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Spannungen in Projekten und Organisationen

Geschrieben von S. Hagen am 25. März, 2010


Das Thema “Spannung” und “Spannungsmanagement” lässt mich nicht mehr los, seitdem ich 2003 zu diesem Thema ein kurzes Seminar von Prof. DDr. Buchberger besucht habt. Aus meiner Mitschrift von damals entnehme ich so einprägsame Sätze wie:

  • “Im Management ist alles wahr und falsch.”
  • “Spannung ist Leben.”
  • “Im Management geht es immer zwischen Polaritäten hin und her.”
  • “Wir müssen versuchen, mit Spannung bewusst umzugehen.”
  • “Spannung ist ein Zeichen für Lebendigkeit.”

Prof. Dr. Dirk Baecker (Zeppelin Universität Friedrichshafen) hat ebenso einen system- und organisationstheoretischen Zugang zum Thema Spannung. Watch it:

Mein Persönliches Fazit: Wir müssen in Zukunft in zunehmendem Maße mit Spannungen und Polaritäten umgehen können. Denn in komplexen, lebendigen Systemen sind Spannungen lebensnotwendig und somit vorprogrammiert.

Siehe auch:

 

Ähnliche Beiträge:

  1. Spannungen erkennen, zulassen, steuern und nutzen
  2. Spannungsmanagement in Projekten
  3. Spannung bedeutet Leben
  4. Interview mit Prof. Bruno Buchberger
  5. Wertschöpfung in Unternehmen (und Projekten)

 

2 Kommentare zum Thema
“Spannungen in Projekten und Organisationen”

hallo Stefan,

ahhhh das gefällt mir. 2007 hat sich in Berlin ein ganzer kongress diesem thema gewidmet – ein sehr “spannendes” thema! und dort lernte ich auch Dirk Baecker – einer meiner großen lehrmeister – erstmals persönlich kennen.

vielleicht auch ganz passend dazu Fritz B. Simon:
http://www.youtube.com/watch?v=ehiJHTECwgE#t=0m11s

da kommen wir ja dem kern der soziologischen systemtheorie immer näher…

sunshine!
Jan A. Poczynek

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