"RUP – Rational Unified Process" in der Praxis

Die objektorientierte Projektmanagement Methodik „Rational Unified Process“ von Rational Software (seit 2003 eine Division von IBM) wird im IT Projektmanagement sehr häufig angewendet. Zu Recht! Denn das Vorgehensmodell und die dahinter stehende Philosophie ist nach wie vor absolut „state of the art“.

Die mehrdimensionale Systematik des RUP Modells kann übrigens auch hervorragend auf andere Projektarten übertragen werden.

Kürzlich habe ich ein kostenloses White Paper der IT Firma „eFORCE Global, Inc.“ entdeckt, das ein aus meiner Sicht hervorragendes Beispiel einer konkreten Umsetzung des RUP Modells (wie auch des PMBOK von PMI

Link-Tipps: Innovationsmanagement

Im Innovationsmanagement (inkl. F&E, Produktentwicklung) ist Projektmanagement ein Schlüsselkonzept. Gerade in diesem Bereich wird dem Projektmanagement aber häufig leider nur eine untergeordnete Rolle beigemessen, was zu hohen Scheiterungs-und Abbruchraten von Innovationsprojekten führt. Die negativen Konsequenzen sind für das betroffene Unternehmen häufig eklatant.

In den letzten Jahren habe ich diverse Links zusammen getragen, die meines Erachtens sehr wertvoll sein können, wenn es um die Optimierung / Implementierung eines leistungsfähigen Innovations-Management-Systems geht.

1) ETH Portal zur Produktinnovation

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2) Stage Gate – Winning at Innovation

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3) Vorlesungsskriptum Prof. Dr. Rolf Dornberger

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Viel Erfolg beim Innovieren 🙂

Meeting-Kultur etablieren

Um die Effizienz und Effektivität von Besprechungen, Workshops und Projektsitzungen ist es in vielen Unternehmen schlecht bestellt. Doch das muss nicht sein!

Auf der Webseite von Cordula Nussbaum (Journalistin | Trainerin | Coach) habe ich nützliche Checklisten zur Verbesserung der Sitzungskultur gefunden. Und das beste daran ist: Die Checklisten können kostenlos herunter geladen werden:

pdf2.gifMeeting-Kultur etablieren

Erläuterungs-Text zur Checkliste: „Nach Studien führender Unternehmensberatungen ist rund 40 Prozent der Zeit, die wir in Meetings verbringen, sinnlos verbrachte Zeit. Besonders für Führungskräfte ist das dramatisch, denn sie sitzen rund 30 bis 50 Prozent ihrer Arbeitszeit in Besprechungen. Stellen Sie gemeinsam in Ihrem Team ein paar Spielregeln auf, und beherzigen Sie diese.“

pdf2.gifCheckliste zur Vorbereitung von effizienten Besprechungen

Erläuterungs-Text zur Checkliste: „Mit dieser Checkliste reduzieren Sie den Organisationsstress vor einem wichtigen Meeting. Schritt für Schritt – und mit Häkchen für „erledigt“ – können Sie die einzelnen Punkte abgehen, um einen professionellen Rahmen für die geladenen Personen zu schaffen.

Und für all jene, die sich eine Woche vor Weihnachten noch gestresst fühlen:

pdf2.gifCordulas Checkliste Weihnachten

Viel Spaß und Erfolg damit.

GTD – Getting Things Done

GTD (Getting Things Done) ist eine weit verbreitete Selbstmanagement-Methode, die von David Allen entwickelt wurde. Viele GTD-Prinzipien sind aber auch für die Projektarbeit von großer Bedeutung.

Auf Slideshare.com habe ich einen hervorragenden Slidecast (sprich Folienpräsentation + Audio) von Oliver Gassner zu dem Thema gefunden. Diese Einführung in das Thema dauert ca. 46 Minuten – vielleicht was für’s Wochenende oder den Feierabend.


Simplify your projects! And get it done! 🙂

ICB 3.0 nun auch in deutscher Sprache

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Projekt Management Austria (pma) stellt seit kurzem die Draft-Version der ICB 3.0 zum Download zur Verfügung. Im Kern beschreibt das ICB Kompetenzfelder, über die ein/e Projektmanager/in verfügen sollte. Sehr umfangreich, aber als Nachschlagewerk brauchbar und wertvoll.

pdf2.gifICB IPMA-Kompetenzrichtlinie Version 3.0 deutsch DRAFT (pdf, ~1 MB)

(via: jahooda.org)