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PM Camp Dornbirn: Die Einheit der Unterscheidung.

wohlandUnsere Welt wird immer schneller, komplexer und vor allem widersprĂŒchlicher. Wir mĂŒssen wieder lernen, gut hinzuschauen, hinzuhören und zu differenzieren. Denn (fast) nichts ist per se gut oder schlecht, sondern vielmehr im jeweiligen Kontext zweckmĂ€ĂŸig oder nicht.

Unterscheide, ohne zu trennen.

Vor dem Hintergrund dieser Überzeugung haben wir Dr. Gerhard Wohland als Impulsgeber zum diesjĂ€hrigen „PM Camp Dornbirn“ (18.-19. November) eingeladen. Und es ist uns eine große Freude und Ehre, dass er unserer Einladung nachgekommen ist.

Ich durfte Dr. Wohland vor einigen Monaten in Ulm kennenlernen. Bereits einige Zeit zuvor hatte ich seine Publikationen und Videomitschnitte mit großem Interesse und Genuss konsumiert. Denn Gerhard schafft es mit einfachen und klaren Worten und Modellen, komplizierte Sachverhalte aus der System- und Organisationstheorie verstĂ€ndlich zu erklĂ€ren.

Kompliziert vs. komplex

Große PopularitĂ€t hat seine Unterscheidung zwischen blau und rot (= tot und lebendig, Chaos und Dynamik) erlangt. Worum geht es? (Quelle: www.dynamikrobust.com)  Weiterlesen

„FĂŒhrung muss fĂŒhren“ nach dem Open System Model (OSMÂź)

Wie kann Zusammenarbeit gelingen?“ Diese Frage sollte alle, die FĂŒhrungs- und Managementaufgaben in Organisationen wahrnehmen, brennend interessieren. So auch alle Projektleiter/innen.

Kambiz Poostchi, Architekt und systemischer Berater, war in diesem Zusammenhang mein mit Abstand wichtigster Lehrmeister und Mentor. Er war es, der aus der vielen SystemTHEORIE, mit der ich mich in den letzten Jahren beschÀftigt habe, gelebte und lebendige SystemPRAXIS gemacht hat.

Im Januar 2013 hat sich Kambiz bereit erklĂ€rt, ein Impulsreferat zu seinem systemischen Ansatz –  Open System Model (OSMÂź) – bei uns in Dornbirn zu halten. Über 60 Interessierte sind unserer kurzfristigen Einladung gefolgt. In knapp 1:30 h erlĂ€uterte er unter dem Titel „FĂŒhrung muss fĂŒhren„, welchen Beitrag FĂŒhrung zum Gelingen in sozialen Systemen leisten kann und muss. Ich möchte Ihnen den Vortrag wĂ€rmstens empfehlen:

Ich werde – wie bereits angekĂŒndigt – in den nĂ€chsten Monaten verstĂ€rkt systemische Themen im PM Blog aufgreifen. Denn ich bin davon ĂŒberzeugt, dass dieses Thema im Projektmanagement (und in der gesamten FĂŒhrungs- und Managementpraxis) dramatisch unterreprĂ€sentiert ist.

PS: Ein besonderer Dank gilt unseren Freunden vom Medienzoo, die den Vortrag von und mit Kambiz Poostchi fĂŒr uns aufgezeichnet haben.

Professioneller Umgang mit KomplexitÀt

Gestern hatte ich die Ehre und das VergnĂŒgen, beim „Projektmanagement Dialog“ der spm (swiss project management association) einen Input zum Thema „Professioneller Umgang mit KomplexitĂ€t in Projekten“ beizutragen. Ich habe zwar den Titel der Veranstaltung aufgegriffen (Haben Sie Ihr Projekt im Griff? – KomplexitĂ€t im Projektalltag: was ist KomplexitĂ€t und wie geht man souverĂ€n mit ihr um), aber gleich klar gestellt, dass der Titel eigentlich falsch ist. Denn KomplexitĂ€t in Projekten kann man nicht im Griff haben. Man kann lediglich versuchen, aufgeklĂ€rt und professionell damit umzugehen.
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Buchtipps zum Wochenende

Hier wieder mal einige Empfehlungen von BĂŒchern, die mich in letzter Zeit beschĂ€ftigt haben:

Individuelles Lernen / Future of Work:

Organisationales Lernen / Organisationsentwicklung:

Systemtheorie, Systemlehre, KomplexitÀt:

Systemisches Wiki

Carl Auer Verlag

Wir leben in einer organisierten Welt. Genauer gesagt spielt sich unser Leben von der Geburt bis zum Tod in (mehr oder weniger komplexen) sozialen Systemen ab. Umso erstaunlicher ist es, dass sich bei weitem nicht alle Menschen mit den Mechanismen und Funktionsprinzipien von sozialen Systemen auseinander setzen. Mit Hilfe der Systemtheorie und der gelebten Systempraxis können wir „die Welt um uns herum“ wesentlich besser verstehen. Dies wiederum ist die Grundlage fĂŒr wirksames und „Menschen-orientiertes“ Denken und Handeln.

Der Carl-Auer Verlag ist im Bereich der systemischen Therapie, Beratung und des systemischen Managements im deutschsprachigen Raum fĂŒhrend. Namhafte Systemdenker wie Fritz B. Simon, Rolf Arnold oder Rudolf Wimmer publizieren seit vielen Jahren bei Carl-Auer.

Deshalb habe ich mich ĂŒber die AnkĂŒndigung, dass Carl-Auer nun auch ein Systemisches Wiki anbietet und schrittweise aufbaut, sehr gefreut.

ErgĂ€nzend dazu (und unabhĂ€ngig von der „Carl-Auer-Wiki-Initiative“) möchte ich Ihnen auch noch den hervorragenden „Systemtheorie-Crashkurs“ von Rolf Todesco ans Herz legen. Optisch ist die Seite zwar etwas „gewöhnungsbedĂŒrftig„, aber inhaltlich allemal interessant. Und darauf kommt’s an!

KomplexitĂ€t verstehen – richtig und effektiv handeln.

Heinz Peter Wallner ist Managementberater, Buchautor, Vortragender und Blogger. Ich schĂ€tze ihn, seine Kompetenz und sein Tun aus mehrerlei Hinsicht sehr. Besonders beeindruckt hat mich sein Werk „Das Lila-Management Prinzip„, welches er gemeinsam mit Kurt Völkl und Dodo Kresse verfasst hat.

Neulich hat Heinz Peter Wallner „Ein Essay ĂŒber KomplexitĂ€t und das Leben“ in 2 Teilen (1 | 2) auf seinem Blog publiziert. Seine Hypothesen und Gedanken haben fĂŒr einige Resonanz gesorgt, u.a. bei den Kommentaren zu den Artikeln, auf Twitter und auch auf Blogs. Da möchte ich es mir nicht nehmen lassen, auch meinen „Senf“ dazu abzugeben.

KomplexitĂ€t – Was ist das?

Heinz Peter Wallner schreibt:

„Die KomplexitĂ€t eines Systems ergibt sich aus seiner Anzahl an Elementen, deren Vielfalt, den Verbindungen zwischen den Elementen, der Art der ZusammenhĂ€nge (linear, nicht linear), den Kommunikationsgeschwindigkeiten und – so wĂŒrde ich gerne ergĂ€nzen – aus der Form und Art seiner Energie- und Stoffströme.“

Die Vielfalt von SystemzustĂ€nden ist in der Systemtheorie auch als „VarietĂ€t“ [variety] bekannt. Nachzulesen auf S. 6-7 in diesem Artikel von Prof. Dr. Fredmund Malik.

Thomas Menk kommentierte den Essay von H.P. Wallner folgendermaßen:

Man spricht von KomplexitĂ€t, wenn ein System grundsĂ€tzlich unzĂ€hlbar viele verschiedene, erwĂŒnschte oder unerwĂŒnschte ZustĂ€nde und Ereignisse hervorbringen kann.“

Es liegt auf der Hand, dass die KomplexitÀt in unserer Welt alleine durch die informationelle Vernetzung in den letzten Jahren rasant gestiegen, teilweise explodiert ist. Dies betrifft zumindest folgende Ebenen unseres Lebens:

  1. Menschen (Individuen, jede/n Einzelne/n),
  2. Organisation (als komplexe, soziale Systeme) und die
  3. Gesellschaft (mit ihren hochkomplexen Teilsystemen).

Oberes Limit an KomplexitÀt?

H.P. Wallner schreibt:

Wir erreichen in unserem Leben immer wieder ein oberes Limit der KomplexitĂ€t und kommen in eine Krise, beginnen unser Leben zu entrĂŒmpeln und wieder einfacher zu gestalten, laden uns wieder mit neuer KomplexitĂ€t auf, erreichen wieder ein oberes Limit, vereinfachen unser Leben wieder usw.“

Meine Gedanken dazu:

  • Dem wĂŒrde ich unwidersprochen zustimmen. Vor allem gefĂ€llt mir das Bild der Wellenbewegungen, welches von Heinz Peter gezeichnet wird: Aufbau von KomplexitĂ€t –> oberes Limit –> notwendige EntrĂŒmpelung / Vereinfachung –> wiederum Aufbau von KomplexitĂ€t …
  • EntrĂŒmpelung und Vereinfachung darf aus meiner Sicht in diesem Zusammenhang nicht als „unzulĂ€ssige Trivialisierung“ verstanden werden (vgl. „Ashby’s law of requisite variety„), sondern vielmehr als die Konzentration auf das Wesentliche, das ZurĂŒckkehren zu den richtigen und wichtigen Systemprinzipien.
  • Umso wichtiger ist es, dass FĂŒhrungskrĂ€fte und Manager lernen und verstehen, was diese Prinzipien im Umgang mit komplexen Problemen und Systemen sind und wie sie angewendet werden mĂŒssen. Denn sehr viele Antworten auf die wirklich relevanten Fragen unserer Zeit liegen in der Systemtheorie, der Kybernetik und der Bionik. Wenn wir uns auf die wichtigen Prinzipien der Gestaltung und FĂŒhrung komplexer Systeme konzentrieren, lassen sich auch komplexe Probleme plötzlich verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig leicht lösen. Sie lösen sich nĂ€mlich quasi von selbst.
  • Ich wehre mich etwas gegen das aus meiner Sicht weit verbreitete MissverstĂ€ndnis, dass die BewĂ€ltigung komplexer Probleme auch gleichzeitig immer sehr anstrengend sein muss. Denn so wird aus meiner Sicht Ashby’s Law hĂ€ufig interpretiert. Ich bin davon ĂŒberzeugt, dass auch komplexe Probleme „relativ einfach“ gelöst werden können, wenn die wichtigen Systemprinzipien beherrscht und angewendet werden.

KomplexitĂ€t verstehen – richtig und effektiv handeln.

Einige Ansatzpunkt:

  • Um die FĂ€higkeit im Umgang mit komplexen Problemstellungen zu steigern ist es unablĂ€ssig, sich mit den relevanten Theorien auseinander zu setzen.
  • Gleichzeitig empfinde ich es als sehr lehrreich und befruchtend, mich mit „geerdeten“ Menschen zu komplexen Themen auszutauschen. Denn ihr GespĂŒhr fĂŒr die prinzipiellen Spielregeln und Gesetze hilft oft ungemein, Dinge klarer zu sehen und nicht nur auf irgendwelchen „theoretischen Wölkchen“ zu schweben.
  • Auf individueller Ebene (siehe oben 1. Menschen) sehe ich Balance der verschiedenen Lebensbereiche als zentralen SchlĂŒssel, um in einer komplexen Welt zu ĂŒberleben. Denn nur gesunde (im Sinne eines bio-psycho-sozialen GesundheitsverstĂ€ndnisses) Menschen verfĂŒgen ĂŒber die StabilitĂ€t, Kraft und Ruhe, um in komplexen, sozialen Systemen (= Organisationen) das Richtige zu tun.
  • Auf organisationaler Ebene (siehe oben 2. Organisationen) mĂŒssen wir endlich beginnen, systemische und kybernetische Prinzipien bei der Gestaltung und Steuerung sozialer Systeme anzuwenden. Beispielhaft nennen möchte ich in diesem Zusammenhang die Auflösung der enormen Rollenvielfalt, die viele Menschen in Organisationen heutzutage wahrnehmen sollen. ProfessionalitĂ€t setzt Wiederholung und Fokus voraus. Genau dies wird durch unklare oder ĂŒberfrachtete Rollendefinitionen unmöglich.
  • Auf gesellschaftlicher Ebene (siehe oben 3. Gesellschaft) können wir die Probleme unserer Zeit nur lösen, wenn die EntscheidungstrĂ€ger in Politik, Verwaltung und Wirtschaft endlich beginnen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, die ĂŒber den Zeithorizont von 1-2 Jahren hinaus gehen. Gleichzeitig sollten wir uns aber nicht darauf hinaus reden, dass alle Herausforderungen außerhalb unseres persönlichen Einflussbereichs gelöst werden mĂŒssen. Jede/r einzelne von uns kann uns soll Verantwortung ĂŒbernehmen. Sozialen Zusammenhalt, Gemeinschaft, oder ehrenamtliche TĂ€tigkeiten sehe ich in diesem Zusammenhang als dringende Notwendigkeit an, damit unsere Gesellschaft wieder „gesund“ werden kann.

EinfĂŒhrung in die Kybernetik und Bionik

Abschließend möchte ich Ihnen 4 Video-Mitschnitte des III. Internationalen Bionik-Kongresses ans Herz legen, welche von der Wiener Kybernetikerin Maria Pruckner bereit gestellt wurden. In den knapp 30 Minuten sagen die verschiedenen Experten viele kluge und wichtige Dinge, die Anregung fĂŒr die Praxis sein können.

Teil 1:

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Radikale Dezentralisierung – die Netzwerkorganisation.

THESE: „Einer der HauptgrĂŒnde fĂŒr schlechte Projektergebnisse liegt in der unzeitgemĂ€ĂŸen strukturellen Gestaltung von Unternehmen.“

Nach wie vor sind die meisten Organisationen nach tayloristisch-hierarchischen Prinzipien strukturiert. Klare ZustĂ€ndigkeiten, klare Ordnung, klarer Rahmen. Zugegebenermaßen gab es Zeiten, in denen Hierarchien gut funktioniert haben. Diese Zeiten waren aber geprĂ€gt von Massenproduktion, wachsenden aber gut steuerbaren MĂ€rkte, ĂŒberschaubaren technologische Herausforderungen und einem relativ niedrigen Ausbildungsstandard bei Mitarbeitern. Aber diese Zeiten sind aber vorbei – ENDGÜLTIG!

Es ist teilweise schon kurios zu beobachten, dass in Unternehmen nach wie vor unbeirrt an den Organisations- und FĂŒhrungsprinzipien festgehalten wird, die aus einer völlig anderen Zeit stammen. Noch schlimmer: Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten (wie jetzt) hat man den Eindruck, dass vielversprechende Weiterentwicklungen in der Organisation und FĂŒhrung von Unternehmen in kĂŒrzester Zeit wieder ĂŒber Bord geworfen werden. ZurĂŒck zum (vermeintlich) BewĂ€hrten. Ein fataler Fehler.

Niels PflĂ€ging, erfolgreicher Buchautor und Berater, bringt es in diesem Vortrag auf den Punkt. Schaut euch den 10-minĂŒtigen Zusammenschnitt an, es lohnt sich:

KONSEQUENZEN sind u.a.:

  • Organisation und FĂŒhrung von Unternehmen hĂ€ngen untrennbar miteinander zusammen.
  • Wir mĂŒssen und endgĂŒltig vom hierarchischen Organisations- und FĂŒhrungsprinzip verabschieden. Hierarchien fĂŒhren zu toten, bĂŒrokratischen Organisationen.
  • Hierarchien machen Spitzenleistungen in Projekten hĂ€ufig unmöglich. Sie lĂ€hmen Projektteams und fĂŒhren die Vorteile von Projektmanagement ad absurdum.
  • In der flexiblen, selbstorganisierten Netzwerkorganisation liegt die Zukunft (Projektteams, Prozessteams, Innovationsteams…).
  • Selbstorganisierte Netzwerkorganisationen basieren auf gemeinsamen Werten, Prinzipien und Regeln. Sie agieren NICHT chaotisch.
  • In Netzwerkorganisationen wird FĂŒhrung so dezentral wie möglich organisiert. GefĂŒhrt wird dort, wo das Wissen in der Organisation ist.
  • Netzwerkorganisationen planen agil, unternehmerisch und mit Hausverstand. Es gibt auch lĂ€ngerfristige Strategien und PlĂ€ne, aber die beschrĂ€nken sich auf das tatsĂ€chlich Planbare.
  • Es gibt keine Patentrezepte in der Unternehmensorganisation. Aber es gibt Prinzipien und Werte, die einzuhalten sind.

LITERATUREMPFEHLUNGEN:

Und noch ein interessantes Video des genialen Prof. Kruse:

Crash-Kurs in Sachen Systemtheorie / Kybernetik

Rolf Todesco ist Coach für Selbstgesteuertes Lernen und Dozent an verschiedenen Schweizer Hochschulen, u.a. an der ETH Zürich und an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

Rolf verfolgt die Philosophie, dass sich Wissen durch das Teilen desselbigen vermehrt. Eine Haltung, die ich sehr schätze und die meines Erachtens „die Zukunft“ ist.

Zurück aber zum eigentlichen Kern des Blogbeitrags: Rolf betreibt u.a. die Seite hyperkommunikation.ch, wo er interessante Artikel und Tutorials zu verschiedenen Themen frei zur Verfügung stellt. Hier findet sich auch ein Online-Crash-Kurs zum Thema Systemtheorie 2. Ordnung:

systemtheorie_2_ordnung

Für den interessierten Leser bietet dieser Crash-Kurs eine Fülle interessanter und fundiert recherchierter Inhalte. GROSSARTIG!

Ihr werdet Euch vielleicht fragen, ob dieses Wissen für Euren Job als (Projekt)Manager/innen nicht viel zu theoretisch oder abstrakt ist? Ich denke nicht, denn aus meiner Sicht sollte jede/r Manager/in und jede Führungskraft zumindest ein Grundlagenwissen zu Themen wie Komplexität, Systemtheorie oder Kybernetik haben! Denn gerade in diesen Theorien stecken enorm viele Antworten zu Fragen unserer Zeit.

PS: Durch das kostenlose „Hyperbuch“, wie es Rolf bezeichnet, navigiert Ihr am einfachsten durch Klicken auf den „Vorwärts“ Knopf.