Nach dem Camp ist vor dem Camp.

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Vom 20. – 22.11.2014 fand in Dornbirn bereits das vierte PM Camp statt. Für mich persönlich war es das intensivste und irgendwie auch das bisher erkenntnisreichste Barcamp. Warum?

  • Lag es an der Teilgeber/innen-Höchstzahl von 120 Menschen?
  • Lag es an den diesjährigen Barcamp Sessions?
  • Lag es an der intensiven PM Party und dem Whiskey Tasting?
  • Oder lag es einfach nur an meiner individuellen Wahrnehmung?

PM Camp 14

Das PM Camp Feeling…

Besonders beeindruckend war für mich in diesem Jahr, wie rasch sich das „PM Camp Feeling“ eingestellt hat. Menschen, die sich in einer überaus wertschätzenden und offenen Art und Weise begegnen. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit.

Das Ziel, einen Raum für gute Gespräche auf Augenhöhe zu schaffen, ist glücklicherweise auch in diesem Jahr wieder gut gelungen.

PM Camp Dialog

Impulse und mehr…

Gebhard Borck - PM Camp

Die beiden Impulsgeber Gebhard Borck (Freitag; Foto oben) und Melanie Kaiser (Samstag) haben in diesem Jahr voll eingeschlagen. Gebhard hat uns köstlich unterhalten und zudem in brillianter Weise aufgezeigt, was „Beyond (Project)Management“ bedeuten könnte.

Teilgeberinnen

Melanie (Foto unten) hat uns einige psychologische Aspekte (Burnout und Entscheidungen) näher gebracht. Ein jeweils perfekter Start in zwei intensive PM-Camp-Tage.

Dr. Melanie Kaiser

Dialog auf Augenhöhe

Die Barcamp Sessions waren wieder überaus intensiv, erkenntnisreich und teilweise auch kontrovers. Letzteres hat mich besonders gefreut, weil auch unterschiedliche Auffassungen und Meinungen stets (zumindest wie ich es mitbekommen habe) in einem wertschätzenden und konstruktiven Klima ausgetauscht wurden. „Konstruktives Streiten“ halte ich für eine der wichtigsten Funktionen eines PM Camps.

PM Camp Session Planung

Einige persönliche Erkenntnisse

Was bleibt?

  • Das Barcamp Format funktioniert im Wesentlichen super. Umso mehr werden wir uns bemühen, diese Unkonferenz zu einer echten „Konferenz der Zukunft“ weiter zu entwickeln. Eine für mich persönlich besonders reizvolle Aufgabe.
  • Die für mich wertvollsten Barcamp Sessions sind immer jene, die thematisch etwas außerhalb der Projektmanagement Disziplin sind. Auch in diesem Jahr war diesbezüglich wieder einiges Inspirierendes dabei.
  • Besonders beeindruckt hat mich in diesem Jahr die Vielfalt und Heterogenität der Teilgeber/innen. Von Anfang 20 bis Ende 60. Von agiler Softwareentwicklung bis zum Industrie-Anlagenbau. Von Hamburg bis Barcelona. Von impulsiv bis zurückhaltend.

Danke an alle, die das PM Camp Dornbirn 2014 zu dem gemacht haben, was es war. Eine tolle, inspirierende und erkenntnisreiche Unkonferenz. Ich freue mich bereits auf 2015!

2 Gedanken zu „Nach dem Camp ist vor dem Camp.

  1. Bernhard Schloß

    Tut mir leid, wenn ich dich korrigieren muss, aber das Spektrum ging bis über 70 (mit einem herzlichen Gruß an Klaus, unserem Senior)…

    Das Spektrum ist wohl noch vielfältiger, als wir es im ersten Moment erfassen können.

    Antworten

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