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	<title>PROJEKTMANAGEMENT BLOG &#187; Methodik</title>
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	<description>Projekte - Management - Innovation</description>
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		<title>Projektmanagement kompakt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über das Projektmagazin Das Projektmagazin ist das führende Online-Fachportal im deutschsprachigen Raum. In den letzten Jahren wurden von Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Branchen und PM Bereichen über 1000 Fachartikel geschrieben. Des weiteren können Abonnenten auf über 100 Vorlagen und Checklisten zurück greifen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ich finde, die [...]
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&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/12/02/projektmagazin-nr-1-im-deutschsprachigen-raum/' rel='bookmark' title='Projektmagazin &#8211; Nr. 1 im deutschsprachigen Raum'>Projektmagazin &#8211; Nr. 1 im deutschsprachigen Raum</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/10/04/steigende-bedeutung-von-projektmanagement/' rel='bookmark' title='Steigende Bedeutung von Projektmanagement'>Steigende Bedeutung von Projektmanagement</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/11/19/neue-iso-projektmanagement-norm-kommt-mitte-2009/' rel='bookmark' title='Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009'>Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.projektmagazin.de/projektmanagement-kompakt" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-4330" title="projektmagazin_kompakt" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2012/01/projektmagazin_kompakt.png" alt="" width="510" height="411" /></a></p>
<h2>Über das Projektmagazin</h2>
<p>Das Projektmagazin ist das führende Online-Fachportal im deutschsprachigen Raum. In den letzten Jahren wurden von Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Branchen und PM Bereichen über 1000 Fachartikel geschrieben. Des weiteren können Abonnenten auf über 100 Vorlagen und Checklisten zurück greifen. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Ich finde, die knapp <a href="https://www.projektmagazin.de/abo/preise" target="_blank">70 EUR / Jahr</a> sind ein sehr guter Deal &#8211; Preis-Leistung beim Projektmagazin passt für PM-Insider und Interessierte absolut.</p>
<h2>Projektmanagement kompakt</h2>
<p>Vor wenigen Tagen hat das Projektmagazin ein neues Angebot veröffentlicht &#8211; &#8220;<a href="http://www.projektmagazin.de/projektmanagement-kompakt" target="_blank">Projektmanagement kompakt</a>&#8220;. Hier können sich Abonnent/innen und Nicht-Abonnent/innen kurz und bündig über die wesentlichen Inhalte des Projektmanagements informieren &#8211; übersichtlich gegliedert und leicht verständlich.</p>
<p>Der Überblick ist tatsächlich sehr &#8220;kompakt&#8221;, aber gerade für PM Einsteiger/innen ist das Angebot deshalb wertvoll und interessant.</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/12/02/projektmagazin-nr-1-im-deutschsprachigen-raum/' rel='bookmark' title='Projektmagazin &#8211; Nr. 1 im deutschsprachigen Raum'>Projektmagazin &#8211; Nr. 1 im deutschsprachigen Raum</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/10/04/steigende-bedeutung-von-projektmanagement/' rel='bookmark' title='Steigende Bedeutung von Projektmanagement'>Steigende Bedeutung von Projektmanagement</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/11/19/neue-iso-projektmanagement-norm-kommt-mitte-2009/' rel='bookmark' title='Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009'>Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rückblick (4): Projektmanagement in Organisationen professionalisieren</title>
		<link>http://pm-blog.com/2011/12/31/ruckblick-4-projektmanagement-in-organisationen-professionalisieren/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2011/12/31/ruckblick-4-projektmanagement-in-organisationen-professionalisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Rückblick Eines meiner beruflichen Schwerpunkte besteht darin, Unternehmen bei der Professionalisierung ihres Projektmanagements zu begleiten. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema auch auf dem Blog immer wieder mal aufgegriffen (1 &#124; 2 &#124; 3 &#124; 4). Das vergangene Jahr war in diesem Zusammenhang sehr lehrreich für mich. Denn ein Kunde wollte mit mir einen &#8221;raschen und [...]
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&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:<ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/' rel='bookmark' title='Projektmanagement professionalisieren'>Projektmanagement professionalisieren</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2011/03/11/beratungspraxis-pm-professionalisieren/' rel='bookmark' title='Beratungspraxis: PM professionalisieren'>Beratungspraxis: PM professionalisieren</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2011/05/29/projektkultur-muss-von-oben-vorgelebt-und-eingefordert-werden/' rel='bookmark' title='Projektkultur muss &#8220;von oben&#8221; vorgelebt und eingefordert werden'>Projektkultur muss &#8220;von oben&#8221; vorgelebt und eingefordert werden</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Rückblick</h2>
<p>Eines meiner beruflichen Schwerpunkte besteht darin, Unternehmen bei der Professionalisierung ihres Projektmanagements zu begleiten. Aus diesem Grund habe ich dieses Thema auch auf dem Blog immer wieder mal aufgegriffen (<a href="http://pm-blog.com/2011/03/11/beratungspraxis-pm-professionalisieren/">1</a> | <a href="http://pm-blog.com/2011/03/27/pm-systeme-gestalten-implementieren-und-entwickeln/">2</a> | <a href="http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/">3</a> | <a href="http://pm-blog.com/2011/01/02/prozess-und-projektorientierte-organisation-ppo/">4</a>).</p>
<p>Das vergangene Jahr war in diesem Zusammenhang sehr lehrreich für mich. Denn ein Kunde wollte mit mir einen &#8221;<em>raschen und effizienten Prozess</em>&#8221; zur Verbesserung des unternehmensweiten Projektmanagements mit mir durchziehen. Entgegen meiner Überzeugung habe ich mich darauf eingelassen. Nur soviel: Das war das erste und gleichzeitig das letzte Mal. <img src='http://pm-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Die letzten Jahre haben mich gelehrt</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Professionalisierung des Projektmanagements ist ein Organisationsentwicklungsprozess, der in mittelständischen oder größeren Unternehmen mindestens 2-3 Jahre dauert.</li>
<li>Ziel muss es sein, eine professionelle Projektkultur zu etablieren. (<em>Projektkultur = gute Ergebnisse + gutes Teamklima</em>)</li>
<li>Führung ist der stärkste kulturbildende Faktor in Unternehmen. Führung muss die professionelle Projektkultur vorleben.</li>
<li>Die PM Strategie muss mit dem gesamthaften Organisations- und Führungskonzept in Einklang gebracht werden. Eine &#8220;Prozess- und Projektorientierte Organisationsform&#8221; (PPO) stellt in diesem Zusammenhang den erfolgsversprechendsten Rahmen dar.</li>
<li>Es gibt keine Patentrezepte (vgl. „<em><a href="http://www.hinz-wirkt.de/publikationen" target="_blank">Wider die zunehmende Verdosung des Projektmanagements</a></em>“ von Hinz/Poczynek; <a href="http://www.hinz-wirkt.de/downloads/Verdosung_im%20_PM_ZOE.pdf" target="_blank">PDF</a>).</li>
<li>PM Systeme (“<em>Ein Projektmanagementsystem stellt die Gesamtheit an Prinzipien und Werten, Organisationsstrukturen und -rollen, Prozessen und Vorgehensweisen sowie Methoden und Tools dar, um Projekte in Organisationen nachhaltig erfolgreich zu initiieren, zu planen, zu steuern und abzuschließen</em>.”) müssen schlank, pragmatisch und maßgeschneidert sein.</li>
</ul>
<p>Kurzer Überblick zu dem Thema:</p>
<div id="__ss_10740136" style="width: 510px;"><object id="__sse10740136" width="510" height="426" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20111231pmprofessionalisieren-pptx-111231092556-phpapp02&amp;stripped_title=projektmanagement-in-organisationen-professionalisieren&amp;userName=hagenmanagement" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse10740136" width="510" height="426" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20111231pmprofessionalisieren-pptx-111231092556-phpapp02&amp;stripped_title=projektmanagement-in-organisationen-professionalisieren&amp;userName=hagenmanagement" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /> </object></div>
<h2>Ausblick</h2>
<p>Im kommenden Jahr werde ich in meinem Unternehmen im Zusammenhang mit dem Beratungsangebot &#8220;<em>PM professionalisieren / Prozess- und Projektorientierte Organisation</em>&#8221; folgende Schwerpunkte setzen:</p>
<ul>
<li>Weiterentwicklung des Beratungskonzeptes in Richtung systemischer Organisationsberatung</li>
<li>Weiterentwicklung des Beratungskonzeptes in Richtung eines integrierten Organisations- und Managementansatzes (<a href="http://pm-blog.com/2011/01/02/prozess-und-projektorientierte-organisation-ppo/">PPO</a>)</li>
<li>Fokus auf Führungskräfte- und Personalentwicklung (Training, Coaching)</li>
<li>modulare <a href="http://pm-blog.com/2011/03/27/pm-systeme-gestalten-implementieren-und-entwickeln/">PM Systeme</a>, die mit wenig Aufwand an die Kundenbedürfnisse angepasst werden können</li>
<li>Standardprodukt mit Confluence (<em>Firmenwiki</em>) und Jira (<em>Aufgabenmanagement</em>)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2010/08/19/projektmanagement-professionalisieren/' rel='bookmark' title='Projektmanagement professionalisieren'>Projektmanagement professionalisieren</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2011/03/11/beratungspraxis-pm-professionalisieren/' rel='bookmark' title='Beratungspraxis: PM professionalisieren'>Beratungspraxis: PM professionalisieren</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2011/05/29/projektkultur-muss-von-oben-vorgelebt-und-eingefordert-werden/' rel='bookmark' title='Projektkultur muss &#8220;von oben&#8221; vorgelebt und eingefordert werden'>Projektkultur muss &#8220;von oben&#8221; vorgelebt und eingefordert werden</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Spielregeln im Projektmanagement</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/08/17/spielregeln-im-projektmanagement/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/08/17/spielregeln-im-projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 06:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich im Rahmen einer weiteren Blitzumfrage nachgefragt, wie es um die Einhaltung von PM-spezifischen Spielregeln in Ihrem Unternehmen bestellt ist. Hier das Zwischenergebnis (klick to enlarge): Vorab möchte ich wiederholen, dass die Blitzumfragen auf diesem Blog selbstverständlich nicht wissenschaftlich-repräsentativ sind. Vielmehr geht es um ein grobes STIMMUNGSBILD zu verschiedenen Themen. Die [...]
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<li><a href='http://pm-blog.com/2010/08/09/blitzumfrage-24-spielregeln-im-projektmanagement/' rel='bookmark' title='Blitzumfrage 24: Spielregeln im Projektmanagement'>Blitzumfrage 24: Spielregeln im Projektmanagement</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/01/02/pm-spielregeln/' rel='bookmark' title='PM Spielregeln'>PM Spielregeln</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/12/09/blitzumfrage-17-pm-reifegrad/' rel='bookmark' title='Blitzumfrage 17: PM Reifegrad'>Blitzumfrage 17: PM Reifegrad</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich im Rahmen einer weiteren <a href="http://pm-blog.com/2010/08/09/blitzumfrage-24-spielregeln-im-projektmanagement/">Blitzumfrage</a> nachgefragt, wie es um die Einhaltung von PM-spezifischen Spielregeln in Ihrem Unternehmen bestellt ist. Hier das Zwischenergebnis (klick to enlarge):</p>
<p><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/08/spielregeln_pm.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-3159" title="spielregeln_pm" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/08/spielregeln_pm-300x147.png" alt="" width="300" height="147" /></a></p>
<p>Vorab möchte ich wiederholen, dass die Blitzumfragen auf diesem Blog selbstverständlich nicht wissenschaftlich-repräsentativ sind. Vielmehr geht es um ein grobes STIMMUNGSBILD zu verschiedenen Themen. Die Umfragen sollen zum Diskutieren und Nachdenken anregen.</p>
<p>Nun zum Zwischenergebnis der aktuellen Umfrage: Immerhin 37% der Befragten (N=79) geben an, dass die definierten Spielregeln zumindest teilweise eingehalten werden. Weitgehend eingehalten werden die Spielregeln in 20 % der Unternehmen. Obwohl diese Daten keinen Aufschluss über die Qualität und Sinnhaftigkeit der praktizierten Standards geben, hat mich das Ergebnis ehrlich gesagt positiv überrascht.</p>
<p>29 % der Befragten gaben an, dass im Unternehmen keine Spielregeln definiert wurden, was sie allerdings negativ bewerten. Lediglich 2 % halten es für unproblematisch, dass in Ihrem Unternehmen keine Spielregeln für die Initiierung, Planung und Steuerung von Projekten bestehen. Und in 11 % der Unternehmen wurden zwar Standards definiert, diese werden aber nicht eingehalten.</p>
<p>FAZIT: In den allermeisten Fällen macht es Sinn, pragmatische Spielregeln für das Projektgeschäft zu definieren. Solche Spielregeln betreffen vor allem Rollen (PM Organisation), Abläufe (PM Prozesse und Vorgehensmodelle), Arbeitsweisen (PM Methoden) sowie die Form des Berichtswesens (PM Dokumentation). Allerdings sollten diese Standards</p>
<ul>
<li>von der Unternehmensleitung getragen und eingefordert werden,</li>
<li>pragmatisch, einfach und umsetzbar sein sowie</li>
<li>sich auf das Wesentliche beschränken.</li>
</ul>
<p>Dann besteht die Chance, die Erfolgsquote in Projekten signifikant zu verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2010/08/09/blitzumfrage-24-spielregeln-im-projektmanagement/' rel='bookmark' title='Blitzumfrage 24: Spielregeln im Projektmanagement'>Blitzumfrage 24: Spielregeln im Projektmanagement</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/01/02/pm-spielregeln/' rel='bookmark' title='PM Spielregeln'>PM Spielregeln</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/12/09/blitzumfrage-17-pm-reifegrad/' rel='bookmark' title='Blitzumfrage 17: PM Reifegrad'>Blitzumfrage 17: PM Reifegrad</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>7 W-Fragen des Projektmanagements</title>
		<link>http://pm-blog.com/2010/02/07/7-w-fragen-des-projektmanagements/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2010/02/07/7-w-fragen-des-projektmanagements/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[MindMapping]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[7 W-Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Mindmap]]></category>

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		<description><![CDATA[Oftmals habe ich den Eindruck, dass vermeintliche Projektmanagement-Expert/innen das Thema komplizierter machen, als es eigentlich ist. Denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen benötigen eine pragmatische und einfache Methodik, um Projekte zu planen, zu überwachen und zu steuern. Ich bin davon überzeugt, dass in vielen Projekten mit einem sauberen Planen und Überwachen der 7 W-FRAGEN DES [...]
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bit.ly/bQEd51" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-2639" title="7_W_Fragen_2010" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/02/7_W_Fragen_2010-300x213.png" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Oftmals habe ich den Eindruck, dass vermeintliche Projektmanagement-Expert/innen das Thema komplizierter machen, als es eigentlich ist. Denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen benötigen eine pragmatische und einfache Methodik, um Projekte zu planen, zu überwachen und zu steuern.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass in vielen Projekten mit einem sauberen Planen und Überwachen der 7 W-FRAGEN DES PROJEKTMANAGEMENTS bereits ein großer Schritt in Richtung Projekterfolg gemacht werden kann:</p>
<ul>
<li>Wo stehen wir?</li>
<li>Warum machen wir das Projekt?</li>
<li>Was soll konkret erreicht werden?</li>
<li>Wer ist involviert?</li>
<li>Wie strukturieren wir das Projekt?</li>
<li>Bis wann müssen Teilziele erreicht werden?</li>
<li>Wie viel kostet das Projekt?</li>
</ul>
<p>Diese pragmatischen W-Fragen sollten von der Initiierung bis zum Abschluss des Projekts immer wieder durchgegangen werden &#8211; am besten WÖCHENTLICH. So kann sicher gestellt werden, dass die Kommunikation im Projektteam regelmäßig stattfindet und dass der Projektfortschritt kontinuierlich überwacht wird.</p>
<p>Ich behaupte: Mit der einfachen Formel der &#8220;7 W-Fragen des Projektmanagements&#8221; können &#8211; frei nach Pareto &#8211; mit 20 % des Aufwands 80 % des Nutzens von Projektmanagement erreicht werden.</p>
<p>PS: Wenn Ihr auf das Bild klickt, könnt Ihr das MindMap mit den 7 W-Fragen als Mindjet-Datei herunter laden (kleines Icon am rechten oberen Rand). Wenn Ihr nicht mit dem Mindmanager arbeitet, habe ich hier das <a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/02/7_W_Fragen2010.pdf" target="_self"></a><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2010/02/7_W_Fragen_20101.pdf">PDF-File</a> für Euch.</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2011/10/30/zukunft-des-projektmanagements-welche-fragen-sind-spannend/' rel='bookmark' title='Zukunft des Projektmanagements &#8211; Welche Fragen sind spannend?'>Zukunft des Projektmanagements &#8211; Welche Fragen sind spannend?</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/05/11/w-fragen-fur-fortgeschrittene/' rel='bookmark' title='W Fragen f&uuml;r Fortgeschrittene'>W Fragen f&uuml;r Fortgeschrittene</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/04/23/w-fragen-im-schul-qualitatsmanagement/' rel='bookmark' title='W-Fragen im Schul-Qualit&auml;tsmanagement'>W-Fragen im Schul-Qualit&auml;tsmanagement</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pm-blog.com/2010/02/07/7-w-fragen-des-projektmanagements/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>25</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IOOI Methode: Nie wieder unklare Projektziele!</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/12/14/iooi-methode-nie-wieder-unklare-projektziele-2/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2009/12/14/iooi-methode-nie-wieder-unklare-projektziele-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 21:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/?p=681</guid>
		<description><![CDATA[Eine saubere und m&#246;glichst exakte Zieleplanung ist ein zentraler Erfolgsfaktor in Projekten &#8211; da sind sich die Experten aber auch die Praktiker weitgehend einig. Gleichzeitig ist es aber auch kein Geheimnis, dass genau in diesem Punkt in der Praxis immer wieder schlampig gearbeitet wird. Unklare Anforderungen, unklare Ziele, unklare Rahmenbedingungen und diese nur rudiment&#228;r dokumentiert [...]
&nbsp;
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<li><a href='http://pm-blog.com/2010/11/25/iooi-methode-plagiatsvorwurf/' rel='bookmark' title='IOOI Methode: Plagiatsvorwurf'>IOOI Methode: Plagiatsvorwurf</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/02/09/cmmi-methode-zur-prozessverbesserung-auch-im-projektmanagement/' rel='bookmark' title='CMMI &#8211; Methode zur Prozessverbesserung (auch im Projektmanagement)'>CMMI &#8211; Methode zur Prozessverbesserung (auch im Projektmanagement)</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/01/03/input-output-outcome-impact/' rel='bookmark' title='Input &#8211; Output &#8211; Outcome &#8211; Impact'>Input &#8211; Output &#8211; Outcome &#8211; Impact</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2008/02/iooi.jpg" alt="iooi.jpg" align="left" />Eine saubere und m&ouml;glichst exakte Zieleplanung ist ein<strong> zentraler Erfolgsfaktor </strong>in Projekten &#8211; da sind sich die Experten aber auch die Praktiker weitgehend einig.</p>
<p>Gleichzeitig ist es aber auch kein Geheimnis, dass genau in diesem Punkt in der Praxis immer wieder <strong>schlampig </strong>gearbeitet wird. Unklare Anforderungen, unklare Ziele, unklare Rahmenbedingungen und diese nur rudiment&auml;r dokumentiert &#8211; so sieht die traurige Realit&auml;t h&auml;ufig aus.</p>
<p>Es gibt viele Methoden und Beschreibungen, wie Ziele in Projekten effektiver geplant und kontrolliert werden k&ouml;nnen. Eine Methode, die es mir sehr angetan hat, besteht aus den Ebenen Input &#8211; Output &#8211; Outcome &#8211; Impact. Diese Methode wird h&auml;ufig auch im Bereich der gef&ouml;rderten Projekte (z.B. auf EU-Ebene) angewandt. Allerdings hatte die Methode bislang noch keinen Namen, darum habe ich sie kurzerhand &#8220;IOOI&#8221; getauft <img src='http://pm-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jedes Projekt sollte nach dem IOOI-Prinzip geplant werden. Das hei&szlig;t:</p>
<p><strong>1) Input-Faktoren</strong><br />
Welche Ressourcen (finanziell, personell, sachlich) stehen f&uuml;r das Projekt zur Verf&uuml;gung?</p>
<p><strong>2) Output-Faktoren</strong><em> (messbare Ergebnisse, Produkte und Leistungen)</em><br />
Welche messbaren Ergebnisse sollen nach Beendigung des Projekts vorliegen? Beispiele: Produkt XY, Marktanalyse XY, Bauwerk XY, Software XY etc. Die Output-Faktoren k&ouml;nnen beispielsweise durch technische Spezifikationen, Pflichtenhefte, Baupl&auml;ne etc. konkret definiert werden. <em>Wichtig</em>: Die Outputs alleine geben noch KEINEN Hinweis darauf, ob dadurch auch wirklich ein Nutzen f&uuml;r die Anspruchsgruppen des Projekts generiert wird.</p>
<p><strong>3) Outcome-Faktoren</strong><em> (unmittelbarer Nutzen f&uuml;r die Ziel- und Anspruchsgruppen)</em><br />
Hier wird der unmittelbare Nutzen definiert, der f&uuml;r die verschiedenen Ziel- und Anspruchsgruppen des Projekts durch das Projektergebnis (= Output) entsteht. Beispiele: k&uuml;rzere Durchlaufzeiten, effizientere Auftragsbearbeitung, Steigerung der Marktanteile, Umsatzsteigerung, Kostensenkung etc. etc.</p>
<p><strong>4) Impact-Faktoren </strong><em>(mittel- bis langfristiger Nutzen, Beitrag zur Strategieerreichung)</em><br />
Hier wird beschrieben, zu welchen mittel- bis langfristigen Zielen  (im taktischen oder strategischen Bereich) das Projekt (mit seinen Outputs und Outcomes) beitr&auml;gt. Beispiele: Marktf&uuml;hrerschaft, Innovationsf&uuml;hrerschaft, Kundenzufriedenheit, Mitarbeiterzufriedenheit etc.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: S&auml;mtliche Ebenen sollten durch klare Messgr&ouml;&szlig;en, Kennzahlen etc. im Detail beschrieben und spezifiziert werden.</p>
<p>Neben diesen quantitativen Messgr&ouml;&szlig;en kann es im Einzelfall aber nat&uuml;rlich auch <strong>qualitative Messgr&ouml;&szlig;en</strong> wie beispielsweise <em>Akzeptanz in der Belegschaft</em> geben. Aber auch diese &#8220;weichen Ziele&#8221; kann man messen, beispielsweise durch qualitative Interviews, Workshops oder schriftliche Befragungen.</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2010/11/25/iooi-methode-plagiatsvorwurf/' rel='bookmark' title='IOOI Methode: Plagiatsvorwurf'>IOOI Methode: Plagiatsvorwurf</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/02/09/cmmi-methode-zur-prozessverbesserung-auch-im-projektmanagement/' rel='bookmark' title='CMMI &#8211; Methode zur Prozessverbesserung (auch im Projektmanagement)'>CMMI &#8211; Methode zur Prozessverbesserung (auch im Projektmanagement)</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/01/03/input-output-outcome-impact/' rel='bookmark' title='Input &#8211; Output &#8211; Outcome &#8211; Impact'>Input &#8211; Output &#8211; Outcome &#8211; Impact</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PM Standards ein Allheilmittel zur Vermeidung von Projektfehlern?</title>
		<link>http://pm-blog.com/2009/08/27/pm-standards-ein-allheilmittel-zur-vermeidung-von-projektfehlern/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2009/08/27/pm-standards-ein-allheilmittel-zur-vermeidung-von-projektfehlern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 14:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsfaktoren]]></category>
		<category><![CDATA[PM System]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagementsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Online-Ausgabe der Computerwoche ist k&#252;rzlich der Artikel &#8220;Wie sich Projektfehler vermeiden lassen&#8221; (Tipp: Druckversion) erschienen. In der Einleitung des Artikels hei&#223;t es: &#8220;Das beste Projekt-Management-Werkzeug n&#252;tzt nichts, wenn die Steuerungskompetenz fehlt. Methoden wie Prince2 oder PMBoK k&#246;nnen hier helfen. Sieben von zehn Projekten sind Fehlschl&#228;ge, sagt die Standish Group. Mit dieser Erkenntnis sorgt [...]
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<li><a href='http://pm-blog.com/2009/01/04/pm-blitzumfrage-8-kostenlose-pm-standards/' rel='bookmark' title='PM Blitzumfrage 8: Kostenlose PM Standards'>PM Blitzumfrage 8: Kostenlose PM Standards</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/01/06/sollten-pm-standards-kostenlos-und-frei-zuganglich-sein-ja/' rel='bookmark' title='Sollten PM Standards kostenlos und frei zug&auml;nglich sein? JA.'>Sollten PM Standards kostenlos und frei zug&auml;nglich sein? JA.</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1899768/" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-2222" title="computerwoche_projektfehler" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2009/08/computerwoche_projektfehler.png?w=300" alt="computerwoche_projektfehler" width="300" height="198" /></a>In der  Online-Ausgabe der Computerwoche ist k&uuml;rzlich der Artikel &#8220;<a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/1899768/" target="_blank">Wie sich Projektfehler vermeiden lassen</a>&#8221; (Tipp: <a href="http://www.computerwoche.de/_misc/article/articleprintpopup/index.cfm?pid=384&amp;pk=1899768">Druckversion</a>) erschienen. In der Einleitung des Artikels hei&szlig;t es:</p>
<p>&#8220;<em>Das beste Projekt-Management-Werkzeug n&uuml;tzt nichts, wenn die Steuerungskompetenz fehlt. Methoden wie Prince2 oder PMBoK k&ouml;nnen hier helfen.</em></p>
<p><em> Sieben von zehn Projekten sind Fehlschl&auml;ge, sagt die Standish Group. Mit dieser Erkenntnis sorgt das Marktforschungsunternehmen nach wie vor f&uuml;r Schlagzeilen &#8211; offenbar deshalb, weil sich die Situation immer noch nicht gebessert hat. Die Mehrzahl der Vorhaben wird zwar irgendwie beendet, kostet aber deutlich mehr Zeit und Geld als veranschlagt und/oder erreicht die vereinbarten Ziele nicht.</em></p>
<p><em>Etablierte Projekt-Management-Methoden wie Prince2 (Projects in Controlled Environments) oder PMBoK (Project Management Body of Knowledge) sollen helfen, die Projekte ins Ziel zu bringen. Aber was haben sie tats&auml;chlich zu bieten, wenn es gilt, die gr&ouml;&szlig;ten Projektfehler zu vermeiden? Diese Frage stellte die COMPUTERWOCHE einer Handvoll ausgewiesener Prince2- und PMBoK-Experten.&#8221;</em></p>
<p>Soweit &#8211; so gut. Aber ist es wirklich so, dass PM Standards ein Allheilmittel sind, um Projektfehler zu vermeiden? <strong>Ich denke nicht</strong>. Aber erst einmal Schritt f&uuml;r Schritt.</p>
<p>In dem Artikel nehmen Experten zur Anwendung von &#8220;<em>Projekt-Management-Methoden wie PRINCE2 oder PMBoK</em>&#8221; Stellung. Mein erster <strong>Kritikpunkt</strong> bezieht sich auf die Bezeichnung &#8220;Projekt-Management-Methoden&#8221;. Denn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PRINCE2" target="_blank">PRINCE2</a> ist aus meiner Sicht ein PM Standard und gleicherma&szlig;en auch eine PM Methodik (engl. <em>Project Management Methodology</em>), das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Project_Management_Body_of_Knowledge" target="_blank">PMBoK</a> von PMI ist ein PM Rahmenwerk und ein international anerkannter PM Standard (aber sicher keine PM Methodik!). Was ich unter einer PM Methodik verstehe, findet Ihr &uuml;brigens <a href="http://pm-blog.com/2008/04/12/pm_methodik/" target="_blank">HIER</a>.</p>
<p>Worum geht es in dem Artikel inhaltlich? Es wird aufgezeigt, dass durch die Anwendung von PM Standards / PM Methodiken h&auml;ufige Projektfehler vermieden werden k&ouml;nnen. Diese sind lt. den Autoren Hackmann/Quack/H&uuml;lsb&ouml;mer:</p>
<ol>
<li>Die Prozesse f&uuml;r das Projektmanagement sind unzureichend.</li>
<li>Es gibt keine R&uuml;cksprache bei &Auml;nderungen im Projekt.</li>
<li>Kommunikation findet nicht statt, das Reporting ist schlecht.</li>
<li>Die Komplexit&auml;t des Projekts wird untersch&auml;tzt.</li>
<li>Der Zeitplan ist unvollst&auml;ndig oder unrealistisch.</li>
<li>Der Budgetrahmen ist nicht eindeutig gekl&auml;rt.</li>
<li>Das Personal ist ungeeignet oder &uuml;berlastet.</li>
</ol>
<p>All dies sind sicher h&auml;ufige Fehler, die in Projekten gemacht werden &#8211; kein Zweifel.</p>
<p>Und ich stimme grunds&auml;tzlich auch zu, dass durch die Anwendung eines <strong>einheitlichen, systematischen PM Ansatzes</strong> auf der Basis eines (oder mehrerer) PM Standards / Methodiken (<a href="http://www.mariosalexandrou.com/methodologies.asp" target="_blank">Beispiele &#8220;Methodologies&#8221;</a> / <a href="http://www.maxwideman.com/papers/pm-methodologies/pm_methodologies.pdf" target="_blank">hervorragender Artikel von Jason Charvat</a>) gewisse Probleme gemildert werden k&ouml;nnen. ABER: Ein methodisch und theoretisch &#8220;sauberes&#8221; Projektmanagement ist sicher kein Allheilmittel, um Projektmanagement erfolgreich zu gestalten.</p>
<p>Professionelles Projektmanagement basiert auf einem ganzheitlichen &#8220;<strong>Projektmanagement System</strong>&#8220;. Das prim&auml;re Ziel dieses PM Systems ist es, eine (Projekt)<strong>Kultur</strong> zu etablieren, in der erfolgreiche Projekte erm&ouml;glicht werden. Die Projektkultur verstehe ich &uuml;brigens als einen Teil der <a href="http://www.umsetzungsberatung.de/unternehmenskultur/unternehmenskultur.php" target="_blank">Unternehmenskultur</a>. Entsprechend basiert ein ganzheitliches PM System eben auf mehreren S&auml;ulen (als nur der methodischen). Dies sind:</p>
<p style="text-align:center;"><img class="size-full wp-image-2223  aligncenter" title="PM_System_Hagen" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2009/08/pm_system_hagen.png" alt="PM_System_Hagen" width="554" height="390" /></p>
<p><strong>Organisation &amp; Rollen</strong>: Das Verh&auml;ltnis zwischen der &#8220;Stammorganisation&#8221; und der PM-spezifischen Organisation (und den damit zusammenh&auml;ngenden Rollen) ist zu kl&auml;ren. Besonders wichtig ist hier, dass das Rollenverst&auml;ndnis auch von der Unternehmensleitung mitgetragen und vorgelebt wird.</p>
<p><strong>Methodik &amp; Prozesse</strong>:  Hier kann die Anwendung bzw. die unternehmensspezifische Anpassung eines PM Standards bzw. einer PM Methodik von Vorteil sein. Zudem sollten f&uuml;r die wichtigsten Projektarten so genannte &#8220;<a href="http://pm-blog.com/2009/05/10/projektprozesse-bringen-ordnung-ins-projektmanagement-wenn-mans-richtig-angeht/" target="_blank">Projektprozesse</a>&#8221; (= Vorgehensmodelle) definiert werden.</p>
<p><strong>Qualifizierung &amp; Lernen</strong>: Menschen machen Projekte erfolgreich (oder eben auch nicht). Entsprechend ist es von entscheidender Bedeutung, dass alle in Projekte involvierten Personen im Unternehmen auch entsprechend qualifiziert werden. Ein zeitgem&auml;&szlig;es und breit gef&auml;chertes Qualifizierungsprogramm (Trainings, Coaching, Mentoring, Workshops, Zertifizierungslehrg&auml;nge&#8230;) ist zu implementieren. Wichtig: Lernen ist ein kontinuierlicher Prozess.</p>
<p><strong>Tools &amp; Systeme</strong>: Die Prozesse, Methoden, Checklisten etc. sind entsprechend IT-technisch zu unterst&uuml;tzen. Und: Es muss nicht immer MS Project sein, sondern auch moderne <a href="http://pm-blog.com/category/software/" target="_blank">Web 2.0 Tools</a> k&ouml;nnen sehr effizient und effektiv eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Wenn Ihr ein PM System nach diesem Schema entwickelt und einf&uuml;hrt, dann steigt die Wahrscheinlichkeit exponentiell an, dass Sie Projektfehler wirklich nachhaltig bek&auml;mpfen und die Erfolgsquote Eurer Projekte gesteigert wird.</strong></p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/11/12/pragmatische-pm-standards-als-erfolgsfaktor/' rel='bookmark' title='(Pragmatische) PM Standards als Erfolgsfaktor'>(Pragmatische) PM Standards als Erfolgsfaktor</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/01/04/pm-blitzumfrage-8-kostenlose-pm-standards/' rel='bookmark' title='PM Blitzumfrage 8: Kostenlose PM Standards'>PM Blitzumfrage 8: Kostenlose PM Standards</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/01/06/sollten-pm-standards-kostenlos-und-frei-zuganglich-sein-ja/' rel='bookmark' title='Sollten PM Standards kostenlos und frei zug&auml;nglich sein? JA.'>Sollten PM Standards kostenlos und frei zug&auml;nglich sein? JA.</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Metholology follows Project</title>
		<link>http://pm-blog.com/2008/05/05/methodology_project/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2008/05/05/methodology_project/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 May 2008 16:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[balkenplan]]></category>
		<category><![CDATA[gantt]]></category>
		<category><![CDATA[methodology]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilderquelle K&#252;rzlich habe ich hier &#252;ber das Thema PM Methodik(en) geschrieben. Erg&#228;nzend m&#246;chte ich heute nochmal ein paar Gedanken zu dem Thema loswerden. Sehr komprimiert betrachtet sehe ich zwei gro&#223;e PM Philosophien (auch Paradigmen, Richtungen, Zug&#228;nge) da drau&#223;en. 1) Planungsorientiertes, traditionelles Projektmanagement Die Methode, die am st&#228;rksten f&#252;r diese PM Philosophie steht, ist das GANTT [...]
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<li><a href='http://pm-blog.com/2008/02/01/microsoft-project-2007-enterprise-project-management-solutions-epm/' rel='bookmark' title='Microsoft Project 2007 &amp; Enterprise Project Management Solutions (EPM)'>Microsoft Project 2007 &amp; Enterprise Project Management Solutions (EPM)</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/05/31/pmbok-guide-in-the-project-management-profession/' rel='bookmark' title='PMBoK Guide in the Project Management Profession'>PMBoK Guide in the Project Management Profession</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2008/05/apple-pc-ads.jpg"></a><a href="http://youtube.com/watch?v=VCL5UgxtoLs"><img class="alignnone size-medium wp-image-797" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2008/05/pc_mac.jpg?w=300" alt="" width="300" height="238" /></a></p>
<p><a href="http://www.pascalrossini.com/wordpress_eng/?p=321"><em>Bilderquelle</em></a></p>
<p>K&uuml;rzlich habe ich hier &uuml;ber das Thema <a href="http://pm-blog.com/2008/04/12/pm_methodik/"><strong>PM Methodik(en)</strong></a> geschrieben. Erg&auml;nzend m&ouml;chte ich heute nochmal ein paar Gedanken zu dem Thema loswerden.</p>
<p>Sehr komprimiert betrachtet sehe ich zwei gro&szlig;e PM Philosophien (auch Paradigmen, Richtungen, Zug&auml;nge) da drau&szlig;en.</p>
<p><strong>1) Planungsorientiertes, traditionelles Projektmanagement</strong></p>
<p>Die Methode, die am st&auml;rksten f&uuml;r diese PM Philosophie steht, ist das GANTT Chart (Balkenplan), welches meist in MS Project erstellt wird. Die Ausgangssituation wird analysiert, Anforderungen werden aufgenommen und spezifiziert, das Projekt wird inhaltlich beschrieben, daraus wiederum ergibt sich eine logische Aufgaben- und Terminstruktur, die wiederum im Balkenplan abgebildet wird. Personen und Zust&auml;ndigkeiten werden zugeordnet, Aufw&auml;nde und Kosten gesch&auml;tzt und vor allem auch Abh&auml;ngigkeiten zwischen den Vorg&auml;ngen (Meilensteine, Phasen, Arbeitspakete) definiert. Daraus ergibt sich ein umfangreicher Projektplan, der wiederum aus verschiedenen Teilpl&auml;nen besteht.</p>
<p><strong>2) Kommunikationsorientiertes, agiles Projektmanagement</strong></p>
<p>Gerade in den letzten Jahren hat diese Form des Projektmanagements an Bedeutung zugenommen. Diesem PM Paradigma werden neuere Ans&auml;tze wie <a href="http://pm-blog.com/2008/04/23/scrum/">Agiles Projektmanagement</a> (APM), <a href="http://pm-blog.com/2007/11/22/projektmanagement-bei-bwin/">SCRUM</a> oder auch <a href="http://pm-blog.com/2008/03/19/social-project-management/">Social Project Management</a> zugeordnet &#8211; um nur einige zu nennen. Starre, sequenzielle Prozesse und Methoden r&uuml;cken in den Hintergrund. <a href="http://agilemanifesto.org/">Flexible, iterative Prozesse und Herangehensweise</a> r&uuml;cken ins Zentrum. Es wird versucht, das Projektmanagement so weit wie m&ouml;glich zu vereinfachen und wenn m&ouml;glich auf das Wesentliche zu reduzieren. Vor allem wird auch bewusst auf aufw&auml;ndige Pl&auml;ne (wie beispielsweise Balkenpl&auml;ne mit unz&auml;hligen Vorg&auml;ngen und Verkn&uuml;pfungen) verzichtet. Umgekehrt wird der Kommunikation und Zusammenarbeit (Collaboration) mehr Bedeutung beigemessen. Flexible, meist <a href="http://pm-blog.com/2008/04/01/zcope-cooool/">webbasierende Tools und Web 2.0 Technologien</a> werden als unterst&uuml;tzende Kommunikations-Plattformen angewendet.</p>
<p>Klar, diese Aufz&auml;hlung ist keinesfalls vollst&auml;ndig und schon gar nicht wissenschaftlich. Ich denke aber, dass &#8220;zwischen&#8221; diesen beiden Extremen so ziemlich alles am PM Ans&auml;tzen und PM Methodiken unter gebracht werden kann.</p>
<p>Und welche PM Methodik ist nun die bessere, die erfolgsversprechendere? Diese Frage kann man so eben genau nicht stellen und schon gar nicht beantworten.</p>
<p><strong>Denn die PM Methodik muss sich immer nach der spezifischen Auspr&auml;gung und Art des jeweiligen Projekts richten, nicht umgekehrt! Methodology follows Project!</strong></p>
<p>Kriterien, die f&uuml;r die Auswahl der Methodik relevant sein k&ouml;nnen, sind:</p>
<p>- Projektinhalt / Projektkategorie<br />
- Gr&ouml;&szlig;enordnung, Budget<br />
- Anzahl der Beteiligten / Stakeholder<br />
- &Auml;nderungsdynamik<br />
- Projektdauer<br />
- Neuartigkeit, Innovationsgrad<br />
- etc.</p>
<p>Dem planungsorientierten, traditionellen Projektmanagement w&uuml;rde ich <strong>tendenziell</strong> folgende Projektarten zuordnen (Auszug):</p>
<p>- Bauprojekte<br />
- Anlagenbauprojekte<br />
- teilweise standardisierbare Kundenprojekte</p>
<p>Dem kommunikationsorientierten, agilen Projektmanagement w&uuml;rde ich tendenziell folgende Projektarten zuordnen (Auszug):</p>
<p>- IT Projekte<br />
- Organisationsprojekte / Ver&auml;nderungsprojekte<br />
- Innovationsprojekte</p>
<p><strong>Nochmal</strong>: Die gew&auml;hlte PM Methodik muss sich nach dem Projekt richten, nicht umgekehrt! Weder die eine noch die andere PM Philosophie ist grunds&auml;tzlich die bessere. Gleich wie ein Mac nicht grunds&auml;tzlich besser ist als ein PC <img src='http://pm-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/06/29/simplify-your-project-management/' rel='bookmark' title='Simplify your Project Management'>Simplify your Project Management</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2008/02/01/microsoft-project-2007-enterprise-project-management-solutions-epm/' rel='bookmark' title='Microsoft Project 2007 &amp; Enterprise Project Management Solutions (EPM)'>Microsoft Project 2007 &amp; Enterprise Project Management Solutions (EPM)</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2009/05/31/pmbok-guide-in-the-project-management-profession/' rel='bookmark' title='PMBoK Guide in the Project Management Profession'>PMBoK Guide in the Project Management Profession</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>DIN Normen im Projektmanagement</title>
		<link>http://pm-blog.com/2008/04/15/din-normen-im-projektmanagement/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2008/04/15/din-normen-im-projektmanagement/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 10:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PM System]]></category>
		<category><![CDATA[PMBOK]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pm-blog.com/2007/09/12/din-normen-im-projektmanagement/</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder werden die DIN Normen im Projektmanagement zitiert, doch mein Eindruck ist, dass sich in der Praxis kaum jemand wirklich damit auseinander gesetzt hat. Schade eigentlich, denn die DIN Normen f&#252;r den Bereich Projektmanagement sind aus meiner Sicht ganz passabel gelungen. Umfangreich, pr&#228;zise und trotzdem kompakt. Noch ein Gedanke dazu: Das Begriffs-Wirr-Warr in der [...]
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<li><a href='http://pm-blog.com/2008/11/19/neue-iso-projektmanagement-norm-kommt-mitte-2009/' rel='bookmark' title='Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009'>Neue ISO Projektmanagement Norm kommt Mitte 2009</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/12/21/rup-rational-unified-process-in-der-praxis/' rel='bookmark' title='&quot;RUP &#8211; Rational Unified Process&quot; in der Praxis'>&quot;RUP &#8211; Rational Unified Process&quot; in der Praxis</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="din.jpg" href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2007/09/din.jpg"><img class="alignleft" style="float:left;" src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2007/09/din.thumbnail.jpg" alt="din.jpg" /></a></p>
<p>Immer wieder werden die DIN Normen im Projektmanagement zitiert, doch mein Eindruck ist, dass sich in der Praxis kaum jemand wirklich damit auseinander gesetzt hat. Schade eigentlich, denn die DIN Normen f&uuml;r den Bereich Projektmanagement sind aus meiner Sicht ganz passabel gelungen. Umfangreich, pr&auml;zise und trotzdem kompakt.</p>
<p>Noch ein Gedanke dazu: Das Begriffs-Wirr-Warr in der Praxis f&uuml;hrt oft zu enormen Reibungsverlusten und Ineffizienzen. Umgekehrt f&uuml;hren <strong>eindeutige Begriffs-Definitionen</strong> (nach DIN, PMBOK, ICB, PRINCE2 oder jedem anderen Standard) zu</p>
<ol>
<li><strong>Denkklarheit</strong>, dies wiederum f&uuml;hrt zu</li>
<li><strong>Sprachklarheit </strong>und schlussendlich zu</li>
<li><strong>Handlungsklarheit</strong>. (<em>vgl. Bechler/Lange: DIN Normen im Projektmanagement, S 15ff</em>)</li>
</ol>
<p><a href="http://www.pmaktuell.org/PMAktuell-200504/041-B%FCcher" target="_blank">Hier</a> k&ouml;nnen Sie die aktuellen DIN Normen  zum Preis von EUR 29 bestellen. (<a title="dinnormen_bestellbogen.pdf" href="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2007/09/dinnormen_bestellbogen.pdf">dinnormen_bestellbogen.pdf</a>) Ist zwar f&uuml;r ein B&uuml;chlein von nicht mal 100 Seiten nicht g&uuml;nstig, aber in jedem Fall eine gute Investition.</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/11/22/projektmanagement-bei-bwin/' rel='bookmark' title='Projektmanagement bei bwin'>Projektmanagement bei bwin</a></li>
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<li><a href='http://pm-blog.com/2007/12/21/rup-rational-unified-process-in-der-praxis/' rel='bookmark' title='&quot;RUP &#8211; Rational Unified Process&quot; in der Praxis'>&quot;RUP &#8211; Rational Unified Process&quot; in der Praxis</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektblogs als pragmatische Kommunikationsplattformen n&#252;tzen</title>
		<link>http://pm-blog.com/2008/03/05/projektblogs-als-pragmatische-kommunikationsplattformen-nutzen/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2008/03/05/projektblogs-als-pragmatische-kommunikationsplattformen-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 08:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunikation ist DER wichtigste Erfolgsfaktor in den meisten allen Projekten. Als Projektmanager/in m&#252;ssen Sie daf&#252;r sorgen, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Sie sollten proaktiv kommunizieren und den Informationsfluss zwischen Ihnen und dem Team, innerhalb des Teams und nat&#252;rlich auch zu sonstigen Stakeholdern (Auftraggeber, Kunden, Partner etc.) gezielt gestalten. M&#246;gliche [...]
&nbsp;
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<li><a href='http://pm-blog.com/2007/06/05/projektkommunikation-ein-zentraler-erfolgsfaktor/' rel='bookmark' title='Projektkommunikation: Ein zentraler Erfolgsfaktor'>Projektkommunikation: Ein zentraler Erfolgsfaktor</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kommunikation ist DER wichtigste Erfolgsfaktor in <strike>den meisten</strike> allen Projekten. Als Projektmanager/in m&uuml;ssen Sie daf&uuml;r sorgen, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Sie sollten <b>proaktiv kommunizieren</b> und den Informationsfluss zwischen Ihnen und dem Team, innerhalb des Teams und nat&uuml;rlich auch zu sonstigen Stakeholdern (Auftraggeber, Kunden, Partner etc.) gezielt gestalten.</p>
<p><b>M&ouml;gliche Kommunikationsformen in Projekten</b>:</p>
<p>- pers&ouml;nliche Gespr&auml;che<br />
- Projektsitzungen, Workshops etc.<br />
- Telefon, Skype, Video-Conferencing &#8230;<br />
- e-Mail, Schriftverkehr<br />
- professionelle PM Software Tools (EPM von Microsoft, Primavera, CA Clarity&#8230;)<br />
- Web Collaboration Platforms (wie z.B. Projectplace, teamspace, Basecam&#8230;)<br />
- Projektblogs</p>
<ul></ul>
<p>Auf letzteres m&ouml;chte ich heute kurz eingehen, n&auml;mlich auf <b>Projektblogs</b>. Diese bieten n&auml;mlich f&uuml;r Unternehmen oder einzelne Projekte eine wirklich effektive, kosteng&uuml;nstige und vor allem pragmatische M&ouml;glichkeit, &#8220;in touch&#8221; mit den Projekt-Stakeholders zu bleiben. Ich pers&ouml;nlich nutze die <a href="http://de.wordpress.com" target="_blank">WordPress-Technologie</a>, aber nat&uuml;rlich eignet sich auch jeder andere Blog-Anbieter.</p>
<p><b>Und so funktioniert&#8217;s</b>:</p>
<p>1. User anlegen<br />
2. Blog anlegen<br />
3. Skin ausw&auml;hlen, grunds&auml;tzliche Einstellungen &#8211;&gt; einfach etwas &#8220;herumprobieren&#8221;, ist eigentlich intuitiv bedienbar<br />
4. Teammitglieder einladen<br />
5. Und los geht&#8217;s!</p>
<ol></ol>
<p><b>Vorteile</b>:</p>
<p>- Sie f&uuml;hren ein Projekttagebuch, in dem relevante Projektinformationen chronologisch dokumentiert werden.<br />
- Sie gehen weg vom reinen Push-, hin zum Pull-Prinzip. &#8220;Die Info steht auf dem Blog &#8211; schau nach&#8230;&#8221;<br />
- Sie k&ouml;nnen auch gro&szlig;e Informationsmengen durch das Vergeben von Kategorien/Tags gut strukturieren.<br />
- Wenn Sie als Projektleiter/in das Tool proaktiv verwenden, k&ouml;nnen Sie Informationsdefizite im Team minimieren.<br />
- Auch Ihre Teammitglieder k&ouml;nnen Beitr&auml;ge posten. So bleiben alle Beteiligten auf demselben Stand.<br />
- Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen Sie auch Dokumente, Bilder etc. online stellen.</p>
<ul></ul>
<p><b>Nachteile</b>:</p>
<p>- Wenn Sie die Plattform vor dem &ouml;ffentlichen Zutritt sch&uuml;tzen m&ouml;chten, m&uuml;ssen alle Teammitglieder einen Account anlegen. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen diese Security Ma&szlig;nahmen mit weiteren technischen &#8220;Problemchen&#8221; (wie z.B. Cookies m&uuml;ssen akzeptiert werden) verbunden sein. Daran kann&#8217;s dann schon scheitern (wie ich auch aus eigenen Erfahrungen wei&szlig;).<br />
- Wenn Sie in einem Unternehmen sehr viele und sehr komplexe Projekte machen, eignen sich solche &#8220;selbstgestrickten&#8221; L&ouml;sungen nur sehr bedingt.<br />
- Zudem ist nat&uuml;rlich auch der Speicherplatz zum Ablegen von Dokumenten begrenzt.</p>
<ul></ul>
<p><b>Fazit</b>: Probieren sie&#8217;s einfach mal aus, dann wissen Sie, ob Sie mit Projektblogs weiter kommen&#8230;</p>
<p><a href="http://lcm3.wordpress.com/" target="_blank" title="fhv_lcm3.jpg"><img src="http://pm-blog.com/wp-content/uploads/2008/03/fhv_lcm3.thumbnail.jpg" alt="fhv_lcm3.jpg" /></a></p>
<p><b>Hier ein aktuelles <a href="http://lcm3.wordpress.com/" target="_blank">Beispiel</a> einer Lehrveranstaltung, die in an der FH Vorarlberg mittels Projektblog etwas koordiniere.</b></p>
<p>Erg&auml;nzender Beitrag: <a href="http://blog.daimler.de/2007/11/07/einsatzmoeglichkeiten-von-blogs-im-projektmanagement/" target="_blank">Einsatzm&ouml;glichkeiten von Blogs im Projektmanagement</a> (Daimler Blog)</p>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
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<li><a href='http://pm-blog.com/2007/06/05/projektkommunikation-ein-zentraler-erfolgsfaktor/' rel='bookmark' title='Projektkommunikation: Ein zentraler Erfolgsfaktor'>Projektkommunikation: Ein zentraler Erfolgsfaktor</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles &#252;ber Brainstorming&#8230;</title>
		<link>http://pm-blog.com/2008/02/25/alles-uber-brainstorming/</link>
		<comments>http://pm-blog.com/2008/02/25/alles-uber-brainstorming/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 20:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>S. Hagen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmethodik]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt gute Gr&#252;nde gegen Brainstorming &#8211; aber es gibt auch Gr&#252;nde, die f&#252;r diese Methode sprechen: &#160;&#196;hnliche Beitr&#228;ge: Brainstorming Regeln 11 gute Gr&#252;nde gegen Brainstorming Brainstorming anno 1788
&nbsp;
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt gute <b><a href="http://pm-blog.com/2007/08/07/11-gute-grunde-gegen-brainstorming/" target="_blank">Gr&uuml;nde gegen Brainstorming</a></b> &#8211; aber es gibt auch Gr&uuml;nde, die f&uuml;r diese Methode sprechen:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/196111" width="500" height="413" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>&nbsp;</p><p>&Auml;hnliche Beitr&auml;ge:</p><ol>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/05/05/brainstorming-regeln/' rel='bookmark' title='Brainstorming Regeln'>Brainstorming Regeln</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/08/07/11-gute-grunde-gegen-brainstorming/' rel='bookmark' title='11 gute Gr&uuml;nde gegen Brainstorming'>11 gute Gr&uuml;nde gegen Brainstorming</a></li>
<li><a href='http://pm-blog.com/2007/03/28/brainstorming-anno-1788/' rel='bookmark' title='Brainstorming anno 1788'>Brainstorming anno 1788</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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