Blitzumfrage 22: Herausforderungen im Projektgeschäft

Projekte zum Erfolg zu führen ist eine anspruchsvolle Führungs- und Managementaufgabe. Heute würde mich interessieren, welche der genannten Herausforderungen für Euch am wesentlichsten sind. Wenn Euch etwas Wichtiges fehlt, schreibt bitte einen kurzen Kommentar!

9 Gedanken zu „Blitzumfrage 22: Herausforderungen im Projektgeschäft“

  1. Hallo Stefan,

    glaube ebenfalls, dass man fast alles zu unterschiedlichen Zeiten antrifft, dennoch ist meistens auch die Qualifikation der Mitarbeiter ein Thema, da hier unterschiedliche bis keine Grundlagen zu finden sind. Zeit für Projektmanagement wird im übrigen auch gerne übersehen, da hier ja nur Kosten und nach der gängigen Meinung kaum oder kein Mehrwert entsteht… Auch wenn man es besser wissen könnte 🙂

  2. hauptproblem aus meiner erfahrung ist, dass projektmanagement meist noch als nebensache betrachtet wird. projekte werden von fachabteilungen geleitet, deren tätigkeit alles andere als projektmanagement ist. oftmals gibt es zwar vorgehenspläne (eben zb. stage-gates-prozesse) oder sogar handbücher – faktisch wird das rad aber laufend neu erfunden. und das frisst zeit und ressourcen, gefährdet den projekterfolg und führt eigentlich über so ziemlich alle in der liste aufgeführten symptome…!

  3. Die kritischen Faktoren sind ok – habe mich aber schwer getan, mich nur auf 4 Angaben zu beschränken.

    Viel wichtiger wären für mich Antworten auf zwei konkrete Fragen:

    1. In welche Projektphasen treten die kritischen Faktoren auf und wer bzw. was sind die Auslöser?
    2. Frei nach dem Ursache-Wirkungsprinzip: Wie sind die Wechselwirkungen der kritischen Faktoren untereinader? Tritt A ein, verstärkt sich B?

  4. @Stefan: Das sind zwar spannende Fragestellungen, aber für eine „Blitzumfrage“ wohl doch etwas zu differenziert.

    Die Überlegung mit den max. 4 Antwortmöglichkeiten war, die häufigsten und schwerwiegendsten Problemfelder zu identifizieren. Dass diese von Projekt zu Projekt und sogar von Phase zu Phase unterschiedlich sein können, ist unbestritten.

    Schlussendlich geht es hier aber auch nicht um eine empirisch exakte Erhebung, sondern vielmehr um ein grobes Stimmungsbild.

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