<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>PROJEKTMANAGEMENT BLOG &#187; Management</title>
	<atom:link href="http://pm-blog.com/category/management/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://pm-blog.com</link>
	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 22:35:41 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Projektmanagement professionalisieren</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 13:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise project management]]></category>
		<category><![CDATA[epm]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensweites Projektmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3175</guid>
		<description><![CDATA[Im Januar diesen Jahres haben wir auf diesem Blog ein kleines, gemeinsames Experiment gestartet. Im Rahmen des Blogbeitrags &#8220;Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren&#8221; habe ich eine interaktive Mindmeister-Map eingebettet, in der ALLE Leser/innen dieses Blogs ihre Ideen, Anregungen etc. erfassen konnten (und nach wie vor können).
Die zentrale Frage bestand darin, wie Projektmanagement in einem Unternehmen dauerhaft implementiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar diesen Jahres haben wir auf diesem Blog ein kleines, gemeinsames Experiment gestartet. Im Rahmen des Blogbeitrags &#8220;<a href="http://pm-blog.com/2010/01/25/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren/" target="_blank">Projektmanagement unternehmensweit professionalisieren</a>&#8221; habe ich eine interaktive Mindmeister-Map eingebettet, in der ALLE Leser/innen dieses Blogs ihre Ideen, Anregungen etc. erfassen konnten (und nach wie vor können).</p>
<p>Die zentrale Frage bestand darin, wie Projektmanagement in einem Unternehmen dauerhaft implementiert bzw. professionalisiert werden kann. Ich habe in diesem Zusammenhang einige Dimensionen, Strategien und konkrete Maßnahmen vorgeschlagen, welche dann von verschiedenen Leser/innen kommentiert und adaptiert wurden. Hier das Zwischenergebnis:</p>
<p><a href="http://www.mindmeister.com/40179603/projektmanagement-unternehmensweit-professionalisieren" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2590" title="mindmeister_PM_2010" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/01/mindmeister_PM_2010-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a></p>
<p>Hier können Sie den Zwischenstand auch als <a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/08/PM_professionalisieren.pdf">PDF</a> herunter laden. Allerdings sind die Punkte nur in einem A3-Ausdruck einigermaßen leserlich.</p>
<p>Nun meine Frage in die Runde: Fehlen noch wichtige Aspekte? Wenn ja, dann tragen Sie Ihre Gedanken doch bitte auch noch in das Mindmap ein!</p>
<p>Ende nächster Woche werde ich dann im Rahmen eines weiteren Blogbeitrags versuchen, die Essenz dieses kleinen Experiments zu präsentieren und zu kommentieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intuition im Projektgeschäft: Kann das funktionieren?</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/08/19/intuition-im-projektgeschaft-kann-das-funktionieren/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/08/19/intuition-im-projektgeschaft-kann-das-funktionieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3165</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff der Intuition hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Warum? Weil die Welt komplexer, die Informationsdichte sehr viel größer und die Geschwindigkeit, mit der sich Situationen ändern, schneller geworden ist &#8211; um nur einige Gründe zu nennen. Entscheidungsträger, Manager aber auch Privatpersonen müssen vermehrt ihrer Intuition vertrauen. Nein, falsch: Sie sind gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Intuition" target="_blank">Intuition</a> hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Warum? Weil die Welt komplexer, die Informationsdichte sehr viel größer und die Geschwindigkeit, mit der sich Situationen ändern, schneller geworden ist &#8211; um nur einige Gründe zu nennen. Entscheidungsträger, Manager aber auch Privatpersonen müssen vermehrt ihrer Intuition vertrauen. Nein, falsch: Sie sind gut beraten, wenn sie dies tun.</p>
<p>Dr. Andreas Zeuch zählt im Forschungsfeld &#8220;Intuition&#8221; zu den führenden Experten im deutschsprachigen Raum. Kürzlich hat er das Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527504672?ie=UTF8&amp;tag=projektblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3527504672" target="_blank">Feel it! So viel Intuition verträgt Ihr Unternehmen</a>&#8221; veröffentlicht. Es gibt viele Gründe, warum dieses Buch lesenswert ist, gerade auch für Menschen mit Verantwortung im Projektgeschäft. Einen der Gründe möchte ich mit dieser Grafik aus dem Buch (S. 31) beschreiben:</p>
<p><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/08/information_entscheidung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-3172" title="information_entscheidung" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/08/information_entscheidung-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Die Menge der zu verarbeitenden Informationen ist in vielen Bereichen sehr groß &#8211; dies gilt insbesondere auch für Projekte. Nun ist es ein Trugschluss, dass die Qualität von Entscheidungen mit zunehmender Informationsmenge oder -dichte zunimmt. Ab einem bestimmten Punkt nimmt sie wieder ab, dies zeigen auch eine Reihe wissenschaftlicher Studien. Zeuch nennt das die &#8220;Mehr ist besser&#8221;-Lüge.</p>
<p>Heißt das, dass wir uns in komplexen Situationen nur noch auf unsere Intuition verlassen sollten? Nein.</p>
<p>Heißt das, dass Fakten in Entscheidungsprozessen nichts mehr wert sind? Nein.</p>
<p>Heißt das, dass intuitiv getroffene Entscheidungen grundsätzlich die besseren sind? Nein!</p>
<p>Auf diese und viele weitere Fragen werden sie in Andreas Buch fundierte und vor allem praktikable Antworten finden. Denn der Umgang mit Nichtwissen, wie er auch schreibt, sollte als professionelle Fähigkeit verstanden und entwickelt werden. Diese Fähigkeit wird in verschiedensten beruflichen und auch privaten Situationen unseres Lebens mehr oder weniger wichtig sein. Klar ist aber, dass deren Bedeutung weiter zunehmen wird.</p>
<p>Verweisen möchte ich noch auf einige Rezensionen und Buchbeschreibungen, die in den letzten Wochen erschienen sind (denn Andreas Zeuch und sein Verlag haben offensichtlich die Werbetrommel ganz schön erfolgreich gerührt):</p>
<ul>
<li><a href="http://www.sf.tv/sendungen/eco/manual.php?docid=100802-feel&amp;catid=ecomanualbuchtipps" target="_blank">Buchtipp</a> im ECO Magazin im Schweizerischen Fernsehen SF 1</li>
<li><a href="http://wissensmanagement.terapad.com/index.cfm?fa=contentNews.newsDetails&amp;newsID=763801&amp;from=list&amp;directoryId=14819" target="_blank">Buchrezension</a> von Regina Schlager auf Wissensmanagement 2.0</li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/teaser_nzz_finance/buchbesprechung_oekonomische_literatur/literaturliste_oekonomische_literatur/feel_it_1.7185940.html" target="_blank">Buchbesprechung</a> der NZZ &#8211; Neue Zürcher Zeitung</li>
</ul>
<p>Fazit: Dieses Buch sollten Sie lesen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&#038;bc1=000000&#038;IS2=1&#038;bg1=FFFFFF&#038;fc1=000000&#038;lc1=0000FF&#038;t=projektblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;m=amazon&#038;f=ifr&#038;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&#038;asins=3527504672" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/08/19/intuition-im-projektgeschaft-kann-das-funktionieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Business 2.0 &#8211; Das Lady Gaga Prinzip.</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/08/12/business-2-0-das-lady-gaga-prinzip/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/08/12/business-2-0-das-lady-gaga-prinzip/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Business 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3138</guid>
		<description><![CDATA[
Jan Poczynek und die international renommierte Beratergruppe Neuwaldegg werden am Freitag, den 24. September 2010, das Symposium &#8220;digitales managen&#8221; in Wien durchführen. Im Vorfeld hierzu hat Jan zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich mich gerne beteilige.
Jan hat folgende Fragen gestellt:

Wie wird sich das Web 2.0 und die Social Media Kommunikationskultur in Zukunft in Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.poczynek.org/2010/07/digitales-managen-symposium-in-wien.html" target="_blank"><img title="Blogparade Digitales Managen" src="http://www.poczynek.org/downloads/DigitalesManagenBlogparade_432x180.jpg" alt="Blogparade Digitales Managen" /></a></p>
<p><a href="http://www.poczynek.org/">Jan Poczynek</a> und die international renommierte <a href="http://www.neuwaldegg.at/" target="_blank">Beratergruppe Neuwaldegg</a> werden am Freitag, den 24. September 2010, das <a href="http://blog.poczynek.org/2010/07/digitales-managen-symposium-in-wien.html" target="_blank">Symposium &#8220;digitales managen&#8221;</a> in Wien durchführen. Im Vorfeld hierzu hat Jan zu einer <a href="http://blog.poczynek.org/2010/08/blogparade-digitales-managen.html" target="_blank">Blogparade</a> aufgerufen, an der ich mich gerne beteilige.</p>
<p>Jan hat folgende Fragen gestellt:</p>
<ul>
<li>Wie wird sich das Web 2.0 und die Social Media Kommunikationskultur in Zukunft in Unternehmen auswirken?</li>
<li>Welche Erfahrungen haben Sie selbst mit Social Media (in Unternehmen) gemacht?</li>
<li>Wie steht es um die viel beschriebene Kluft zwischen Digital Natives und älteren Generationen?</li>
<li>Welche Chancen oder Risiken für Unternehmen und das Management sehen Sie (kommen)?</li>
</ul>
<p>.</p>
<p>Ich habe spontan entschieden, die Fragen in Form einer PowerPoint Präsentation zu beantworten. Die Grundidee: Unternehmen, die Social Media erfolgreich anwenden, gehen nach dem Lady Gaga Prinzip vor. Warum?</p>
<ul>
<li>Lady Gaga ist auf Ihre Art einzigartig. Und sie ziehen das Konzept gnadenlos durch.</li>
<li>Lady Gaga polarisiert, emotionalisiert und fällt auf.</li>
<li>Lady Gaga hat außergewöhnliche Fähigkeiten, und sie entwickelt sich laufend weiter.</li>
<li>Lady Gaga erfindet sich ständig neu und ist facettenreich.</li>
<li>Lady Gaga kommuniziert mit ihren Fans (die sie übrigens &#8220;Little Monsters&#8221; nennt) &#8211; kontinuierlich und ziemlich direkt.</li>
<li>Lady Gaga geht (gemeinsam mit ihrem Management) sehr strategisch vor. Man hat den Eindruck, dass nichts aus Zufall passiert.</li>
</ul>
<p>All dies sind Eigenschaften, die auch Unternehmen haben sollten, um Social Media und die damit verbundenen Technologien erfolgreich anzuwenden. Das glauben Sie nicht? Sehen Sie selbst:</p>
<p>.</p>
<div id="__ss_4954643" style="width: 425px;"><strong><a title="Business 2.0 - Das Lady Gaga Prinzip" href="http://www.slideshare.net/hagenmanagement/business-20-das-lady-gaga-prinzip">Business 2.0 &#8211; Das Lady Gaga Prinzip</a></strong><object id="__sse4954643" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100812blogparadedigitalesmanagen-100812123538-phpapp01&amp;stripped_title=business-20-das-lady-gaga-prinzip" /><param name="name" value="__sse4954643" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4954643" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100812blogparadedigitalesmanagen-100812123538-phpapp01&amp;stripped_title=business-20-das-lady-gaga-prinzip" name="__sse4954643" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="width: 425px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/hagenmanagement">Hagen Management GmbH</a>.</div>
<p>.</p>
<p>PS: Vor einigen Wochen wurde ich auf dieses Video aufmerksam gemacht. Seitdem finde ich Lady Gaga gut (zumindest ihre Solo-Sessions am Piano).</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="264" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fF9A2OTZr0o?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="264" src="http://www.youtube.com/v/fF9A2OTZr0o?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/08/12/business-2-0-das-lady-gaga-prinzip/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strategieprojekte: Business Modelling als effektive Methode einsetzen</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/08/08/strategieprojekte-business-modelling-als-effektive-methode-einsetzen/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/08/08/strategieprojekte-business-modelling-als-effektive-methode-einsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 18:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Model Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Business Modelling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3124</guid>
		<description><![CDATA[Häufig werden strategische Planungsprozesse als Projekte organisiert. Expert/innen aus verschiedenen Unternehmensbereichen analysieren, beraten und planen gemeinsam die zukünftige Strategie des Unternehmens. Allerdings haben sich die Notwendigkeiten und Anforderungen in der strategischen Unternehmensplanung in den letzten Jahren stark verändert. Immer kürzere Planungszyklen, hohe Wettbewerbs- und Innovationsdynamik oder auch verstärkter Einfluss der neuen Medien auf Kommunikations- und Vertriebsstrategien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häufig werden <a href="http://www.berndvenohr.de/download/lehre/deutsch/11_strategische_fuehrung_umsetzung.pdf" target="_blank">strategische Planungsprozesse</a> als Projekte organisiert. Expert/innen aus verschiedenen Unternehmensbereichen analysieren, beraten und planen gemeinsam die zukünftige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strategie_(Wirtschaft)" target="_blank">Strategie</a> des Unternehmens. Allerdings haben sich die Notwendigkeiten und Anforderungen in der strategischen Unternehmensplanung in den letzten Jahren stark verändert. Immer kürzere Planungszyklen, hohe Wettbewerbs- und Innovationsdynamik oder auch verstärkter Einfluss der neuen Medien auf Kommunikations- und Vertriebsstrategien sind Entwicklungen, denen sich Unternehmen stellen müssen.</p>
<p><a href="http://alexosterwalder.com/" target="_blank">Alex Osterwalder</a> hat vor einiger Zeit die Business Modelling Methode entwickelt. Aus meiner Sicht ist die Methode eine der wichtigsten Errungenschaften zur Unterstützung strategischer Planungsprozesse. Hier eine aktuelle Präsentation:</p>
<ul></ul>
<div id="__ss_4876678" style="width: 425px;"><strong><a title="Business Model Camp, Hub Berkeley, CA" href="http://www.slideshare.net/Alex.Osterwalder/business-model-camp-hub-berkeley-ca">Business Model Camp, Hub Berkeley, CA</a></strong><object id="__sse4876678" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=berkeleyhub-100731011135-phpapp02&amp;stripped_title=business-model-camp-hub-berkeley-ca" /><param name="name" value="__sse4876678" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4876678" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=berkeleyhub-100731011135-phpapp02&amp;stripped_title=business-model-camp-hub-berkeley-ca" name="__sse4876678" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Meine Empfehlung: Bevor Sie das nächste Strategieprojekt in Ihrem Unternehmen starten, sollten Sie das Buch von Alex Osterwalder lesen.</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=projektblog-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=0470876417&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/08/08/strategieprojekte-business-modelling-als-effektive-methode-einsetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Klug entscheiden mit Kopf und Bauch&#8221; (Maja Storch)</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/23/klug-entscheiden-mit-kopf-und-bauch-maja-storch/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/23/klug-entscheiden-mit-kopf-und-bauch-maja-storch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 06:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3058</guid>
		<description><![CDATA[Gute Führungskräfte und Manager entscheiden auf der Basis von Fakten aber auch auf der Basis ihrer intuitiven Bewertungen. Mal ist es mehr vom einen, mal mehr vom anderen. Beide Zugänge haben Vor- und Nachteile. Besonders in Projekten sind diese Fähigkeiten von großer Bedeutung, da es in Projekten fast immer um Entscheidungen in komplexen und neuartigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Führungskräfte und Manager entscheiden auf der Basis von Fakten aber auch auf der Basis ihrer intuitiven Bewertungen. Mal ist es mehr vom einen, mal mehr vom anderen. Beide Zugänge haben Vor- und Nachteile. Besonders in Projekten sind diese Fähigkeiten von großer Bedeutung, da es in Projekten fast immer um Entscheidungen in komplexen und neuartigen Situationen geht.</p>
<p><a href="http://www.majastorch.de/" target="_blank"><img class="alignnone" title="Dr. Maja Storch" src="http://www.majastorch.de/images/storch4.jpg" alt="" width="125" height="159" /></a></p>
<p>Gestern habe ich beim Autofahren zu diesem Thema einen unterhaltsamen und sehr informativen <a href="http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/456543/" target="_blank">Podcast</a> (im Rahmen der empfehlenswerten <a href="http://itunes.apple.com/at/podcast/orf-radio-vorarlberg-focus/id300137416" target="_blank">Focus Reihe von Radio Vorarlberg</a>) gehört. Dr. Maja Storch (Bild oben), ihres Zeichens wissenschaftliche Leiterin des Zürcher Instituts für Selbstmanagement und Motivation (kurz <a href="http://www.ismz.ch/" target="_blank">ISMZ</a>), sprach anlässlich der <a href="http://www.kleinwalsertaler-dialoge.at/" target="_blank">Kleinwalsertaler Dialoge</a> in Hirschegg (Vorarlberg) über das Verhältnis zwischen &#8220;Verstand und den somatischen Markern&#8221;. Diese beiden Systeme kommen zum Einsatz, wenn Menschen Entscheidungen fällen. Was das Ganze mit &#8220;Strudelwürmern&#8221; (siehe Bild) zu tun hat, werden Sie im Rahmen des ca. 50-minütigen Vortrags erfahren.</p>
<p><a href="http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/456543/" target="_blank"><img class="alignnone" title="Strudelwurm (Foto: © www.hydro-kosmos.de)" src="http://www.hydro-kosmos.de/winsekt/turbo01.jpg" alt="" width="400" height="292" /></a></p>
<p>Übrigens können Sie hier auch die Unterlagen <a href="http://www.raiffeisenholding.at/cms/typo3/uploads/media/Storch.pdf">herunter laden</a> (allerdings sind die Unterlagen bei Weitem nicht so unterhaltsam wie der gesprochene Vortrag.</p>
<p>PS: Demnächst werde ich zu diesem Thema auch das neue Buch von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527504672?ie=UTF8&amp;tag=projektblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3527504672" target="_blank">Andreas Zeuch</a> (Feel it!) rezensieren. Andreas ist einer DER Experten zu diesem Thema im deutschsprachigen Raum.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/23/klug-entscheiden-mit-kopf-und-bauch-maja-storch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Qualität in Projekten</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/16/qualitat-in-projekten/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/16/qualitat-in-projekten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3013</guid>
		<description><![CDATA[Neulich war ich mit meiner Familie in einem Strandbad. Dort habe ich mich über die miserable Qualität des SB Restaurants ziemlich aufgeregt. Unhygienisch, unfreundlich, schlechtes Angebot.
Diese Erfahrung möchte ich zum Anlass nehmen, kurz über das Thema Qualität und Qualitätsmanagement in Projekten zu schreiben. Denn gleich wie im SB Restaurant entsteht Qualität meines Erachtens nicht durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich war ich mit meiner Familie in einem Strandbad. Dort habe ich mich über die miserable Qualität des SB Restaurants ziemlich aufgeregt. Unhygienisch, unfreundlich, schlechtes Angebot.</p>
<p>Diese Erfahrung möchte ich zum Anlass nehmen, kurz über das Thema Qualität und Qualitätsmanagement in Projekten zu schreiben. Denn gleich wie im SB Restaurant entsteht Qualität meines Erachtens nicht durch komplizierte Verfahren, Methoden und Prozesse. Dies würde sowohl im Restaurant als auch in den meisten Projekten nicht viel bringen.</p>
<p>Modernes Qualitätsmanagement (in Projekten und anderswo) ist</p>
<ul>
<li>eine permanente Führungsaufgabe,</li>
<li>eine Haltung, die immer wieder geschärft werden muss,</li>
<li>das konsequente Betrachten von Themen durch die Brille des Kunden und auch</li>
<li>weit mehr als &#8220;nur&#8221; die Qualität des Endproduktes (sondern auch die Qualität der Kommunikation, der Zusammenarbeit, der Organisation&#8230;).</li>
</ul>
<p>Und vor allem: Der Kunde bestimmt, ob eine Leistung für ihn Qualität hat oder nicht. Und das muss nicht immer gleichzusetzen sein mit höchster technischer Produkt- und Lösungsqualität &#8211; einer 100% Lösung. Vielfach tun&#8217;s auch die 20% Lösungen.</p>
<p>Zurück zum Restaurant-Beispiel: Für mich wird gerade im Bereich des Tourismus, der Gastronomie und der Hotellerie sehr deutlich, was gute Qualität bedeutet und was nicht. Im Kern geht es um die ganz einfachen Dinge &#8211; das, was einem der Hausverstand schon sagen müsste. Angemessene Produktqualität, faires Preis-Leistungs-Verhältnis, gute Organisation und vor allem freundliche, kundenorientierte Kommunikation. So einfach ist das.</p>
<p>Noch ein letzter Gedanke: Vor allem die Führungskräfte sind verantwortlich, auf Qualität zu achten und ein Qualitätsverständnis im Unternehmen bzw. im Projekt zu etablieren. Vorleben, einfordern, Fehlverhalten offen diskutieren und Lösungswege aufzeigen. Und: gutes, qualitätsförderndes Verhalten wertschätzen.</p>
<p>Und zum Schluss noch eine kleine Präsentation mit einigen weiterführenden Anregungen:</p>
<div id="__ss_4769375" style="width: 425px;"><object id="__sse4769375" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=qmhm2010-100716013324-phpapp02&amp;stripped_title=qualitt-in-projekten" /><param name="name" value="__sse4769375" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse4769375" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=qmhm2010-100716013324-phpapp02&amp;stripped_title=qualitt-in-projekten" name="__sse4769375" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>PS: Auf Slideshare können sie die Präsentation auch im PPT-Format herunter laden (Klick auf Slideshare-Logo rechts unten bei der eingebetteten Präsentation).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/16/qualitat-in-projekten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Forrester Studie: &#8220;Agile Development Management Tools&#8221;</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/15/forrester-studie-agile-development-management-tools/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/15/forrester-studie-agile-development-management-tools/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Agiles Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Forrester]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=3009</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen einer aktuellen Studie hat Forrester Tools zum Management agil geführter Softwareprojekte untersucht. Ich muss zugeben, dass ich einige der Tools vorher gar nicht gekannt habe. Die Ergebnisse dürften aber insbesondere für die Softwareentwickler unter Ihnen interessant sein.
Hier geht&#8217;s zum kostenlosen DOWNLOAD.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3010" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/forrester_agile.png"><img class="size-medium wp-image-3010" title="forrester_agile" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/forrester_agile-300x256.png" alt="" width="300" height="256" /></a><p class="wp-caption-text">@ Forrester 2010</p></div>
<p>Im Rahmen einer aktuellen Studie hat Forrester Tools zum Management agil geführter Softwareprojekte untersucht. Ich muss zugeben, dass ich einige der Tools vorher gar nicht gekannt habe. Die Ergebnisse dürften aber insbesondere für die Softwareentwickler unter Ihnen interessant sein.</p>
<p>Hier geht&#8217;s zum kostenlosen <a href="http://www.ciradar.com/free-resources/free-analyst-reports/10-05-05/The_Forrester_Wave_Agile_Development_Management_Tools_Q2_2010.aspx" target="_blank">DOWNLOAD</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/15/forrester-studie-agile-development-management-tools/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PMTV004: Agiles Projektmanagement</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/13/pm-tv-agiles-projektmanagement/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/13/pm-tv-agiles-projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 19:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[PMTV]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2997</guid>
		<description><![CDATA[Ein Themenwunsch für PROJEKTMANAGMENT TV, der mehrmals geäußert wurde, war &#8220;Agiles Projektmanagement&#8221;. Deshalb haben Bas de Baar und ich vor einigen Wochen hierzu ein kurzes Gespräch geführt.

In dem Gespräch konnten wir das Thema nur &#8220;anreißen&#8221;:

Was ist agiles Projektmanagement? &#8211;&#62; weitere Infos: Wikipedia Artikel &#124; Agiles Manifest &#124; Leseprobe: APM &#8211; Agiles Projektmanagement (PDF)
Anwendungsbereiche agiler Vorgehensmodelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Themenwunsch für PROJEKTMANAGMENT TV, der mehrmals geäußert wurde, war &#8220;Agiles Projektmanagement&#8221;. Deshalb haben Bas de Baar und ich vor einigen Wochen hierzu ein kurzes Gespräch geführt.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/vnd9IWqT-j0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/vnd9IWqT-j0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In dem Gespräch konnten wir das Thema nur &#8220;anreißen&#8221;:</p>
<ul>
<li>Was ist agiles Projektmanagement? &#8211;&gt; weitere Infos: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Agile_Softwareentwicklung" target="_blank">Wikipedia Artikel</a> | <a href="http://scrum-master.de/Scrum-Glossar/Agiles_Manifest">Agiles Manifest</a> | Leseprobe: APM &#8211; Agiles Projektmanagement (<a href="http://www.oose.de/downloads/APM-Agiles-Projektmanagement-Oestereich-Weiss-oose-Leseprobe.pdf" target="_blank">PDF</a>)</li>
<li>Anwendungsbereiche agiler Vorgehensmodelle &#8211;&gt; Kann APM auch in Projekten außerhalb der Softwareentwicklung angewendet werden?</li>
<li>Erfolgsfaktoren</li>
</ul>
<p>Eine der besten grafischen Darstellungen, warum agile Vorgehensweisen in Projekten Sinn machen könnten, stammt aus dem Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898643867?ie=UTF8&amp;tag=projektblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898643867" target="_blank">APM &#8211; Agiles Projektmanagement</a>&#8221; von Bernd Oestereich und Christian Weiss:</p>
<div id="attachment_3000" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/apm_unschaerfe.png"><img class="size-medium wp-image-3000" title="apm_unschaerfe" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/apm_unschaerfe-300x167.png" alt="" width="300" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">© Oestereich/Weiss</p></div>
<p>Im Zentrum agiler PM Ansätze steht die Annahme, dass komplexe Projekte nicht vollständig geplant werden können. Vielmehr entstehen während eines gesamten Projekts neue Erkenntnisse, die in das Management und die Abwicklung einfließen sollten. Die anfangs große &#8220;Wolke&#8221;, was das Ziel des Projekts sein soll, wird immer kleiner &#8211; der Nebel verzieht sich.</p>
<p>Dies heißt aber keineswegs, dass in agilen Projekten nicht geplant wird. Natürlich wird auch hier versucht, von Beginn an möglichst klare Ziele und Rahmenbedingungen zu definieren. Allerdings soll bürokratische, starre und unrealistische Planung so weit wie möglich vermieden werden. An ihre Stelle treten intensive, kontinuierliche Kommunikation zwischen ALLEN Beteiligten und das Prinzip, das &#8220;große&#8221; Projektergebnis in einzelne, funktionsfähige Zwischenergebnisse zu unterteilen.</p>
<p>Wird sich agiles Projektmanagement durchsetzen? <a href="http://www.projektmagazin.de/news/1407102_Agiles_Projektmanagement_hoch_im_Kurs.html" target="_blank">Ja, in vielen Bereichen schon</a>. In gewissen Bereichen werden aber meines Erachtens klassische Planungsansätze weiterhin dominierend sein &#8211; z.B. in der Bauindustrie.</p>
<p>Noch ein letzter Gedanke: Ich denke, dass agiles Projektmanagement im Kern nichts Anderes ist als die Übertragung eines modernen Management- und Führungsverständnisses auf Projekte. Denn auch abseits von Projekten wird erkannt, dass</p>
<ul>
<li>Menschen keine &#8220;Maschinen&#8221; sind,</li>
<li>das Wissen im Team verborgen ist und nicht im Management,</li>
<li>soziale Systeme sich so weit wie möglich selbst organisieren müssen oder</li>
<li>vertrauensvolle und offensive Kommunikation und Vernetzung aller Beteiligten einen Schlüssel zur Lösung komplexer Probleme darstellt.</li>
</ul>
<p>Und noch ein allerletzter Gedanke: Wir sollten versuchen, klassische und agile Vorgehensweisen und Methoden sinnvoll miteinander zu kombinieren &#8211; zu integrieren. Wir brauchen ein integriertes Verständnis im Management &#8211; auch im Projektmanagement. (siehe hierzu auch den Blogpost &#8220;<a href="http://pm-blog.com/2010/02/27/integriertes-projektmanagement/">Integriertes Projektmanagement</a>&#8220;).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/13/pm-tv-agiles-projektmanagement/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie: Betriebliche Projektwirtschaft</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/12/studie-betriebliche-projektwirtschaft/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/12/studie-betriebliche-projektwirtschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 06:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2977</guid>
		<description><![CDATA[
Das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) hat kürzlich im Auftrag von HAYS eine empirische Studie zur Betrieblichen Projektwirtschaft in Deutschland durchgeführt. Der Fokus der Studie bestand darin, die Betriebliche Projektwirtschaft grundlegend zu vermessen. Hier die Definition, was die Studienersteller unter Betrieblicher Projektwirtschaft verstehen:
&#8220;Betriebliche Projektwirtschaft definieren wir als spezielle Organisationsform in Unternehmen. Sie bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_Projektwirtschaft_2010.pdf?nid=8bff4516-183e-454b-a3b8-368622d96b4e" target="_blank"><img class="size-full wp-image-2979 alignnone" title="hays_projektwirtschaft" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/hays_projektwirtschaft.png" alt="" width="200" height="284" /></a></p>
<p><a href="http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_Projektwirtschaft_2010.pdf?nid=8bff4516-183e-454b-a3b8-368622d96b4e"></a>Das <a href="http://www.ibe-ludwigshafen.de/" target="_blank">Institut für Beschäftigung und Employability (IBE)</a> hat kürzlich im Auftrag von <a href="http://www.hays.de" target="_blank">HAYS</a> eine empirische Studie zur Betrieblichen Projektwirtschaft in Deutschland durchgeführt. Der Fokus der Studie bestand darin, die Betriebliche Projektwirtschaft grundlegend zu vermessen. Hier die Definition, was die Studienersteller unter Betrieblicher Projektwirtschaft verstehen:</p>
<p>&#8220;Betriebliche Projektwirtschaft definieren wir als spezielle Organisationsform in Unternehmen. Sie bezieht sich auf Gruppen von Mitarbeitern (Projektteams), die in zeitlich und thematisch begrenzten Projekten eingesetzt werden. Dies kann ein Teil oder aber die gesamte Arbeitszeit von Mitarbeitern umfassen. Während mit Projektarbeit bisher eher besondere Aufgabenstellungen verbunden sind, gehören Projekte nun zum Tagesgeschäft. Zentrale Aufgabenstellungen von Unternehmen werden über Projekte bearbeitet, so dass sich Projekte in der Organisation verfestigen.&#8221;</p>
<p>Die Studie beinhaltet Aussagen zu</p>
<ul>
<li>Verbreitung und Struktur,</li>
<li>Zielstellung, Motivation und Herausforderungen,</li>
<li>Organisation und</li>
<li>möglichen Entwicklungen</li>
</ul>
<p>in der betrieblichen Projektwirtschaft.</p>
<p>Die Ergebnisse sind teilweise überraschend klar. Beispielsweise ist der Anteil projektwirtschaftlicher Abläufe sowohl in großen als auch mittelständischen Unternehmen offensichtlich in den letzten Jahren weiter gewachsen:</p>
<div id="attachment_2985" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/anteil_projektwirtschaft.png"><img class="size-medium wp-image-2985 " title="anteil_projektwirtschaft" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/anteil_projektwirtschaft-300x189.png" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">© HAYS / IBE, 2010</p></div>
<p>Ein weiteres markantes Ergebnis ist aus meiner Sicht, dass offensichtlich ein zentraler Grund für die Einführung Betrieblicher Projektwirtschaft in der zunehmenden KOMPLEXITÄT von Aufgabenstellungen liegt.</p>
<div id="attachment_2986" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/hays_externe_ursachen.png"><img class="size-medium wp-image-2986 " title="hays_externe_ursachen" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/hays_externe_ursachen-300x184.png" alt="" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">© HAYS / IBE, 2010</p></div>
<div id="attachment_2987" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/hays_interne_ursachen.png"><img class="size-medium wp-image-2987" title="hays_interne_ursachen" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/07/hays_interne_ursachen-300x187.png" alt="" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">© HAYS / IBE, 2010</p></div>
<p>In der Studie sind viele weitere interessante Aspekte zum Stand des Projektmanagements &#8211; genauer gesagt zur Betrieblichen Projektwirtschaft &#8211; enthalten. Es ist ratsam, die Studie kostenlos <a href="http://www.hays.de/mediastore/pressebereich/Studien/pdf/HAYS-Studie_Projektwirtschaft_2010.pdf?nid=8bff4516-183e-454b-a3b8-368622d96b4e" target="_blank">herunter zu laden</a>, auszudrucken, in Ruhe durchzulesen und die darin enthaltenen Ergebnisse mit den persönlichen Erfahrungen zu vergleichen. Dabei werden sich wahrscheinlich gewissen Hypothesen bestätigen, in anderen Punkten wiederum stimmen Sie vielleicht mit den Studienerstellern nicht überein. In jedem Fall eine hervorragende Diskussionsgrundlage für die weitere Professionalisierung und Etablierung der Betrieblichen Projektwirtschaft in Unternehmen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/12/studie-betriebliche-projektwirtschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement und Social Media</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/07/08/projektmanagement-und-social-media/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/07/08/projektmanagement-und-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:15:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2965</guid>
		<description><![CDATA[Der Erfolg von Projekten hängt vor allem von einem zentralen Faktor ab: der KOMMUNIKATION zwischen allen Beteiligten.
Gleichzeitig sind neue Medien und die damit in Verbindung stehenden Technologien unter dem Schlagwort &#8220;Social Media&#8221; in aller Munde. Auch hier geht es im Kern um Kommunikation zwischen Menschen. Warum also nicht mal die beiden Themen miteinander verbinden?
Genau das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg von Projekten hängt vor allem von einem zentralen Faktor ab: der KOMMUNIKATION zwischen allen Beteiligten.</p>
<p>Gleichzeitig sind neue Medien und die damit in Verbindung stehenden Technologien unter dem Schlagwort &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media" target="_blank">Social Media</a>&#8221; in aller Munde. Auch hier geht es im Kern um Kommunikation zwischen Menschen. Warum also nicht mal die beiden Themen miteinander verbinden?</p>
<p>Genau das hat mein Kollege <a href="http://www.basdebaar.com/" target="_blank">Bas de Baar</a> in dieser Präsentation gemacht:</p>
<div style="width: 425px;"><object id="__sse1905110" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=pmandsocialmedia-090825134947-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=everything-a-project-manager-should-know-about-social-media" /><param name="name" value="__sse1905110" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse1905110" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=pmandsocialmedia-090825134947-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=everything-a-project-manager-should-know-about-social-media" name="__sse1905110" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div id="__ss_1905110" style="width: 425px;">
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/projectshrink">Bas de Baar</a>.</div>
</div>
<p>Ein paar Gedanken zu dem Thema:</p>
<ul>
<li>Es ist legitim, Social Media (Facebook, Twitter, Youtube &amp; Co) für Schwachsinn und Zeitverschwendung zu halten. Aber: Sie sollten es nicht tun, denn Social Media werden (vielleicht) unser berufliches und privates Leben nachhaltig verändern (auch, wenn Zukunftsforscher wie Dr. Horx <a href="http://kurier.at/techno/2015084.php" target="_blank">anderer Meinung</a> sind). Über diesen Aspekt kann man lange diskutieren, im Kern handelt es sich um eine Glaubensfrage. Schauen Sie sich dieses <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ryiuuUKQJy0" target="_blank">Video</a> von Prof. Kruse an (hier können die <a href="http://www.scribd.com/doc/29900810/republica2010" target="_blank">Folien</a> dazu herunter geladen werden), dann wissen Sie, was ich meine.</li>
<li>Es ist legitim daran zu zweifeln, dass Social Media eine Relevanz für die Wirtschaft haben. Aber: Bei Social Media geht es um Kommunikation, und auch unsere Wirtschaft lebt im Kern von Kommunikation und Vertrauen. Social Media können Kommunikationsprozesse zwischen Menschen unterstützen und teilweise intensivieren &#8211; sowohl privat als auch beruflich. Alles, die Social Media regelmäßig nützen, werden wissen, was ich meine.</li>
<li>Es ist legitim, den sinnvollen Einsatz von Social Media in Projekten anzuzweifeln. Aber: Wenn man innovative und höchst erfolgreiche PM Tools wie &#8220;Basecamp&#8221; kennt, wird man erkennen, dass kommunikationsgetriebene Webtools &#8211; in vielen Bereichen ähnlich konzipiert wie Facebook &amp; Co &#8211; in Projekten sehr wertvolle Dienste leisten können.</li>
</ul>
<p>Eines ist klar: Wir stehen in dieser Entwicklung noch ganz am Anfang. Ich persönlich bin mir aber sicher, dass sich Funktionalitäten, die wir aus Social Media kennen, immer stärker auch in professioneller Software wieder finden werden.</p>
<p>Am Montag nehme ich mit Bas die nächste Episode von <a href="http://www.youtube.com/user/HagenManagementTV" target="_blank">PROJEKTMANAGEMENT TV</a> auf. Ich werde ihm vorschlagen, dass wir uns zu diesem Thema unterhalten. Wenn Sie Fragen zu dem Thema haben, bitte ich um einen kurzen Kommentar zu diesem Beitrag. Dann werden wir die Fragen am Montag gerne diskutieren.</p>
<p>PS: Gerade habe ich einen <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/04/21/social-media-fur-das-projektmanagement/" target="_blank">ähnlichen Beitrag</a> auf dem Blog von Christian Henner-Fehr gefunden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/07/08/projektmanagement-und-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
