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PMI = Projektmanagement?

Gerade habe ich eine interessante Meldung gelesen: „Project Management Institute (PMI) [
] meldete heute die Übernahme von ProjectManagement.com und ProjectsAtWork.com, zwei der grĂ¶ĂŸten Internetressourcen fĂŒr Projektmanager und Fachberater.“

Dabei gehen mir spontan zwei Gedanken durch den Kopf:

  • Das Project Management Institute hat, wie auch die anderen großen PM VerbĂ€nde, nach wie vor eine wichtige Funktion, um die Profession des Projektmanagements voran zu bringen und grundsĂ€tzliche Standards (besonders in puncto Terminologie) zu definieren und zu deren Weiterentwicklung beizutragen.
  • Andererseits widerstrebt mir die Grundhaltung, die ich hĂ€ufig hinter großen PM VerbĂ€nden vermute, zutiefst. Damit meine ich den Anspruch: „Wir sind Projektmanagement.“

Die beiden GedankengĂ€nge werde ich nun etwas detaillierter ausfĂŒhren.  Weiterlesen

PM Lunch (live)

Es ist noch nicht lange her, als ich einen fĂŒr mich bislang unbekannten PM Verband aufgespĂŒrt habe: IAPM – International Association of Project Managers. Die Organisation macht auf mich einen seriösen Eindruck. Gleichzeitig finde ich die Frage immer spannend, worum es einer PM Vereinigung WIRKLICH geht. DarĂŒber spreche ich am Freitag, den 28.6.2013 von 13-13:30 Uhr mit Dr. Roland Ottmann, Vorsitzender des IAPM Fachbeirates. Das GesprĂ€ch wird via Google Hangout On-Air LIVE auf dem PM Blog ĂŒbertragen. Save the date! Weiterlesen

Kostenloser PM Leitfaden (PM Guide) von der IAPM

Heute habe ich mit erstaunen festgestellt, dass es einen „Internationalen Projektmanagementverband IAPM“ gibt. Zuvor hatte ich noch nie von diesem Verband gehört. IAPM hat offensichtlich ein Ă€hnliches GeschĂ€ftsmodell wie PMI und IPMA, indem sie Veranstaltungen, Kongresse, Zertifizierungen etc. anbieten. Weiterlesen

Interview mit dem Projektmagazin

In der heute erschienenen Ausgabe des Projektmagazins ist auch ein Interview enthalten, das die Herausgeberin, Petra Berleb, anlĂ€sslich des PM Camp 2011 mit mir gefĂŒhrt hat.

Ich habe auf meinem Blog ja schon öfters Kritik (hier, hier oder hier) an den großen PM VerbĂ€nden geĂŒbt, insbesondere an PMIÂź (da ich jahrelang PMI Mitglied war). Dabei geht es mir im Kern um Folgendes:

  • Wenn sich VerbĂ€nde tatsĂ€chlich der Weiterentwicklung und der Professionalisierung des Projektmanagements verpflichtet fĂŒhlen (siehe die entsprechenden Missions von PMI und IPMA), sollten sie sich meines Erachtens wesentlich stĂ€rker öffnen. Insbesondere sollten sie meines Erachtens als Wissens-Plattformen dienen, die mit Know-How und Standards sehr offen umgehen. Denn die Frage soll erlaubt sein: Warum sollen eigentlich nur Mitglieder vom Wissen profitieren?
  • Unbestritten ist, dass auch ein Verband ein GeschĂ€ftsmodell benötigt, um lebensfĂ€hig zu sein. Ich sehe in den Bereichen Zertifizierung, Aus- und Weiterbildung sowie Veranstaltungen genug wirtschaftliches Potenzial.
  • Von einer stĂ€rkeren Öffnung der VerbĂ€nde wĂŒrden aus meiner Sicht alle profitieren. Praktiker, Experten, Studierende und Lernende des Projektmanagements könnten sich mit den verschiedenen Themen auseinander setzen und sich vor allem auch in die Weiterentwicklung einschalten. Denn schon jetzt finden wichtige Weiterentwicklungen im Projektmanagement zu einem erheblichen Teil abseits der großen VerbĂ€nde statt – beispielsweise jene in der „Agilen Community“.

Ich wĂŒrde mich freuen, wenn das Thema innerhalb und außerhalb der VerbĂ€nde kritisch und konstruktiv diskutiert wird.

Übrigens: Mein Blogger-Kollege Marcus Raitner hat genau aus diesem Grund die „OpenPM Initiative“ gestartet (weitere Infos hier). Ziel ist es, relevantes PM Wissen gemeinsam zu dokumentieren, zu entwickeln und zu teilen. Von der Praxis, fĂŒr die Praxis. Es bleibt spannend!

Interview mit GPM Vorstand Reinhard Wagner

Marc Widmann ist ein sehr erfahrener PM Coach, Projektportfolio- und Programmmanager. Er hat mich gestern auf ein Interview aufmerksam gemacht, das er vergangene Woche mit GPM Vorstand Reinhard Wagner gefĂŒhrt hat. In dem Interview sprechen die beiden auch ĂŒber das PM Camp (ab Min. 7:25 im Video).

Es ist mir ein Anliegen, zu einigen Punkten des Interviews kurz Stellung zu nehmen:

  • Das PM Camp ist nicht als Konkurrenzveranstaltung zu jenen der PM VerbĂ€nde konzipiert – vielmehr als ErgĂ€nzung.
  • Ebenso möchten die Initiatoren des PM Camps nicht die Funktion der PM VerbĂ€nde (insbesondere IPMA mit seinen nationalen VerbĂ€nden bzw. PMI) ersetzen – wĂ€re ja auch ein absurder Gedanke. Es ist unbestritten, dass PM VerbĂ€nde eine wichtige Funktion wahrnehmen (vgl. hierzu eine Umfrage auf dem PM Blog aus dem Jahr 2009).
  • Eines der Themen, welches von Marcus Raitner als Vortrag zum PM Camp eingereicht wurde, ist „Open-PM„. Es ist aber nicht das Hauptziel des PM Camps, ĂŒber einen offenen PM Standard zu sprechen (sondern wie gesagt eines von vielen Themen).
  • Marc Widmann stellt in dem Interview die Frage: „Planen Sie, die dort [beim PM Camp] gewonnenen Erkenntnisse in die Arbeit der GPM einfließen zu lassen?“ –> Das ist natĂŒrlich ĂŒberhaupt nicht unser mein Anspruch. Es wĂ€re vermessen zu glauben, dass die GPM mit ihren vielen Expert/innen und Mitgliedern inhaltlichen Aufholbedarf im „engeren Wissensfeld des Projektmanagements“ hat. Vielmehr möchten wir mit einem anderen Zugang und vielleicht auch mit einer anderen Haltung an das Thema heran gehen. Hierzu zwei Gedanken:
    • Innovative Entwicklungen benötigen einen offenen, interdisziplinĂ€ren Rahmen. Obwohl die großen VerbĂ€nde – allen voran die GPM – in den letzten Jahren einige Schritte in Richtung einer Öffnung gemacht haben, agieren VerbĂ€nde in Teilbereichen nach wie vor als „geschlossene Systeme„.
    • Die Arbeit der VerbĂ€nde muss finanziert werden – ganz klar. In den letzten Jahren hat sich bei mir zunehmend der Verdacht verstĂ€rkt, dass finanzielle InteressenÂ ĂŒber jene der Mitglieder und der gesamten PM Community gestellt werden. Zugegebenermaßen bezieht sich meine Kritik aber nicht auf die GPM sondern primĂ€r auf PMI, denn ich war lange Jahre PMI Mitglied, bis ich die Mitgliedschaft dieses Jahr nicht mehr verlĂ€ngert habe (Kritik und BegrĂŒndungen sind hier, hier und hier nachzulesen).

Fazit: Das PM Camp möchte weder die Arbeit der PM VerbÀnde ersetzen noch diese kritisieren. PM VerbÀnde haben eine wichtige Funktion. Trotzdem glauben wir, dass es als ErgÀnzung zur Arbeit der VerbÀnde freie, offene und interdisziplinÀre Plattformen und Entwicklungsformen braucht. Hier positioniert sich das PM Camp (und die Projekte und Initiativen, die möglicherweise daraus entstehen werden).

Wir verfolgen mit unserer Initiative keinerlei wirtschaftliche, sondern rein inhaltliche Interessen. Uns geht es einzig und allein um die (aus unserer Sicht) notwendige inhaltliche Weiterentwicklung und Öffnung der Projektmanagementdisziplin. Oder wie es Olaf Hinz ausdrĂŒcken wĂŒrde: „Wider die zunehmende Verdosung im Projektmanagement.“

PS: Lieber Marc Widmann, das PM Camp findet nicht – wie im Video erwĂ€hnt – in Oberösterreich sondern in Vorarlberg (im DreilĂ€ndereck D-A-CH) statt 😉

BĂŒcherliste fĂŒr Projektleiterinnen und Projektleiter

Vor einem knappen Monat habe ich die Frage gestellt, welche BĂŒcher man als Projektleiter/in gelesen haben sollte. Hier das Ergebnis:

Hier die Top 21 der von den Leser/innen empfohlenen BĂŒcher:

  1. Tom DeMarco: Der Termin: Ein Roman ĂŒber Projektmanagement
  2. Bernhard M. Scheurer: Projektherz – Das Handwerk der Inspiration
  3. Tom DeMarco: BĂ€rentango: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg fĂŒhren
  4. Tom deMarco: SpielrÀume. Projektmanagement jenseits von Burn-out, Stress und Effizienzwahn.
  5. Friedemann Schulz von Thun: Miteinander reden 1–3. Allgemeine Psychologie der Kommunikation
  6. Tom DeMarco, Tim Lister: Wien wartet auf Dich!: Der Faktor Mensch im DV-Management
  7. F. Malik: FĂŒhren, leisten, leben.
  8. Jurgen Appelo: Leading Agile Developers, Developing Agile Leaders
  9. Keßler/Winkelhofer: Projektmanagement
  10. Frederick P. Brooks: The Mythical Man-Month
  11. Gerold Patzak / GĂŒnter Rattay: Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen
  12. Roman Pichler: Scrum – Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen
  13. Tom deMarco, Timothy Lister: Peopleware: Productive Projects and Teams
  14. Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens
  15. Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation: Wege aus einer Sackgasse
  16. Edward Yourdon: Himmelfahrtskommando. Aussichtslose IT-Projekte ĂŒberleben.
  17. manager-tools.com: Horstman’s Law of Project Management
  18. v.Brisinski/Vollmer: Pragmatisches IT Projektmanagement
  19. Ralf Wirdemann: Scrum mit User Stories
  20. Sterrer/ Winkler: Setting Milestones: Projektmanagement Methoden – Prozesse – Hilfsmittel
  21. Olaf Hinz: Sicher durch den Sturm – so halten Sie als Projektmanager den Kurs

Tom DeMarco ist gleich mit 4 BĂŒchern unter den ersten 6 PlĂ€tzen vertreten – sensationell. Überhaupt ist auffĂ€llig, wie wenige „PM FachbĂŒcher“ im Ranking vertreten sind. Offensichtlich kommen BĂŒcher in Roman- oder ErzĂ€hlform besser an als die trockenen „Fachschinken„.

Und: Ein internationales Standardwerk (PMI, IPMA, Prince 2…) kommt in der Liste ĂŒberhaupt nicht vor. Mögliche ErklĂ€rungsansĂ€tze:

  • Die praktische Relevanz der Rahmen- und Standardwerke wird von den Projektleiter/innen als gering eingeschĂ€tzt.
  • Der PM Blog wird nur von wenigen „klassischen Projektleiter/innen“ und/oder Mitgliedern von PM VerbĂ€nden gelesen.

In jedem Fall bedanke ich mich herzlich bei allen Leser/innen, die an der Umfrage teilgenommen haben!

PS: Warum die Top 21? Die Top 20 ging sich nicht aus, da die Platzierungen 16-21 mit 3 Stimmen jeweils gleichauf lagen 😉

PMIÂź – quo vadis?

Ich bin nun seit ca. 12 Jahren Mitglied beim weltgrĂ¶ĂŸten Projektmanagementverband „PMIÂź – Project Management Institute„. Anfangs war ich davon ĂŒberzeugt, dass eine Mitgliedschaft bei einem der großen VerbĂ€nde (PMI bzw. IPMA) ein absolutes MUSS darstellt, wenn man in diesem Feld beruflich tĂ€tig ist. FĂŒr eine PMI Mitgliedschaft habe ich mich entschieden, da mir vor allem die internationale Ausrichtung zugesagt hat.

In den vergangenen Jahren habe ich meine Meinung ĂŒber PMI revidiert. Ich werde meine Mitgliedschaft nicht mehr verlĂ€ngern. Hier einige GrĂŒnde:

  • Ich habe nicht mehr den Eindruck, dass es PMI im Kern wirklich um die Förderung des Projektmanagements (und ihrer Mitglieder) geht.
  • Beispielhaft möchte ich PMI’s Umgang mit den verschiedenen Standards (PMBOK etc.) anfĂŒhren. Passwortschutz auf den PDF’s, seitenlange Rechtsbelehrung, sodass man schon fast Angst bekommt, daraus zu zitieren.
  • Wenn es PMI wirklich darum ginge, Projektmanagement weltweit zu fördern, wĂŒrden sie die Standards kostenlos raus geben und die Verbreitung ihre Standards ĂŒber Weiterbildungsinstitute, Schulen, Hochschulen und UniversitĂ€ten fördern. DAS wĂ€re modern.
  • Klar muss PMI auch Einnahmen generieren, um als Organisation (quantitativ und qualitativ) zu wachsen. Aber bedeutet das, dass auch praktisch alle Inhalte kostenpflichtig sein mĂŒssen? Mir kommt es so vor, dass es bei PMI mittlerweile mehr um die Kohle geht als um sonst etwas.
  • Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass auch ein anderes GeschĂ€ftsmodell mit vielen kostenlosen Inhalten funktionieren wĂŒrde.
  • DarĂŒber hinaus sind fĂŒr mich persönlich viele der PMI Inhalte, Standards und Zertifizierungen nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ bzw. fĂŒr den Großteil der Unternehmen, die ich kenne, passend. Zwar bemĂŒht man sich redlich, modern und „agil“ zu werden. Diese BemĂŒhungen kommen mir aber so vor, wie wenn MĂ€nner (ich schreibe bewusst MĂ€nner) in grauen, schlecht sitzenden AnzĂŒgen und mit furchtbaren Kravatten plötzlich versuchen, den Leuten von 37Signals moderne Softwareentwicklung zu erklĂ€ren.

Ich möchte ausdrĂŒcklich betonen, dass sich meine Kritik auf die GESAMTORGANISATION bezieht, nicht so sehr auf die Chapters (Frankfurt, MĂŒnchen, Wien, ZĂŒrich etc.). Ich weiß, dass dort sehr engagierte Arbeit geleistet wird und dass die Kritik in diesen Teilorganisationen von PMI grĂ¶ĂŸtenteils nicht angebracht ist.

Bin ich in der Sache zu kritisch? Was ist Ihre Meinung?

PS: Hoffentlich verklagt mich PMI fĂŒr diesen Blogbeitrag nicht gleich. Denn so, wie PMI bei mir mittlerweile rĂŒber kommt, ist dieses Szenario nicht mal unwahrscheinlich.

Nutzen von PM Zertifizierungen – Zwischenergebnis

Letzte Woche wollte ich im Rahmen der Blitzumfrage 27 erfahren, inwiefern Sie Projektmanagement Zertifizierungen fĂŒr sinnvoll und wichtig erachten. Hier das Zwischenergebnis nach immerhin 225 RĂŒckmeldungen:

Wenig ĂŒberraschend sind die meisten Leser/innen (nĂ€mlich 68%) der Ansicht, dass Zertifzierungen zwar karrieretechnisch einen Vorteil bringen können, dass sie aber wenig darĂŒber aussagen, ob jemand ein/e gute/r Projektleiter/in ist. 22 % der RĂŒckmeldungen erachten PM Zertifizierungen fĂŒr wichtig und sinnvoll, lediglich 6 % halten gar nichts davon.

Meine Meinung zu dem Thema:

  • Es ist unbestritten, dass man sich einiges an Wissen aneignen muss, um die verschiedenen PM Zertifikate zu erwerben.
  • Es ist weiters unbestritten, dass zertifizierte Projektleiter/innen ein gemeinsames VerstĂ€ndnis und eine gemeinsame Sprache entwickeln, was fĂŒr die Praxis sehr wichtig ist.
  • Eine generelle Bewertung der Zertifikate ist natĂŒrlich nicht zulĂ€ssig oder möglich, da inhaltliche, konzeptionelle und auch qualitative Unterschiede zwischen den einzelnen Zertifizierungen und Zertifizierungsstufen bestehen.
  • FĂŒr mich ist eine der Kernfragen, ob man mit einer Zertifizierung erworbenes Wissen auch in KÖNNEN umwandeln kann. Wenn dies nicht gelingt, sind Zertifizierungen nutzlos (oder sogar schĂ€dlich, denn dann werden vermeintliche „Könner“ auf Projekte angesetzt, mit denen sie faktisch ĂŒberfordert sind). Denn dann weiß jemand zwar viel, er/sie kann es aber nicht umsetzen.
  • Eine weitere wichtige Frage besteht darin, welche Konzepte, Inhalte und Theorien die Grundlagen fĂŒr die Zertifizierungen darstellen. Denn teilweise hat man den Eindruck, dass die Praxis des Projektmanagements schon weiter ist als die Theorien und Modelle der PM Standards.
  • Ob der Aufwand fĂŒr eine Zertifizierung in einem guten VerhĂ€ltnis zum jeweils individuellen Nutzen steht, muss jede/r fĂŒr sich selbst beurteilen.

Ich fĂŒr meinen Teil kann sagen, dass ich in den nĂ€chsten 1-2 Jahren wahrscheinlich eine Scrum Zertifizierung angehen werde. Mit den Zertifzierungen der großen VerbĂ€nde habe ich abgeschlossen, da sie fĂŒr mich zu wenig praktischen Nutzen haben. Die Zeit, die ich fĂŒr eine erfolgreiche Zertifizierung aufwenden mĂŒsste, verwende ich lieber fĂŒr selbstgesteuertes Lernen in anderen Bereichen.

Über Ihre Meinungen zu diesem Thema wĂŒrde ich mich sehr freuen.