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	<title>Kommentare für PROJEKTMANAGEMENT BLOG</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 09:20:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Webschau Wirtschaftsblogs mit Kurzblick auf Studie der Otto-Brenner-Stiftung &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4047</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs mit Kurzblick auf Studie der Otto-Brenner-Stiftung &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:20:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Selbstorganisation – Chance oder Illusion? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selbstorganisation – Chance oder Illusion? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von S. Hagen</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4046</link>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:58:16 +0000</pubDate>
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		<description>@Gebhard: Ich gebe den Dank gerne zurück! Denn ich freue mich, dass Du bei unseren Diskussionen immer wieder das &quot;Salz in die Suppe&quot; bringst. Genau das ist nötig, um wirklich etwas voran zu bringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gebhard: Ich gebe den Dank gerne zurück! Denn ich freue mich, dass Du bei unseren Diskussionen immer wieder das &#8220;Salz in die Suppe&#8221; bringst. Genau das ist nötig, um wirklich etwas voran zu bringen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Gebhard Borck</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4045</link>
		<dc:creator>Gebhard Borck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:51:12 +0000</pubDate>
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		<description>WOW - und wieder hat sich eine Bombe gezündet.

Ich freue mich, radikal interpretiert worden zu sein und bedanke mich für das Forum, das sich hier immer wieder bietet, also explizit für die Toleranz und Offenheit von Stefan Hagen!

Mir ist beim Lesen der Kommentare eine Frage eingefallen:
&quot;Wenn das Universum in unwiederlegter Art und Weise am besten als selbstorganisiertes System beschrieben werden kann und schwarze Schwäne uns im Großen und Kleinen tagtäglich die Dummheit von vorwegnehmender Gestaltung und Lenkung - hier ist vor allem das Wörtchen UND zu betonen - vor Augen führen. Und, wie Taleb eindrücklich aufzeigt, mehr Einfluss die kürzere Geschichte der Menschheit haben als alle Glockenkurven zusammen genommen. Wenn also an der Selbstorganisation nicht vorbei zu kommen ist, warum in Dreiteufelsnamen tun wir uns so scher damit, den von uns selbst erfundenen Gedanken des »Managements als gestaltende und lenkende Notwendigkeit« einmal beiseite zu schieben und auf die Welt zu schauen, die sich dahinter verbirgt?&quot;

Ich will nicht kämpfen, nicht überzeugen und auch nicht recht haben ich will verstehen!

Gruß
Gebhard</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>WOW &#8211; und wieder hat sich eine Bombe gezündet.</p>
<p>Ich freue mich, radikal interpretiert worden zu sein und bedanke mich für das Forum, das sich hier immer wieder bietet, also explizit für die Toleranz und Offenheit von Stefan Hagen!</p>
<p>Mir ist beim Lesen der Kommentare eine Frage eingefallen:<br />
&#8220;Wenn das Universum in unwiederlegter Art und Weise am besten als selbstorganisiertes System beschrieben werden kann und schwarze Schwäne uns im Großen und Kleinen tagtäglich die Dummheit von vorwegnehmender Gestaltung und Lenkung &#8211; hier ist vor allem das Wörtchen UND zu betonen &#8211; vor Augen führen. Und, wie Taleb eindrücklich aufzeigt, mehr Einfluss die kürzere Geschichte der Menschheit haben als alle Glockenkurven zusammen genommen. Wenn also an der Selbstorganisation nicht vorbei zu kommen ist, warum in Dreiteufelsnamen tun wir uns so scher damit, den von uns selbst erfundenen Gedanken des »Managements als gestaltende und lenkende Notwendigkeit« einmal beiseite zu schieben und auf die Welt zu schauen, die sich dahinter verbirgt?&#8221;</p>
<p>Ich will nicht kämpfen, nicht überzeugen und auch nicht recht haben ich will verstehen!</p>
<p>Gruß<br />
Gebhard</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von projekt (B)LOG » Lohnt sich Selbstorganisation » Von Dr. Eberhard Huber</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4042</link>
		<dc:creator>projekt (B)LOG » Lohnt sich Selbstorganisation » Von Dr. Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:18:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4042</guid>
		<description>[...] Hagen hatte im Projektmanagement Blog die Frage Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion aufgeworfen. Ich möchte die Frage noch deutlicher stellen &#8220;Lohnt sich Selbstorganisation? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hagen hatte im Projektmanagement Blog die Frage Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion aufgeworfen. Ich möchte die Frage noch deutlicher stellen &#8220;Lohnt sich Selbstorganisation? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Eberhard Huber</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4011</link>
		<dc:creator>Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:29:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4011</guid>
		<description>Ich muss nochmal was ergänzen und nochmal Prof. Kruse widersprechen.

Eine selbstorgansiertes System, das aus Menschen besteht, wird immer in Subsysteme zergliedert sein. Menschen haben kommunikativ / kognitive Grenzen, die die effiziente Gruppengrößen bestimmen. Gruppen mit deutlich mehr als 10 Mitgliedern zerfallen in typische Größen mit 5 bis 10 Mitgliedern. Eine Selbst-Organisation wird daher zwangsläufig aus kooperierenden Gruppen bestehen. Was in den einzelnen Gruppen passiert ist für die anderen Gruppe teilweise unsichtbar. Dieser unsichtbare Teil ist sogar notwendig, ohne diese selbstähnliche Kapselung kommt es zur nicht beherrschbaren Informations- oder Parameter Flut. Und es macht in meinen Augen keinen Sinn allen Gruppen standardisierte Prozesse vorzuschreiben. Die Schnittstellen zwischen den Gruppen müssen natürlich funktionieren, diese müssen aber (von Gruppenvertretern) ausgehandelt und nicht von einer Meta Instanz vorgegeben werden.

siehe auch

http://www.pentaeder.de/projekte/2010/02/17/selbstorganisation-vertrauen-und-die-mathematik-der-steuerbarkeit-2-2/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss nochmal was ergänzen und nochmal Prof. Kruse widersprechen.</p>
<p>Eine selbstorgansiertes System, das aus Menschen besteht, wird immer in Subsysteme zergliedert sein. Menschen haben kommunikativ / kognitive Grenzen, die die effiziente Gruppengrößen bestimmen. Gruppen mit deutlich mehr als 10 Mitgliedern zerfallen in typische Größen mit 5 bis 10 Mitgliedern. Eine Selbst-Organisation wird daher zwangsläufig aus kooperierenden Gruppen bestehen. Was in den einzelnen Gruppen passiert ist für die anderen Gruppe teilweise unsichtbar. Dieser unsichtbare Teil ist sogar notwendig, ohne diese selbstähnliche Kapselung kommt es zur nicht beherrschbaren Informations- oder Parameter Flut. Und es macht in meinen Augen keinen Sinn allen Gruppen standardisierte Prozesse vorzuschreiben. Die Schnittstellen zwischen den Gruppen müssen natürlich funktionieren, diese müssen aber (von Gruppenvertretern) ausgehandelt und nicht von einer Meta Instanz vorgegeben werden.</p>
<p>siehe auch</p>
<p><a href="http://www.pentaeder.de/projekte/2010/02/17/selbstorganisation-vertrauen-und-die-mathematik-der-steuerbarkeit-2-2/" rel="nofollow">http://www.pentaeder.de/projekte/2010/02/17/selbstorganisation-vertrauen-und-die-mathematik-der-steuerbarkeit-2-2/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Eberhard Huber</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4010</link>
		<dc:creator>Eberhard Huber</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:13:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4010</guid>
		<description>In einem Punkt würde ich Herrn Kruse zustimmen, Selbstorganisation hat nichts mit freundlicher Luschigkeit zu tun, in der Tat ist Selbstorganisation anstrengend und erfordert auch Disziplin. Selbstorganisation benötigt in der Tat Rahmenbedingungen (self, boundaries usw.) - vor allem in real existierenden (noch nicht vollständig selbstorganisierten) Unternehmen kann ich einem Team oder einem Netz von Teams nicht sofort alle Freiheiten geben.

ABER:

Hochstandardsierte qualitätsgesicherte Prozesse vor allem in der Kommunikation halte ich aber mitnichten für eine Voraussetzung sondern für Gift. Ganz konkret, wenn ich einem Team die Hoheit über die (Mit)Gestaltung seiner Prozesse nicht zugestehe kann ich die Selbstorganisation knicken.

In der Selbstorganisation steckt viel mehr Kraft und sie entspricht den Menschen und man muss sie wollen und bereit sein den Preis dafür zu bezahlen (gerade als Manager).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Punkt würde ich Herrn Kruse zustimmen, Selbstorganisation hat nichts mit freundlicher Luschigkeit zu tun, in der Tat ist Selbstorganisation anstrengend und erfordert auch Disziplin. Selbstorganisation benötigt in der Tat Rahmenbedingungen (self, boundaries usw.) &#8211; vor allem in real existierenden (noch nicht vollständig selbstorganisierten) Unternehmen kann ich einem Team oder einem Netz von Teams nicht sofort alle Freiheiten geben.</p>
<p>ABER:</p>
<p>Hochstandardsierte qualitätsgesicherte Prozesse vor allem in der Kommunikation halte ich aber mitnichten für eine Voraussetzung sondern für Gift. Ganz konkret, wenn ich einem Team die Hoheit über die (Mit)Gestaltung seiner Prozesse nicht zugestehe kann ich die Selbstorganisation knicken.</p>
<p>In der Selbstorganisation steckt viel mehr Kraft und sie entspricht den Menschen und man muss sie wollen und bereit sein den Preis dafür zu bezahlen (gerade als Manager).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Andreas Zeuch</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4009</link>
		<dc:creator>Andreas Zeuch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:59:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4009</guid>
		<description>Ein paar kritische Gedanken über die Denker:

a) Es erscheint mir logisch, dass &quot;Manager&quot;, egal ob Projektmanager oder was für Manager auch immer, höchstenfalls die für sie schon gewagte These vertreten können, dass ein bisschen Selbstorganisation sinnvoll und realistisch sei. Mehr jedoch geht nicht, denn es gibt ja immer wieder die Drückeberger, Inkompetenten, und natürlich auch immer wieder komisch geartete Systemdynamiken, die einen ordnenden Eingriff verlangen.
Das erscheint mir deshalb logisch, weil alle Manager schlicht die Sorge haben, was sie denn zukünftig tun sollen, wenn sie obsolet wären. Ja, was dann?

b) Interessant ist, dass es sehr wohl Unternehmen gibt, die &quot;Management&quot; mehr oder weniger abgeschafft haben und nicht im selbstorganisierten Chaos versunken sind. Und das seit Jahren. Das sind sogar Unternehmen, die in Ihrer Domäne äußerst erfolgreich sind. Zum Beispiel der Schindlerhof. Ein entsprechendes Interview mit dem Inhaber und Geschäftsführer Klaus Kobjoll können Ihr hier lesen:
http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=515

Ja, ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Also ein weiteres Beispiel: Das ist die Lunge Laufschuhmanufaktur, mit dessen Inhaber und GF ich ebenfalls gesprochen habe. Einen Bericht darüber findet Ihr in meinem integral.blog:
http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=727
und einen Podcastbeitrag in meiner Serie &quot;Abenteuer Intuition&quot;: 
http://www.dasabenteuerleben.de/index.php?id=2&amp;oid=61598

Und weil aller guten Dinge drei sind, empfehle ich allen Zweiflern der Selbstorganisation die Lektüre &quot;Erfolg ohne Chef&quot;, das Buch des Inhabers und GF der CPP Studios Event GmbH. Gernot Pflüger spricht von &quot;Wirtschaftsdemokratie&quot;, sehr radikal und konsequent umgesetzt. Erfolgreich seit 19 Jahren.

Für mich stellt sich nicht die Frage, welche Welt wir vorfinden, sondern in welcher Welt wir leben wollen. Und ich kenne noch kein Naturgesetz, dass beweist, dass komplett selbstorganisierte Systeme nicht funktionieren können. Natürlch gibt es zahlreiche Unternehmen/Organisationen, in denen wir immer wieder den ordnenden Eingriff brauchen - aber warum?? Ich glaube kaum, dass dies der Beweis ist, dass es nicht geht, denn die zitierten Unternehmen funktionieren ja wesentlich selbstorganisierter, als 99% der restlichen Unternehmen. Erfolgreich.

Es ist also eine Frage desse, was wir wollen und woran wir glauben. (Übrigens: Erwartungshaltungen beeinflussen nicht nur unser eigenes Verhalten in die Richtung der Erwartung, sondern auch die anderer Personen. Das nennt sich dann Rosenthal-Effekt...).

HGAZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar kritische Gedanken über die Denker:</p>
<p>a) Es erscheint mir logisch, dass &#8220;Manager&#8221;, egal ob Projektmanager oder was für Manager auch immer, höchstenfalls die für sie schon gewagte These vertreten können, dass ein bisschen Selbstorganisation sinnvoll und realistisch sei. Mehr jedoch geht nicht, denn es gibt ja immer wieder die Drückeberger, Inkompetenten, und natürlich auch immer wieder komisch geartete Systemdynamiken, die einen ordnenden Eingriff verlangen.<br />
Das erscheint mir deshalb logisch, weil alle Manager schlicht die Sorge haben, was sie denn zukünftig tun sollen, wenn sie obsolet wären. Ja, was dann?</p>
<p>b) Interessant ist, dass es sehr wohl Unternehmen gibt, die &#8220;Management&#8221; mehr oder weniger abgeschafft haben und nicht im selbstorganisierten Chaos versunken sind. Und das seit Jahren. Das sind sogar Unternehmen, die in Ihrer Domäne äußerst erfolgreich sind. Zum Beispiel der Schindlerhof. Ein entsprechendes Interview mit dem Inhaber und Geschäftsführer Klaus Kobjoll können Ihr hier lesen:<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=515" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=515</a></p>
<p>Ja, ja, eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Also ein weiteres Beispiel: Das ist die Lunge Laufschuhmanufaktur, mit dessen Inhaber und GF ich ebenfalls gesprochen habe. Einen Bericht darüber findet Ihr in meinem integral.blog:<br />
<a href="http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=727" rel="nofollow">http://www.psychophysik.com/integral-blog/?p=727</a><br />
und einen Podcastbeitrag in meiner Serie &#8220;Abenteuer Intuition&#8221;:<br />
<a href="http://www.dasabenteuerleben.de/index.php?id=2&amp;oid=61598" rel="nofollow">http://www.dasabenteuerleben.de/index.php?id=2&amp;oid=61598</a></p>
<p>Und weil aller guten Dinge drei sind, empfehle ich allen Zweiflern der Selbstorganisation die Lektüre &#8220;Erfolg ohne Chef&#8221;, das Buch des Inhabers und GF der CPP Studios Event GmbH. Gernot Pflüger spricht von &#8220;Wirtschaftsdemokratie&#8221;, sehr radikal und konsequent umgesetzt. Erfolgreich seit 19 Jahren.</p>
<p>Für mich stellt sich nicht die Frage, welche Welt wir vorfinden, sondern in welcher Welt wir leben wollen. Und ich kenne noch kein Naturgesetz, dass beweist, dass komplett selbstorganisierte Systeme nicht funktionieren können. Natürlch gibt es zahlreiche Unternehmen/Organisationen, in denen wir immer wieder den ordnenden Eingriff brauchen &#8211; aber warum?? Ich glaube kaum, dass dies der Beweis ist, dass es nicht geht, denn die zitierten Unternehmen funktionieren ja wesentlich selbstorganisierter, als 99% der restlichen Unternehmen. Erfolgreich.</p>
<p>Es ist also eine Frage desse, was wir wollen und woran wir glauben. (Übrigens: Erwartungshaltungen beeinflussen nicht nur unser eigenes Verhalten in die Richtung der Erwartung, sondern auch die anderer Personen. Das nennt sich dann Rosenthal-Effekt&#8230;).</p>
<p>HGAZ</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Paul Bayer</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4008</link>
		<dc:creator>Paul Bayer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:32:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4008</guid>
		<description>Selbstorganisation entwickelt sich von selbst (wie der Name sagt) und ist emergent. Sie ist eine Charakteristik komplexer Systeme. Sie ist daher eine Realität und Notwendigkeit.

Wir behandeln komplexe Systeme oft falsch und schränken sie zu sehr ein, blockieren so ihre Energien und Potenziale. Mehr Selbstorganisation zuzulassen ist eine Chance, weil sie diese Einschränkungen aufheben und Entfaltung ermöglichen kann. Je komplexer unsere Systeme werden, desto mehr Selbstorganisation ist nötig.

Allerdings sind wir Menschen sinn- und zweckgerichtete Lebewesen und versuchen natürlich sehr wohl die Systeme in eine bestimmte Richtung zu bringen. Wenn es sich dabei um Organisationen handelt, dann sprechen wir von Management. Ohne Management gehts also auch nicht. Allerdings muss sich das Management zurück nehmen und Selbstorganisation verstehen und mit ihr umgehen und sie nutzen können.

Vielleicht können wir Selbstorganisation und Management als zwei Pole sehen. Zuviel Management schränkt die Systeme zu sehr ein. Sie sind dann überbestimmt. Nur emergente Selbstorganisation wird kaum zu einem zweckgerichteten Arbeiten führen, wenn bestimmte Größenordnungen überschritten werden. Solche Systeme sind unbestimmt.

Vgl. Systeme und ihre Constraints: http://www.wandelweb.de/blog/?p=997

Viele Grüße,
Paul Bayer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Selbstorganisation entwickelt sich von selbst (wie der Name sagt) und ist emergent. Sie ist eine Charakteristik komplexer Systeme. Sie ist daher eine Realität und Notwendigkeit.</p>
<p>Wir behandeln komplexe Systeme oft falsch und schränken sie zu sehr ein, blockieren so ihre Energien und Potenziale. Mehr Selbstorganisation zuzulassen ist eine Chance, weil sie diese Einschränkungen aufheben und Entfaltung ermöglichen kann. Je komplexer unsere Systeme werden, desto mehr Selbstorganisation ist nötig.</p>
<p>Allerdings sind wir Menschen sinn- und zweckgerichtete Lebewesen und versuchen natürlich sehr wohl die Systeme in eine bestimmte Richtung zu bringen. Wenn es sich dabei um Organisationen handelt, dann sprechen wir von Management. Ohne Management gehts also auch nicht. Allerdings muss sich das Management zurück nehmen und Selbstorganisation verstehen und mit ihr umgehen und sie nutzen können.</p>
<p>Vielleicht können wir Selbstorganisation und Management als zwei Pole sehen. Zuviel Management schränkt die Systeme zu sehr ein. Sie sind dann überbestimmt. Nur emergente Selbstorganisation wird kaum zu einem zweckgerichteten Arbeiten führen, wenn bestimmte Größenordnungen überschritten werden. Solche Systeme sind unbestimmt.</p>
<p>Vgl. Systeme und ihre Constraints: <a href="http://www.wandelweb.de/blog/?p=997" rel="nofollow">http://www.wandelweb.de/blog/?p=997</a></p>
<p>Viele Grüße,<br />
Paul Bayer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vorlesungsunterlagen: Operatives Projektmanagement von M.Schneider</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/04/vorlesungsunterlagen-operatives-projektmanagement/comment-page-1/#comment-4005</link>
		<dc:creator>M.Schneider</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 03:53:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2726#comment-4005</guid>
		<description>Sehr gute Slides.

Aus der Praxis von jetzt über 5 Jahre (IT-)Projektmanagement kann ich die Aussagen alle FETT unterstreichen.

Über die Folien werden sich auch einige meiner Studenten freuen.

Nochmals Danke für die echt gute Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Slides.</p>
<p>Aus der Praxis von jetzt über 5 Jahre (IT-)Projektmanagement kann ich die Aussagen alle FETT unterstreichen.</p>
<p>Über die Folien werden sich auch einige meiner Studenten freuen.</p>
<p>Nochmals Danke für die echt gute Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Selbstorganisation &#8211; Chance oder Illusion? von Webschau Wirtschaftsblogs 2010-03-10 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/03/08/selbstorganisation-chance-oder-illusion/comment-page-1/#comment-4001</link>
		<dc:creator>Webschau Wirtschaftsblogs 2010-03-10 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 23:11:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=2732#comment-4001</guid>
		<description>[...] Selbstorganisation – Chance oder Illusion? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Selbstorganisation – Chance oder Illusion? [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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