Einfache Projektmanagement-Logik

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In vielen den meisten Projekten gibt es eine gaaaaanz einfache und triviale Logik, die ich wie folgt skizzieren möchte:

  1. Zuerst muss das Projektteam die zu Grunde liegende IST-Situation (grundlegen) verstehen.
  2. Erst wenn man das Problem verstanden hat, kann man auch einen sinnvollen SOLL-Zustand definieren und spezifizieren – möglichst anhand klar messbarer Ergebnisse, Kriterien, Indikatoren, Erfolgsparameter etc.
  3. Erst aus einem klar definierten SOLL-Zustand leitet sich das konkrete Vorgehen und die Methodik ab. Denn die Aktivitäten sind ja kein Selbstzweck, sondern dienen einzig und allein der Erreichung des Ziels (und somit auch der Behebung des Kundenproblems, der Lösung der Anforderungen…).
  4. Auf dieser Basis ist dann immer wieder zu hinterfragen, ob das, was ein Team gerade tut,
    • dem besseren Verständnis der IST-Situation dient oder
    • zur Zielerreichung beiträgt.

Diese einfache PM-Logik wiederholt sich in Projekten IMMER UND IMMER WIEDER.

  • Haben wir das Problem verstanden?
  • Sind die Ziele klar?
  • Ist unser Vorgehen effizient und effektiv? Sind wir auf dem richtigen weg?
  • Trägt das, was wir gerade tun dazu bei, dass wir das Problem besser verstehen oder der Lösung näher kommen?

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