise und einer immer stärker werdenden Beschleunigung von Veränderungsprozessen deutlicher denn je.<br />
Aber! Die Prozesse in unserer Arbeitswelt und die komplexen Ursache-Wirkungszusammenhänge sind selbst hoch dynamisch, zeitabhängig und unterliegen selbst ständigen Veränderungsprozessen. Dem werden statische MindMaps heute nicht mehr gerecht. Was Kaplan und Norton versuchten als sie die (statische) Balanced Scorecard in dynamische Strategy Maps weiter entwickelten folgt genau dieser Erkenntnis. Was aber meines erachtens dabei notwendig ist damit Menschen adhoc davon Gebrauch machen können, genau in dem Moment wenn sie es benötigen, ohne großes Investment in Zeit, Geld, Lernen und Infrastruktur zum erfolgreichen Betrieb ist Einfachheit und intuitives bedienen + Erkenntnisgewinn. Das hat heute seine Grenzen in großen tief verschachtelten MindMaps sowie in den Startegy Maps. Die Methode Business Mapping ist richtig, eine Erweiterung um die Perspektiven Dynamik und Simulation über eine Zeitachse aber zunehmend notwendig. Als eine Weiterentwicklung die genau diese Perspektiven erfasst und dabei trotzdem intuitiv in Bedienbarkeit und Erkenntnisgewinn bleibt ist die KnowWhy Methodik und die Technologien aus dem Bereich des vernetzten Denkens und dem Bereich der Entscheidungsunterstützung meines Partners Consideo. Hier wurde auf den Möglichkeiten von MindMap aufgesetzt und der Berücksichtigung dynamischer Veränderungen bis dahin das man diese zur Überprüfung auch simulieren kann, inkl. der Anbindung nahezu beliebiger Datenquellen, Rechnung getragen. Damit ist der Anwender wieder in der Lage sich auf seine wesentlichen Denk- und Arbeitsthemen zu konzentrieren und kann diese Werkzeuge und Methodiken einfach (sofort) benutzen um sich sofort den notwendigen Erkenntnisgewinn zu verschaffen, ohne das er abgelenkt wird oder seine Energie an &#8220;Nebenkriegsschauplätzen&#8221; vergeuden muss. Ich setze diese Methodik und Werkzeuge heute übergreifend von Analyse über Coaching- und Beratungsprozesse bis hin zur Strategieentwicklung ein. Als besonders wertvoll hat es sich in Situationen erwiesen in denen nur wenig Zeit, eine hohe Komplexität und/oder Ansprechpartner welche aus unterschiedlichsten Fachgebieten / Kulturen oder Firmen (Abteilungen) kommen. Mehr dazu finden sie auch auf meinem Portal unter www-Management-Innovator.DE Strategie/vernetztes Denken<br />
Vielen Dank für ihren Beitrag, herzlichst Frank Arndt</p>
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