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Merlin Project (neu): Denken. Planen. Umsetzen.

Das angewendete Projektmanagement (Methoden, Prozesse, Tools…) sollte sich immer vom jeweiligen Projektproblem ableiten – niemals umgekehrt. In der Praxis bedeutet dies häufig eine Kombination klassischer und agiler Prinzipien, Praktiken und Tools.

Wir wenden in unseren Projekten seit einigen Jahren ein integriertes Projektmanagement-Konzept an, welches sich an einer Ebenen-Logik orientiert (siehe Grafik weiter unten). Auf der Planungsebene 1 vertrauen wir vor allem auf das PM Tool Merlin Project von ProjectWizards – quasi das MS Project für den Mac ;-).

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Projektplan zum kostenlosen Download (2013)

Der populärste Beitrag auf dem PROJEKTMANAGEMENT BLOG ist dieser hier: „Projektplan zum kostenlosen Download“ vom 20.7.2012. Die Vorlage stammt nicht von mir, sondern von einem Blogleser, der allerdings nicht genannt werden wollte.

Mittlerweile erfreut sich die Vorlage großer Beliebtheit. Und vor allem wurde sie in den letzten Monaten von der PM Community weiter entwickelt. Nun darf ich Ihnen die überarbeitete Version des Projektplans zur Verfügung stellen. Vielen Dank an Heiko Weyen und alle, die daran mitgewirkt haben!

Download: XLS-Vorlage Projektplan 2013 (Balkenplan)

Nachtrag vom 26.9.2013: Auf vielfachen Wunsch haben wir eine Anleitung zum kostenlosen Projektplan erstellt.

Projektplan zum kostenlosen Download

Nachtrag vom 25.1.2013: Es gibt eine überarbeitete Version des Projektplans – nämlich HIER.

Tim, ein Leser des PM Blogs, hat mir diese Woche einen XLS-Projektplan (respektive eine Vorlage) zugeschickt, die er gerne der PM Community zur Verfügung stellen möchte. Ich habe die Vorlage getestet und finde sie wirklich sehr gelungen.

Download: XLS-Vorlage Projektplan (Balkenplan)

Über weitere Testberichte würden sich Tim und auch ich natürlich freuen!

Projektplan – Welche Teilpläne kann er enthalten?

In vielen Projekten ist es unverzichtbar, die Projektplanung und die weitere -umsetzung ausreichend zu dokumentieren. In jedem Fall sollte die Formel gelten: „Soviel Dokumentation wie nötig, nicht soviel wie möglich.“ Ich möchte hier also nicht einen Planungs- und Dokumentations-Overkill propagieren, sondern vielmehr aufzeigen, aus welchen Bestandteilen ein Projektplan in der Maximalvariante bestehen kann.

Logischerweise stehen die verschiedenen Teilpläne auch in unmittelbarer Verbindung zu den jeweiligen Planungsschritten und -methoden. Hier der Überblick:

In manchen Unternehmen werden die verschiedenen Teilpläne zu einem so genannten „Projekthandbuch“ zusammen gefasst. Dieses wird dann über den gesamten Projektverlauf gepflegt und aktualisiert. Diese Methode hat den Vorteil, dass Projekte sauber und vor allem einheitlich dokumentiert werden. Auf der anderen Seite ist das Instrumentarium aber auch relativ starr, da Änderungen immer einen relativ großen administrativen Aufwand auslösen.

Ich persönlich bevorzuge die flexible Variante mit einzelnen Teilplänen, die für das jeweilige Projekt sinnvoll zusammen gestellt werden. Und: Wenn eine PM-Software zum Einsatz kommt, werden viele dieser Pläne durch die Software ersetzt.

PS: Ich habe vor längerer Zeit schon mal über dieses Thema gebloggt. Allerdings habe ich die Übersicht von damals etwas ergänzt und aktualisiert.