Netzwerke sichtbar machen

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Ich bin gerade auf diesen Blogeintrag von Robert Basic (Basic Thinking Blog) gestoßen.

Ich bin total fasziniert von den neuen Möglichkeiten der Netzwerk-Visualisierung im Internet. Auf einen Blick sieht man, welche virtuellen und wahrscheinlich auch sozialen Netzwerke (in diesem Fall Blog-Netzwerke) bestehen – und man kann sich sogar durch klicken. Wenn man weiß, welche Bedeutung Netzwerke und soziale Systeme auch für das „normale Leben“ haben, so ist dieses Tool doch sehr erstaunlich – und für mich persönlich etwas erschreckend zugleich (Stichwort gläserner Mensch).

Und was hat das nun mit dem Thema dieses Blogs zu tun, nämlich mit Projekten und Projektmanagement? Ganz einfach: Ein wichtiger Schritt einer jeden Projektinitiierung und -planung ist eine Situations-, Umfeld- und Kontextanalyse. Und dabei werden in sehr ähnlicher Art und Weise zeitliche, sachliche, soziale und andere Systeme, Netzwerke, Abhängigkeiten und Zusammenhänge abgebildet und analysiert.

Was ist nun aber die Moral von der Geschichte? Soziale Netzwerke sind für den privaten und beruflichen Erfolg von zunehmender Bedeutung. Damit man jedoch nicht nur ein Spielball dieser Netzwerke ist, sondern zu einem aktiven „Netzwerk-Player“ wird, muss man die Systematik und die Strukturen von Netzwerken verstehen. Und Visualisierung kann dieses Verständnis wesentlich beschleunigen und fördern.

Ihr Stefan Hagen

Werkzeuge

watzlawick.jpg Paul Watzlawick

Herausragende Projektmanager/innen beherrschen ein breites Repertoire an Werkzeugen. Dazu gehören sowohl PM-spezifische Werkzeuge wie beispielsweise die Projektkontextanalyse, das Projektrisikomanagement oder die Projektstrukturplanung. Aber auch generelle Werkzeuge wie MindMapping, Moderationstechniken, Verhandlungstechniken oder auch Modelle zur Konfliktlösung sollte ein/e Projektmanager/in beherrschen.

Hier einige bekannte Zitate zum Thema Werkzeuge:

  • Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. (Paul Watzlawik, ursprünglich ein Chinesisches Sprichwort; hier einige ironische Ableitungen dieses Zitats)
  • Wer sich ein Werkzeug wählt, das für eine bestimmte Arbeit nicht geeignet ist, sollte sich nicht beschweren, wenn es die Hand schneidet, die es hält. (Damon Ridenow)
  • Der Bohrer, den Du gerade brauchst, wird genau der sein, der im Werkzeugkasten fehlt. (Edward A. Murphy)
  • Die Sprache ist ein unvollkommenes Werkzeug. Die Probleme des Lebens sprengen alle Formulierungen. (Antoine de Saint-Exup

Project Management Office

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„Project Management Office“ (PMO) ist ein Organisationskonzept, das „Project Excellence“ im Unternehmen sicher stellen soll. Wie Sie an der englischen Terminologie schon erahnen können, das PMO Konzept ist hauptsächlich in Nordamerika weit verbreitet. Beinahe jedes größere projektorientierte Unternehmen verfügt dort über ein PMO.

Was ist nun aber ein Project Management Office genau? Was kann es leisten? Welche Vorteile (und eventuell auch Nachteile) bringt es mit sich? Die folgende kurze Präsentation enthält einige Antwortmöglichkeiten auf diese Fragen, sie beantwortet aber bei Weitem nicht alle Fragen im Zusammenhang mit dem PMO Konzept.

pmo_startup_euregio_2007.pdf

Ihr Stefan Hagen

Projekt Psychologie

Der Buchautor Bas de Baar publiziert über YouTube regelmäßig kurze PM Videos. In diesem Beitrag (Länge: 9:15 Min.) spricht er über „Project Psychology“:

Ich persönlich mag sein Holland-Englisch, und auch die Inhalte seiner Videos sind sehr gut. Leider ist dieses Video etwas eintönig geraten. Ich empfehle, die zentralen Punkte auf ein Blatt Papier zu schreiben und nach dem Anschauen nochmals zu reflektieren. Ich für mich habe festgestellt, dass ich die von Bas beschriebene Projekt Psychologie auch schon in diversen Projekten erlebt habe.

Ihr Stefan Hagen

Die 100.000.000 Dollar Idee

image_zoom_0_0-1171529717.jpgBilderquelle: www.sueddeutsche.de

Was muss man tun, um anstatt geplanten 5000 Pfund einen Blanko-Scheck (bis 100.000.000 Dollar!) als Preisgeld bei einem Businessplan-Wettbewerb zu kassieren?

Man muss außergewöhnlich kreativ und innovativ sein und ein Gespür für zukünftige Entwicklungen haben. Lesen Sie hier weiter…

Not bad.

Ihr Stefan Hagen