Rückblick auf das PM Camp 13

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Vor genau zwei Wochen fand das bereits dritte PM Camp in Dornbirn statt. Heute möchte ich – mit etwas Abstand – einen kurzen Rückblick wagen. 

Austausch auf Augenhöhe

Auch dieses Jahr war das PM Camp in Summe wieder eine tolle Unkonferenz. Wie jedes Jahr lebt das PM Camp von der Offenheit, Vielfalt und der Kompetenz der Teilnehmer/innen. Die Stimmung war von Beginn an – sprich vom Get Together am Donnerstag – wieder hervorragend.

Von Beginn an war die Stimmung sehr konstruktiv und lebendig. Die Teilnehmer/innen brachten eine große Palette an Themen mit, die sie mit Kolleg/innen in den Barcamp Sessions diskutieren wollten. In meiner Wahrnehmung waren die meisten Sessions produktiv und gut. Allerdings gebe ich offen zu, dass ich im Session-Format noch ein gewisses Verbesserungspotenzial sehe.

Dieses Potenzial steht im Gesamtkontext von verschiedenen Gedanken zur Weiterentwicklung des Event-Formats. Karlheinz Pape hat hierzu übrigens kürzlich einen hervorragenden Blogbeitrag verfasst: Qualität von Barcamps (Danke, Roland, für den Hinweis). Darin stellt er u.a. fest:

  • Qualität = Übereinstimmung von Erwartung und Erfüllung.
  • Entsprechend muss jede/r Teilnehmer/in für sich entscheiden, ob die Teilnahme die Erwartungen erfüllt hat.
  • Entscheidend ist, dass sich die „relevanten Personen“ beim Barcamp treffen.
  • Die Gastgeber sollten sich darauf konzentrieren, einen geeigneten Rahmen für das Barcamp zu gewährleisten. Dies sind u.a.:
    • Kommunikation vor, während und nach dem Barcamp
    • Einstimmung zu Beginn des Barcamps
    • zeitliche Gestaltung des Ablaufs
    • Bereitstellung geeigneter Räume
    • Verpflegung und Abendevent

Meine Gedanken dazu:

  • Bei der Kommunikation haben wir noch „Luft nach oben“. Einerseits gilt es, die Teilnehmer/innen im Vorfeld wesentlich besser zu informieren. Andererseits gilt es, die Idee des PM Camps noch mehr in die Breite zu tragen.
  • Beim Ablauf des Camps gibt es immer wieder Optimierungspotenziale, auf die uns auch die Teilnehmer/innen des diesjährigen Dornbirner PM Camps aufmerksam gemacht haben. Danke – wir arbeiten daran!
  • Bzgl. Verpflegung und Abendevent habe ich persönlich den Stellenwert der „PM Party“ in diesem Jahr etwas unterschätzt. Wir haben den Fokus auf gutes Essen gelegt – dadurch ging der Party-Faktor etwas verloren. Auch ein „Split“ in eine 2. Teilveranstaltung darf nicht mehr passieren.

Fazit: In Summe wieder super gelaufen, das Feedback der Teilnehmer/innen war auch in diesem Jahr wieder hervorragend. Aber ich kann allen versichern: Wir nehmen die Verbesserungsvorschläge ernst und arbeiten daran, das PM Camp Format sukzessive weiter zu entwickeln.

In diesem Sinne: Wir treffen uns beim PM Camp in Zürich (25./26. April 2014), oder? 😉

Ein Gedanke zu „Rückblick auf das PM Camp 13

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